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WurzelWerk Forum  |  ThemenForen  |  Noreia die Eule (Moderator: Anufa Ellhorn)  |  Thema: Re: Erstes Konzil des TI-Wicca « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Re: Erstes Konzil des TI-Wicca  (Gelesen 10075 mal)
eald
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Re: Erstes Konzil des TI-Wicca
« Antwort #24 am: 13. Juni 2006, 01:37 »
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Stimmt! Hier geht es eher um Christen, die keine mehr sein wollen  laugh
Wenn du meinst.  Roll Eyes Was ich sagen wollt hab ich ja schon geschrieben. Was du da drin siehst bleibt dir ueberlassen, ansonsten ist mir das alles hier nicht weiter die Energie wert. greetz vom eald (hier jetzt aussteigend) P.S. @ Freyjatru: Mich mußt du nicht fragen. (:
« Letzte Änderung: 13. Juni 2006, 01:41 von eald » Gespeichert
Anufa Ellhorn
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Vermutungen und Co.
« Antwort #25 am: 13. Juni 2006, 02:22 »
Seitenbeginn Seitenende

Well met, alle zusammen Wink

Bis dato konnte ich persönlich mir noch keine wirkliches Bild von dem machen, was das TI-Wicca-Konzil denn nun wirklich tun und vor allem WIE das von statten gehen soll. Meine Fragen sind noch offen (auch die per Mail) also warte ich mal ab, bis ich von Hakon mehr erfahren habe - bis ich mir tatsächlich eine Meinung bilden kann.

Was ich bis dato gelesen habe, sind mir einfach viel zu viele Vermutungen und Interpretationen und zu wenig Substanz der "Macher". Im Sternenkreis steht ja schon ein wenig mehr - aber was da steht, ist für mich grad mal ne Diskussionsgrundlage sneaky

copy/paste (bis Hakon selbst sich - hoffentlich - wieder zu Wort meldet)
Ich versuch mal ne Kurzgeschichte des TIW. Meine mich einweihende Hohepriesterin war Amerikanerin und gründete diese Form des Wicca mit ihrem ersten Konvent 1986 in Berlin. Nun bestehen wir schon 20 Jahre, und es hat sich bisher nichts getan. Zwischenzeitlich verstarb meine HPin und der Konvent verfiel zusehends. Ich hatte mich schon auf andere Pfade begeben (Schamanismus, Asatru und finnische Religion), doch nun drängte die Göttin und Wicca in mein Leben zurück.
Die Gründung erfolgte aus der Kritik an den Entwicklungen des British-Traditional Wicca. Unsere Hauptkritik: man versuchte aus Wicca eine Religion nach Vorbild des Christentums zu schaffen, mit festgelegten Dogmen, Abgrenzungen zu anderen Richtungen, die als minderwertig betrachtet werden, Überbetonung der materiellen Ini-Linie, das BOS als eine Art Bibel, Gardner als der einzige Prophet, dem es demütig zu folgen gilt, Überbetonung der (Hetero)Sexualität uvm.
All dies wollten wir ändern. So gibt es bei uns gleichgeschlechtliche Einweihungen und große Riten. Sexualität wird frühestens ab dem 2. Grad in der Magie ausgeübt. Es gibt keine Dogmen, Neuoffenbarungen werden zugelassen, wir anerkennen alle Formen der Religion der großen Göttin als Formen des Wicca, die Selbstweihe wird anerkannt als 1. Grad, es ist möglich, die Götter gegengeschlechtlich zu invozieren usw.
Unsere Traditionslinie geht einerseits auf Lady Sheba und die "American Brotherhood of the Wicca" und andrerseits auf die traditionelle Linie Gardners zurück, wir lassen aber auch Einflüsse aus anderen Richtungen zu.
Also ist TIW eine traditionelle Gegenrichtung zum BTW in Deutschland. Sozusagen. Mit freifliegend, dianischen usw. Einflüssen.

Der Ältestenrat ist ein Zusammenschluß der 3. Grade oder dazu ernannter 2. Grade. Den Drittgrad nennt man allgemein Ältester. Den Ältestenrat (oder Elder Council) kennt auch das BTW.
Beschlüsse, die auf dem Konzil gefasst werden, haben natürlich nur für uns, also das TIW, Geltung.

