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Autor Thema: Artikel "Ist die „Venus“ von Willendorf ein Fruchtbarkeitsidol?" von Werner  (Gelesen 16991 mal)
Lucia
Moderator/in dieses Forums
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Beiträge: 2458



Re: Artikel "Ist die „Venus“ von Willendorf ein Fruchtbarkeitsidol?" von Werner
« Antwort #16 am: 15. Juli 2006, 23:34 »
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Zitat
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A.
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Re: Artikel "Ist die „Venus“ von Willendorf ein Fruchtbarkeitsidol?" von Werner
« Antwort #17 am: 15. Juli 2006, 23:50 »
Seitenbeginn Seitenende

Werner, ich frage Dich, was Du mit dem Artikel bezwecken willst?

Auf das Geschriebene selbst will ich gar nicht näher eingehen,
da es nur so von Verallgemeinerungen und abstrusen Ideen strotzt.

XVII
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Distelfliege
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Re: Artikel "Ist die „Venus“ von Willendorf ein Fruchtbarkeitsidol?" von Werner
« Antwort #18 am: 16. Juli 2006, 00:00 »
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dies hier ist ein durchgängiges pamphlet um übergewichtige menschen zu verunglimpfen und zu diskriminieren. und das auch noch mit einer abstrusität, das sich mir die haare sträuben.
eigentlich kann man diesen artikel selber gar nicht diskutieren. allerdings wäre es zu diskutieren, wie derartig menschenverachtendes meinungsgut überhaupt hier landen kann.

Ich schließe mich dem an.
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Esmerelda
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Beiträge: 39



Re: Artikel "Ist die „Venus“ von Willendorf ein Fruchtbarkeitsidol?" von Werner
« Antwort #19 am: 16. Juli 2006, 00:02 »
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Ich mich auch!
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Träume sind dazu da, um sie zu Ende zu träumen. Wenn nicht heute dann morgen!
Werner
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Re: Artikel "Ist die „Venus“ von Willendorf ein Fruchtbarkeitsidol?" von Werner
« Antwort #20 am: 16. Juli 2006, 00:13 »
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Wenn ihr es also wirklich von mir wissen wollt und es nicht selbst herausfindet:

Ich wollte mit diesem Artikel aufzeigen, dass all das (oder zumindest das meiste), was man von privaten oder auch wissenschaftlich angehauchten Artikeln und Meinungen hört, ebenso zusammengereimt ist wie das, was ich sage.
Die meisten wirklichen Wissenschaftler sind hier allerdigns wesentlich vorsichtiger, denn sie weisen meistens darauf hin, dass ihre Rückschlüsse keine Beweise sind und deshalb auch angezweifelt werden können. Und sie wissen ganz genau, dass man in diesen Bereichen gar nicht mehr kann als nur ein paar (und aus logischen Gründen immer nur unzureichenden) Fragmenten etwas zusammenreimen kann. Leider gibt es jedoch auch Wissenschaftler, die ihre Thesen gerne als Wahrheiten und der Weisheit letzten Schluss verkaufen. Aber dann würde ich solche Menschen nicth als Wissenschaftlefr bezeichnen. Das tun nur ihre Gefolgsleute. Weil sie diese sogenannten Wissenschaftler für ihre Belange verwenden.

Und ich wollte aufzeigen, dass man oft genau das Gegenteil von solchen Fragmenten ebenso zusammenreimen kann. Weder die einen noch die anderen haben Beweise.
Und wenn jemand daherkommt und so tut als wären es Beweise, dann ist es eben sehr schade, dass es dann Leute gibt, die das glauben.
Den Glauben an ein "Nicht-Wissen" oder nur bruchstückhaftes Wissen als die Wahrheit hinzustellen, das sollte der Artikel bezwecken.

