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Autor Thema: Fundierte Ausbildung versus Selbststudium  (Gelesen 5148 mal)
Geza
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Re: Fundierte Ausbildung versus Selbststudium
« Antwort #24 am: 13. September 2006, 01:41 »
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Zitat von: B***
Hi Claudia,
Wenn dir ein A* bzw. G* und B* Blödsinn erzählen können, ist das zwar nicht für dich als Individum gefährlich, aber sehr gefährlich für unsere gemeinsame Sache.
Und zwar,
1) das Heidentum wieder auf solide Säulen unserer Gesellschaft zu stellen,
und
2) die deutliche Abgrenzung von rechtem Gedankengut was ohnehin schwierig genug ist.

"unsere gemeinsame Sache?" Wer sich hinter Götternamen versteckt, um seine Frechheiten öffentlich abzulassen, wer also überhaupt keinen Respekt vor den Göttern hat, der kann mir wahrlich nicht unterstellen, ich schadete dem Heidentum (was letztendlich gar nicht seines ist).
Nein, der Mißbrauch von Götternamen schadet unserm Ansehen, denn darin kommt eine Ignoranz verbunden mit Egomanie zum Ausdruck, die schon peinlich ist.

Zitat
Ich wollte damit ausdrücken, dass sich unser A**** angeblich alles selbst beigebracht hat, und KEINE Prüfung(en) abgelegt hat, also sich auch nicht qualifiziert hat.

Ich hatte bereits berichtet, daß ich die Diplomprüfung sowie die staatliche Prüfung bestanden hatte. Die Zwischenprüfung und das Abitur gehören auch dazu. Mein  Schwerpunkt im Fach "Visuelle Kommunikation" war Schrift und Schriftgeschichte, was mich zumindest in der Frage der Runen qualifiziert.
Ach ja, selbstverständlich gab es auch noch die Godenprüfung vor dem Godenrat.

Und dann habe ich viele Vorlesungen an der Skandinavistik, Germanistik und Vor- und Frühgeschichte besucht. Also war das auch kein "Selbststudium".

Zitat
Man kann fast alles lernen und vor einer öffentlichen Prüfungskommission antreten.

Eben nicht. Sage mir mal, wo man "germanische Mythologie und Religion" überhaupt öffentlich studieren kann. Das Fach gibt es nämlich nicht. Es gibt nur einzelne Vorlesungen innerhalb anderer Studienfächer: Skandinavistik, Religionswissenschaft, Germanistik, Ur- und Frühgeschichte, Archäologie, Volkskunde, Anglistik, Celtologie, Geschichte. Wenn ich in jedem Fach ein Vollstudium absolvieren müßte, bräuchte ich wohl mehrere Inkarnationen. Und dazu kommt noch das Lernen von alten Volksliedern und Volkstänzen (die braucht man nämlich bei den Blóts).
Spirituelle Dinge wie Visionssuche, Meditationstechniken, Divination, Astrologie, Magie aber auch die Kenntnis anderer Religionen (Christentum) usw. sind noch gar nicht dabei.

Geza
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Re: Fundierte Ausbildung versus Selbststudium
« Antwort #25 am: 13. September 2006, 07:46 »
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« Letzte Änderung: 19. Dezember 2008, 13:14 von Baldur » Gespeichert
aichenberc
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Re: Fundierte Ausbildung versus Selbststudium
« Antwort #26 am: 13. September 2006, 08:02 »
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Hej !

Stimmt, wenn GvN das Selbststudium ohne Prüfungen vor Experten hier verteidigt bzw. dafür argumentiert, dann schwächt das zugleich die Postition im Bezug auf Godenprüferei und -anerekennerei:
Denn auch diese können sich ja dann einfach selbst ausbilden und brauchen keinerlei Prüfung und/oder Anerkennung von irgendwem  Grin
Und schon ists aus mit dem Anspruch, zu sagen/definieren/bestimmen, wer und was ein Gode ist und wer nicht.


Aber lasst mich raten: DAS ist was VÖLLIG anderes, hm?
Jaja, bevor man seine Einstellung und/oder seine Theorien rausposaunt, würde ich sie mal konsequent bis zu Ende denken - das ist mMn auch das Problem der Theorien, die in "Wissenschaft, .." von GvN geäussert wurden: Sie sind augenscheinlich nicht bis zu Ende gedacht und auf ihre Konsequezen/Folgen hin überprüft.