Ich hoffe, das hat die Fragen erstmal beantwortet.
copy/paste Ende
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Anufa
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ad vodoun
« Antwort #26 am: 13. Juni 2006, 06:26 »
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also im voodoo gibt es einen gott passt denke ich besser zum christentum als viele götter
die orishas sind heilige - so wie in der kirche der christen auch von heiligen gesprochen wird
da war der synkretismus ganz einfach und klar

aber ein gott - viele götter
pfarrer als übermittler gottes- jeder ist ein gott/göttin
magie ist hexerei - hexen betreiben magie

irgendwie passt das nicht so ganz

genauso mit den dianischen - im wicca geht man sehr wohl von göttin + gott aus in ihren aspekten - also nicht nur göttin - nicht nur weibliche prinzipien verherrlichend

im übrigen war starhawk nicht wicca und reclaiming zeigt dies ja auch ganz gut und arbeitet anders als im wicca

nochmal wenn es schon zb. eskimo eis gibt mit einem bestimmten eissortiment
warum sollte jemand herkommen und sagen alles was es an eis gibt und die farbe grün hat ,weil mir die gefällt, ist jetzt auch eskimo????????
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ich bin Pandoras Büchse - und brauche manchmal eine auf den Deckel

www.hagazussa.tv
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Re: Erstes Konzil des TI-Wicca
« Antwort #27 am: 13. Juni 2006, 13:07 »
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sollte es nicht langsam einen eigenen christen-hexen thread geben?

oder ist das so sehr mit ti-wicca verknüpft? dass das zusammen diskutiert werden sollte?
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"lieber cyborg als göttin" (donna haraway)
Anufa Ellhorn
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Zwischenbilanz meiner Gedanken zum Thema
« Antwort #28 am: 13. Juni 2006, 14:20 »
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Well met, alle zusammen Wink

Trotzdem meine Infos bis dato ziemlich spärlich sind - hier mal so meine Gedanken zum Thema TI-Wicca und das Konzil (in Bezug zu Hakons Aussagen):

>Meine mich einweihende Hohepriesterin war Amerikanerin und gründete diese Form des Wicca mit ihrem ersten Konvent 1986 in Berlin. Nun bestehen wir schon 20 Jahre, und es hat sich bisher nichts getan.

Zwanzig Jahre sind tatsächlich eine lange Zeit - warum war in all den Jahren (besonders seit Aufkommen das www) nirgends etwas von diesem Konzil zu lesen oder zu hören??

>Die Gründung erfolgte aus der Kritik an den Entwicklungen des British-Traditional Wicca.

Ist dieses Konzil heute eine Neugründung oder meinst Du die Gründung vor 20 Jahren?

>Unsere Hauptkritik: man versuchte aus Wicca eine Religion nach Vorbild des Christentums zu schaffen, mit festgelegten Dogmen, Abgrenzungen zu anderen Richtungen, die als minderwertig betrachtet werden, Überbetonung der materiellen Ini-Linie, das BOS als eine Art Bibel, Gardner als der einzige Prophet, dem es demütig zu folgen gilt, Überbetonung der (Hetero)Sexualität uvm.

Wenn das, was Du da beschreibst Hakon, Wicca wäre, dann wäre ich sicher nicht in dessen Umkreis zu finden!!! In meinem MutterCoven gab/gibt es natürlich einige Dogmen (genauso wie in meinem eigenen heute) - z. B. glauben wir an Magie (is nicht beweisbar... also ein Dogma, an das eben geglaubt wird, ein Glaubenssatz), daran, dass es in der einen oder anderen Form Götter gibt (selber Ansatz wie bei Magie) und einige Dinge mehr. Wenn das bei Euch nicht so ist, dann frage ich mich, wie Ihr zusammenarbeitet, wenn Ihr nicht zumindest in Teilen eine gemeinsame Glaubenswelt teilt. Oder vielleicht liegt es an der Konnotation? Was verstehst Du unter Dogmen, die kritikwürdig wären??