Aber wie ich sehe, hat er diesen Zweck überhaupt nicht erfüllt sondern einigen Menschen, die von vonrnherein eine festgefahrene Meinung haben, nur noch mehr Material zu festgefahrenen Meinungen geliefert.
Er hätte zum Nachdenken anregen sollen. Ist offensichtlich nicht gelungen, denn wer nicht nachdenken will, dem man kan auch kein Werkzeug zum Nachdenken anbieten. Naja, anbieten schon, aber es wird nicht aufgegriffen. Denn angeboten habe ich es, aber die meisten hier sind anscheinden von ihrer eigenen Unfehlbarkeit und ihrem Wissen so überzeugt, dass sie es nicth einmal nötig finden, ein wenig zu hinterfragen und sich selbst in Frage zu stellen.  Finde ich sehr schade. Diese ganze Diskussion hier war für die Katz.
Aber - wie mir jemand von den Betreibern des WuWe gesagt hat, es sind weit mehr Leser da, die diese Artikel lesen als es Mitglieder im Forum sind. Diese kleine Minderheit sollte man also nicht zu hoch bewerten. Zum Glück gibt es auch noch viele andere, die klug genug sind, hier nicht auch noch mitzuschreiben. Denn ich habe inzwischen den Eindruck, dass es einem nicht zur Ehre gereicht, wenn man hier mitschreibt. Das war früher mal anders. Aber nichts bleibt so, wie es ist, das muss man akzeptieren und sich zurückziehen.

Eigentlich ist es mir schleierhaft, wie man die Frage, warum ich diesen Artikel geschrieben habe, überhaupt stellt. Denn in den letzten drei Abschnitten habe ich das eigentlich schon erklärt. Bitte beachtet die parallele Entwicklung der heutigen Zeit: Nachlassen des Reichtums, der natürlichen Resourcen, Ausbeutung der vorhandenen Nahrungsquellen und so weiter. Wir leben nämlich heute im selben Zeitalter nach dem Sonnenstand berechnet (Sonne in den Sternkonstellationen) wie damals in der Zeit, in der die Venus von Willendorf entstanden ist. Auch das könnte zum Nachdenken anregen. Aber es gibt hier Einige, die sich lieber auf den Schlips getreten fühlen und vor lauter vereletzter Eitelkeit gar nicht mehr Zeit zum Nachdenken haben.
Erwartet von mir keine weiteren Diskussionen mehr!

Werner
« Letzte Änderung: 16. Juli 2006, 00:31 von Werner » Gespeichert

Ich weiss, dass ich nicht weiss (Sokrates)
Distelfliege
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Beiträge: 1723



Re: Artikel "Ist die „Venus“ von Willendorf ein Fruchtbarkeitsidol?" von Werner
« Antwort #21 am: 16. Juli 2006, 00:16 »
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Zitat
Den Glauben an ein "Nicht-Wissen" oder nur bruchstückhaftes Wissen als die Wahrheit hinzustellen, das sollte der Artikel bezwecken.

Und dafür ist es nötig, dicke Menschen als krankhafte Monstrositäten, die verachtenswert sind, da sie sich angeblich nicht zügeln können,  hinzustellen?

Du suchst Ausreden.
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A.
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Beiträge: 1194



Re: Artikel "Ist die „Venus“ von Willendorf ein Fruchtbarkeitsidol?" von Werner
« Antwort #22 am: 16. Juli 2006, 00:26 »
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Den Glauben an ein "Nicht-Wissen" oder nur bruchstückhaftes Wissen als die Wahrheit hinzustellen, das sollte der Artikel bezwecken.

Das hättest Du wirklich leichter haben können.

Übrigens...ich hinterfrage mich nahezu ständig selbst.
Unfehlbarkeit...da bin ich weit davon entfernt.
Aber wenn ich einen Artikel gut finde, sag ich das.
Wenn er es nicht ist, auch.


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Darsina
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Beiträge: 292



Re: Artikel "Ist die „Venus“ von Willendorf ein Fruchtbarkeitsidol?" von Werner
« Antwort #23 am: 16. Juli 2006, 08:53 »
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Lieber Werner, auch wenn du nicht mehr diskutieren willst, möchte ich dennoch auf ein paar Aspekte deines letzten Posts näher eingehen. Zum letzten Artikel möchte ich nur anmerken, dass ich entsetzt bin, wie du auf übergewichtige Menschen herabsiehst. Auch wenn er nur Teil eines Experiments war, so zeigt er doch deutlich deine grundsätzliche Einstellung zu Menschen, deren Gewicht (insbesondere nach oben hin) von der Norm abweicht. In unserer angeblich poilitisch so (un)korrekten Welt ist es zu Recht indiskutabel, Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, Religion oder körperlicher Einschränkungen abwertend zu behandeln. Mit einer Ausnahme: Übergewicht scheint etwas zu sein, über das man sich ungestraft lustig machen kann. Eine Aussage wie die deine über Nutzlosigkeit dicker Leute (hier mit angeblicher Unfruchtbarkeit begründet) klingt für mich wie der Beginn einer neuen Diskussion über wertes und unwertes Leben. Die unseligen Geister der Vergangenheit ziehen wieder auf.  sad1  Angry