:Aichi
« Letzte Änderung: 13. September 2006, 08:35 von aichenberc » Gespeichert

"Die, die nur das Mögliche anstreben, erreichen nichts. Nur die, welche nach dem Unmöglichen trachten, erreichen wenigstens das Mögliche." (Bakunin)
Beletseri
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Re: Fundierte Ausbildung versus Selbststudium
« Antwort #27 am: 13. September 2006, 09:52 »
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Nein, der Mißbrauch von Götternamen schadet unserm Ansehen, denn darin kommt eine Ignoranz verbunden mit Egomanie zum Ausdruck, die schon peinlich ist.

*g*
Ich glaube, damit hast DU mehr Probleme, als die Götter *gg*


*hüstel*

Aber zum Thema Studium/Selbststudium:

Wie hier bereits angeklungen: Ein "reguläres" Studium ist ohne ein Selbsttudium nur halb so effizient.
Aber ebenso ist ein Selbstsudium ohne die "reguläre", wissenschaftliche Seite ebenso wenig effizient... Jedenfalls, wenn es darum geht, vielleicht sein "Hobby" zum Beruf zu machen.

Genügend Hobby-Archgäologen und Hobby-Gräber haben wir schon genug und die machen verdammt viel kaputt, ohne auch nur die leiseste Ahnung davon zu haben, was sie da eigentlich tun.
Den meisten geht es nur um Profit und Profillierung-und da bekomme ich echt das K***en.

Wenn es rein um WISSEN geht, dann ist in meinen Augen wiederum eine andere Geschichte.
Wissen sollte, darf und kann sich jeder aneignen.
Ich persönlich respektiere und erkenne auch das Wissen jemandes an, der es sich rein in einem Selbststudium beigebracht hat.
Warum auch nicht?
Da fällt mir
a) kein Zacken aus der Krone und
b) kann ich unter Umständen selbst noch etwas dabei lernen, weil ich das vielleicht auch noch nicht wusste.

Eine andere Sache ist dabei, die Literatur.
Natürlich ist es spannender, populär-wissenschaftliche Bücher zu lesen, und z.T. auch erheblich biliger, als sich die teuren wissenschaftlichen Abhandlungen zu besorgen...  thinking
Allerdings sind die meisten so was von voll mit Hahnebüchenem Unsinn...
Was will man denn da von den Selbststudierenden erwarten?


Ich denke, es ist eine recht zweischneidige Sache.
Selbststudium ist eine tolle Sache, wenn man es ernstlich betreibt! Und auch mit den Füßen auf dem Boden bleibt.
Denn bei manchen Dingen (wie bei der hier angesprochenen Medizin) kann man auch ernstlich menschliche Leben gefährden.

Allerdings sollte man auch bei den geisteswissenschaftlichen Disziplinen nicht die Methodik vergessen (Was mir perrsönlich besonders bei der Archäologie sehr am Herzen liegt)! Besonders wenn man sich dazu berufen fühlt, buddeln zu gehen.



LG
Belet
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Re: Fundierte Ausbildung versus Selbststudium
« Antwort #28 am: 13. September 2006, 10:17 »
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« Letzte Änderung: 19. Dezember 2008, 13:14 von Baldur » Gespeichert
LaChatte
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Re: Fundierte Ausbildung versus Selbststudium
« Antwort #29 am: 13. September 2006, 10:34 »
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Wie hier bereits angeklungen: Ein "reguläres" Studium ist ohne ein Selbsttudium nur halb so effizient.
Aber ebenso ist ein Selbstsudium ohne die "reguläre", wissenschaftliche Seite ebenso wenig effizient... Jedenfalls, wenn es darum geht, vielleicht sein "Hobby" zum Beruf zu machen.
**************

Das theoretische Wissen kann man sich in Zeiten des Internet in der Regel recht mühelos beschaffen - es gibt genug Foren, die alle möglichen Themen behandeln und wo auch viele AkademikerInnen zu finden sind, die gerne Fragen beantworten oder auf weiterführende Literatur hinweisen. Problematisch wird es wohl für die meisten dann, wenn eine teure Laboreinrichtung oder Ähnliches benötigt würde, um selbständig zu forschen. Wer kann sich denn mal so schnell einen Teilchenbeschleuniger leisten? laugh