Die Abgrenzung zu anderen Richtungen sehe ich persönlich als sehr sinnvoll an - schließlich bin ich nunmal kein Mitglied im IOT also warum sollte ich mich da anbinden oder verlangen inkludiert zu werden?? Dass ich deshalb den IOT als "minderwertig" betrachten würde laugh - das nehm ich mal vorsichtshalber nicht mal im Traum ernst, dass Du das gemeint haben könntest... Sofern es mir möglich ist, teile ich sehr gerne Rituale mit Praktizierenden der unterschiedlichsten Richtungen und Traditionen - was ich wohl nicht tun würde, wenn ich diese Leuts als minderwertig ansehen würde.
Mein MutterCoven pflegt sowohl zu Gruppen der Western Mystery Tradition als auch zu Druiden und was weiß ich nicht noch allem regelmässig Kontakte - also auch da werden andere Richtungen nicht als minderwertig betrachtet...

Eine Überbetonung der materiellen Ini-Linie? Da bräuchte ich ein bissl Aufklärung, wie das aussieht...
In meiner Linie ist es üblich, dass mensch durch Initiation Wicca wird (und wenn ich mich nicht täusche, dann hast Du auch sowas Ähnliches geschrieben wie "jeder wird in TI Wicca initiiert, wenn er das möchte"... Wozu dann eine Initiation in TIW, wenn gleichzeitg die materielle Ini-Linie eine Überbetonung hat??

Das BoS als Bibel devilish - wär ich auch nicht Wicca, wenn dem so wäre!!

Gardner als der einzige Prophet, dem es demütig zu folgen gilt... ist auch ned so mein Ding!! Ich kann vieles von dem, was er gemacht und geschrieben hat, durchaus nachvollziehen und andere Dinge verstehe ich sehr gut, würde sie aber selbst so nie machen. So what?? GBG war ein Mensch genauso wie ich das bin und er hatte auch das Recht Kack zu bauen, genauso wie ich das habe sneaky - warum sollte das was er geschrieben hat die einzige demütig zu befolgende Sichtweise sein?? Keine Ahnung, welche Wicca Du kennst...  Lips Sealed

Eine Überbetonung der (Hetero)Sexualität ist imho reine Interpretationssache!!

Generell steh ich immer noch auf dem Standpunkt, dass Du wohl gute Gründe für diese Ansichten haben wirst - denn es wird sicher Wicca geben, die genau so und nicht anders agieren. Bloß es gibt genauso andere und auch ganz andere laugh - weil es nunmal keine übergeordnete Stelle gibt, die festlegen würde, was mensch als Wicca zu tun, zu lassen, zu denken und wie zu handeln hätte. Soviel zu Dogmen und zu "da BTW das so und so macht, müssen wir ne Gegenbewegung gründen" wink - wenn es keine einheitliche "böse Sache" gibt, wirds imho ziemlich schwierig werden eine "bessere Richtung" per Konzil verordnet zu schaffen Wink

>All dies wollten wir ändern. So gibt es bei uns gleichgeschlechtliche Einweihungen und große Riten.

Jo mei, ist doch völligst ok. Steht Euch doch wie jedem anderen Coven auch frei, Eure Riten so zu gestalten, wie Ihr das für sinnvoll anseht - ich seh das Problem nicht wirklich!!

>Sexualität wird frühestens ab dem 2. Grad in der Magie ausgeübt.

Und das ist ein Kriterium wofür?? Sexualmagie ist eine Werkzeug unter vielen und basiert sowieso auf persönlichem Ermessen... wozu es also reglementieren??

>Es gibt keine Dogmen

Wie gesagt, dann würd ich gerne wissen, auf welcher Basis ihr zusammen arbeitet, wenn ihr keinerlei Gemeinsamkeiten im Glaubensgebäude habt!!

>Neuoffenbarungen werden zugelassen

Ihr habt Offenbarungen???

>Wir anerkennen alle Formen der Religion der großen Göttin als Formen des Wicca

Für mich ist das Wort "Wicca" mittlerweile genauso sinnvoll geworden, wie das Wort "Mensch"... es kann alles dahinter stecken oder auch nix. Anerkennen tu ich das, was ich gelebt vor mir sehe und sonst garnix/oder alles - je nach Konsequenzen, die dieses Anerkennen hätte. Ganz brutal... es ist mir schlichtweg wurscht, wer sich wie nennt, weil es für mich eh keine Konsequenzen hat (denn mit wem ich Kontakt habe, wie weit dieser Kontakt geht und wie der aussieht, das entscheide ich sowieso nicht nach Benamsungen sondern nach persönlichem Outcome!!)