>Ich wollte mit diesem Artikel aufzeigen, dass all das (oder zumindest das meiste), was man von privaten oder auch wissenschaftlich angehauchten Artikeln und Meinungen hört, ebenso zusammengereimt ist wie das, was ich sage.<

Hast du dafür konkrete Beweise oder Statistiken, die das belegen?

>Leider gibt es jedoch auch Wissenschaftler, die ihre Thesen gerne als Wahrheiten und der Weisheit letzten Schluss verkaufen.<

Konkrete Beispiele?

>Und ich wollte aufzeigen, dass man oft genau das Gegenteil von solchen Fragmenten ebenso zusammenreimen kann. Weder die einen noch die anderen haben Beweise.<

Jeder Wissenschaftler wird dir sagen, dass er/sie Theorie basierend auf Wahrscheinlichkeiten aufstellt. Manches ist basierend auf der bekannten Faktenlage sehr wahrscheinlich, nur Zusammengereimtes mit Sicherheit völlig abstrus. Nun, das zu beweisen ist dir gelungen.

>Aber wie ich sehe, hat er diesen Zweck überhaupt nicht erfüllt sondern einigen Menschen, die von vonrnherein eine festgefahrene Meinung haben, nur noch mehr Material zu festgefahrenen Meinungen geliefert.<

Wie sollen wir deine Gedanken lesen? Hättest du dein Experiment ernsthaft durchführen wollen, dann war das Forum WeiberCraft dafür mehr als unglücklich gewählt. Wie wäre es mit Gesellschaft gewesen?

>Diese kleine Minderheit sollte man also nicht zu hoch bewerten.<

Die schweigende Mehrheit aber auch nicht überbewerten. Was bringt dich zu der Überzeugung, dass diese alle mit dir übereinstimmen? Vielleicht haben sie nur erkannt, dass manche Diskussion von vornherein zum Scheitern verurteilt ist.

>Aber nichts bleibt so, wie es ist,<

Gut so, alles andere wäre Stillstand im Status quo und damit jedem Fortschritt abträglich.

>Eigentlich ist es mir schleierhaft, wie man die Frage, warum ich diesen Artikel geschrieben habe, überhaupt stellt. Denn in den letzten drei Abschnitten habe ich das eigentlich schon erklärt.<

Wie schon gesagt, Gedanken lesen ist schwierig. Die Frage nach deinen Beweggründen wurde gestellt, bevor du die zitierten drei Abschnitte gepostet hast.

>Bitte beachtet die parallele Entwicklung der heutigen Zeit:<

Ich dachte, wir hätten uns geeinigt, dass aus jener Zeit keine harten Beweise vorliegen. Du müsstest also vorsichtiger formulieren und nur auf die Möglichkeit einer parallelen Entwicklung hinweisen.

Siehe auch: >Die meisten wirklichen Wissenschaftler sind hier allerdigns wesentlich vorsichtiger, denn sie weisen meistens darauf hin, dass ihre Rückschlüsse keine Beweise sind und deshalb auch angezweifelt werden können.<

Denn genau das tun wir hier, wir zweifeln, wie von dir gewünscht, deine Erkenntnisse an.

>Wir leben nämlich heute im selben Zeitalter nach dem Sonnenstand berechnet (Sonne in den Sternkonstellationen) wie damals in der Zeit, in der die Venus von Willendorf entstanden ist.<

Ich würde mir das gerne näher ansehen? Kannst du mich auf relevante Infos verweisen.

>Erwartet von mir keine weiteren Diskussionen mehr!<

Schade, könnte nämlich interessant werden. Deine Reaktion erinnert mich an das kleine Kind, das mit seinem Ball ein Fenster kaputt macht und dann wegläuft, anstelle sich den Konsequenzen seiner Handlung zu stellen.

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