*******
Den meisten geht es nur um Profit und Profillierung-und da bekomme ich echt das K***en.
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Das hat aber grundsätzlich nichts mit der Frage "Selbststudium vs universitäres Studium" zu tun, sondern mit dem Charakter jener Menschen... Wer wirklich an einem Thema interessiert ist, und nicht nur an Profit und Profilierung, wird auch ehrlich genug sein, ohne Uni-Anleitung Quellen kritisch zu beurteilen, verschiedene Standpunkte zu prüfen, Erkenntnisse in Frage zu stellen, etc. Mal abgesehen davon, dass auch Unis keine Garantie gegen Dogmatismus sind. Es war mal die Lehrmeinung französischer Astronomen, dass es keine Meteoriten gibt, denn "Steine fallen nicht vom Himmel"... Sie änderten dann ihre Meinung, als ein grösserer Meteoritenregen in der Umgebung von Paris nieder ging und den "Pseudwissenschaftlern" recht gab.

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Natürlich ist es spannender, populär-wissenschaftliche Bücher zu lesen, und z.T. auch erheblich biliger, als sich die teuren wissenschaftlichen Abhandlungen zu besorgen...
Allerdings sind die meisten so was von voll mit Hahnebüchenem Unsinn...
Was will man denn da von den Selbststudierenden erwarten?
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Natürlich sind populärwissenschaftliche Bücher einfacher gehalten als Fachbücher - doch auch hier kann man ohne weiteres Fachleute fragen, was sie von diesen Büchern halten und diese Bücher entsprechend kritisch lesen. Abgesehen davon muss ein Dilettant (im positiven Sinn des Wortes) nicht unbedingt bis aufs i-Tüpfelchen nachvollziehen können, wie das Resultat zustande gekommen ist, um dessen Aussage zu verstehen. Ich muss nicht den Rechenweg nachrechnen, um die Aussage Einsteins von E=mc^2 nachvollziehen zu können; was den Rechenweg betrifft, so verlasse ich mich tatsächlich darauf, dass viele Fachleute es nachgeprüft und für richtig befunden haben. Was mich aber nicht daran hindert, darüber nachzudenken, was es bedeutet, dass "Energie äquivalent mit Materie ist".

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Geza
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Re: Fundierte Ausbildung versus Selbststudium
« Antwort #30 am: 13. September 2006, 10:53 »
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Eine Prüfung kann nur von Prüfern abgenommen werden, die damit mit ihrer Unterschrift bürgen. Das wirst du ja sehen, wenn du dir eines deiner Zeugnisse anschaust. So gehts eben nicht, dass man sich von selbst eingesetzten, geheim gehaltenen Personen prüfen lässt, und dann behauptet, man hat eine gültiges Diplom erhalten. Die Godenratprüfung ist genau genommen nicht einmal das Papier wert worauf sie steht. Kannst du uns mitteilen, von wem der Godenrat die Vollmacht hat, Godenprüfungen abzunehmen?
Weiters, schriftliche Prüfungen, Fragen und Ergebnisse werden 30 Jahre (sic!) aufbewahrt, sodass die Gesellschaft Scharlatane über einen langen Zeitraum hinweg, entlarven kann.
Du hast mal wieder keine Ahnung: Der Godenrat, der mich prüfte, war nicht von mir eingesetzt (wie sollte das denn gehen, wo ich noch gar nicht Gode war?) und die Prüfungsunterlagen werden natürlich aufbewahrt. Und ein Diplom habe ich (lesen hilft weiter) auf der Hochschule im Fach "Visuelle Kommunikation" erhalten.

Und nun zu Dir. Du mißbrauchst den Namen unseres Gottes und verkaufst mir das als "besonderes Verhältnis"? Du hast doch keine Ahnung. Den Namen eines Gottes unverändert zu verwenden ist ein Frevel. Dem Gott gefällt das nicht, daß Du Dich quasi für Ihn ausgibst und Seinen Namen mit Deinen bösen Gehetze abwertest. Wenn jetzt Heiden in einem Blót den Namen Baldur hören, denken sie auch an Dich und Dein übles Geschreibsel. Ich rate Dir in Deinem eigenen Interesse, den Namen sofort abzulegen, und ihn nicht weiter zu verunehren, denn ich befürchte, daß Dich deswegen der Zorn der Götter treffen wird.
Das ist mein guter Rat, den ich Dir als Priester geben kann.