>die Selbstweihe wird anerkannt als 1. Grad, es ist möglich, die Götter gegengeschlechtlich zu invozieren usw.

Ist doch alles nur Geschmackssache - wozu braucht es da ein Konzil (vor allem wem schreibt dieses Konzil dann was vor und wer sorgt bei "Nichtbefolgen" dann für welche Sanktionen)??

>Unsere Traditionslinie geht einerseits auf Lady Sheba und die "American Brotherhood of the Wicca" und andrerseits auf die traditionelle Linie Gardners zurück, wir lassen aber auch Einflüsse aus anderen Richtungen zu.

Jau, is fein - meine Linie geht auch auf Gardner zurück und ich lass Einflüsse aus wo auch immer gerne zu, wenn sie Sinn machen (wär ich ja schön blöd, wenn ich das nicht täte antlers). Bin ich jetzt dann automatisch TI Wicca??

>Also ist TIW eine traditionelle Gegenrichtung zum BTW in Deutschland. Sozusagen. Mit freifliegend, dianischen usw. Einflüssen.

Da kann ich jetzt nicht mit... so betrachtet bin ich dann gleichzeitig das Böse und die Gegenrichtung??

>Der Ältestenrat ist ein Zusammenschluß der 3. Grade oder dazu ernannter 2. Grade. Den Drittgrad nennt man allgemein Ältester. Den Ältestenrat (oder Elder Council) kennt auch das BTW. Beschlüsse, die auf dem Konzil gefasst werden, haben natürlich nur für uns, also das TIW, Geltung.

Oha, das ist dann vielleicht der Schlüssel  idea: Es finden sich Coven oder Einzelpersonen zusammen, die beschließen TIW zu gründen und dann gleich nachher ein Konzil, das über dieses TIW dann Bestimmungsrecht hat und sagt, wo´s langzugehen hat. Hab ich das richtig interpretiert??
Wenn ja, dann ist das sicher eine nette Sache und ich bin schon mehr als gespannt, wie sich das entwickeln wird.

« Letzte Änderung: 13. Juni 2006, 16:01 von Anufa Ellhorn » Gespeichert

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Anufa
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Re: Erstes Konzil des TI-Wicca
« Antwort #29 am: 13. Juni 2006, 14:58 »
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Nur ganz kurz und weil es mich - ausnahmsweise - ärgert: dass man dreissig Jahre nach der Veröffentlichung von Starhawks Hexenkult und Budapests Herrin der Dunkelheit noch erklären muss, DASS Hexentum + Christentum zusammengehen können, und 700 Jahre nach Meister Eckhart, WARUM, das ist schon bedauerlich.

Bis jetzt hat sich noch kein Pfarrer an meinem küchentischgrossen Hexenaltar gestossen, wenigstens nicht im übertragenen Sinne - nur neue Nachbarn und Versicherungsvertreter sind schockiert.

Und mein Altar sieht aus wie ein Wicca- Altar.

Mit Besen und Stab mit Rehgehörn.

Mitten im Wohnzimmer.


Eilige Grüsse
riv
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Wir würden uns für unsere Meinungen nicht verbrennen lassen: wir sind ihrer nicht so sicher. Aber vielleicht dafür, daß wir unsere Meinungen haben dürfen und ändern dürfen.

(Nietzsche)
merlin
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Re: Erstes Konzil des TI-Wicca
« Antwort #30 am: 13. Juni 2006, 15:35 »
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Christlich - Wicca - Keltisch, alles ein Bund "Hadern" Grin


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Ewige Blumenkraft - et in Arcadia ego
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Re: Erstes Konzil des TI-Wicca
« Antwort #31 am: 13. Juni 2006, 16:06 »
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*seufz*

es nutzt nichts mit manchen Leuten bestimmte Dinge zu bequatschen.  wall

Was bitte ist ne Hexe, die mit Christus und Engeln arbeite (z.B.) bitte sonst, als ne christliche Hexe. Aber da kann man dann auch drüber quatschen ob sich Christentum und Magie ausschließt. Trotz vieler magischer Traditionen...weils so steht irgendwo und mal wer so bestimmt hat...oder wie...widerspricht das nicht ein bißchen "neuheidnischer Mentalität"?

(@eidechse, vielleicht hast du recht)
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