Geza
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Anufa Ellhorn
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Nochmal persönliche Meinungen
« Antwort #31 am: 13. September 2006, 12:06 »
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Well met, alle zusammen Wink

Mei, einen Tag isma ned online Roll Eyes jetzt hab ich aber brav nachgelesen und will mal von "hinten" aufrollen. Herzlichen Dank für die Mithilfe in der Moderation thumbsup an diejenigen, die ohne mein Zutun schon selbst editiert haben (namentlich Eldkatten)!! Und noch eine kurze Klarstellung: es ist mir schon klar, dass Beleidigungen so schnell als möglich entfernt werden sollten (hab ja selbst bei der Erstellung der WuWetikette mitgearbeitet), aber eine Meldung amTuesday, September 12, 2006 3:55 PM und die nächste Tuesday, September 12, 2006 5:13 PM zu schicken ist zwar - wie gesagt - verständlich, aber ned besonders sinnvoll... 24 Stunden ist die Mindestzeit (alles vorher ist Luxus und nach drei Tagen spätestens) die für ein Eingreifen eines Moderators vorgesehen ist - schließlich machen wir hier das alle aus Spaß an der Freud (in diesem Fall wohl eher, weils einer machen muss laugh) und haben alle nebenbei auch noch einen Brötchenberuf, der natürlich vorgeht!

>(Geza)Und nun zu Dir. Du mißbrauchst den Namen unseres Gottes und verkaufst mir das als "besonderes Verhältnis"? Du hast doch keine Ahnung. Den Namen eines Gottes unverändert zu verwenden ist ein Frevel. Dem Gott gefällt das nicht, daß Du Dich quasi für Ihn ausgibst und Seinen Namen mit Deinen bösen Gehetze abwertest. Wenn jetzt Heiden in einem Blót den Namen Baldur hören, denken sie auch an Dich und Dein übles Geschreibsel. Ich rate Dir in Deinem eigenen Interesse, den Namen sofort abzulegen, und ihn nicht weiter zu verunehren, denn ich befürchte, daß Dich deswegen der Zorn der Götter treffen wird.
Das ist mein guter Rat, den ich Dir als Priester geben kann.

Außer, dass mir da der kleine Zusatz "in meiner Religion" ganz am Anfang fehlt, ist das ein schönes Bild Deiner Sichtweise, Geza. Ich persönlich würde mich zwar gegen "übles Geschreibsel" etc verwehren, aber wenn das Baldur ned stört, dann soll´s mir recht sein. Was ich jedoch sehr interssant finde ist, dass Du "Namen unseres Gottes" schreibst und dann meinst, dass das Baldur auch nur irgend kratzen müsste. Das schaut für mich schlichtweg danach aus, dass für Dich der Gott Baldur entweder "Euer" Gott ist (Du sprichst ja für ihn und weißt, was er für "richtig" hält) oder der Mensch Baldur zu "Unser" gehört (weil es ja sonst völlig irrelevant wäre, was DEIN Gott Baldur Dir erzählt - is ja nicht sein Gott).

Wie ich´s auch dreh und wende - für mich schaut das schon wieder sehr nach "Ich weiß - weil ich  mit den echten Göttern in Kontakt stehe und damit hab ich die Wahrheit und Ihr nicht" aus.  stunned

Zum Thema "Studium": für mich ist die Theorie im Studium auch nur ein (ca. 40%) Teil. Genauso wichtig (also auch 40%) ist für mich die allein und vor allem auch gemeinsam erarbeitete Praxis (wobei die Arbeitsmethodik explizit anzusprechen ist). Die restlichen 20% sind die Beziehungen, die sich während des Studiums knüpfen und der "Status" den mensch sich dadurch erwirbt. Das mit dem Status find ich zwar nach wie vor schade (wie sich grad jetzt wieder auf der "Hexenliste" zeigt) aber mensch kommt einfach nicht drum rum Embarrassed
« Letzte Änderung: 13. September 2006, 13:47 von Anufa Ellhorn » Gespeichert

Bright blessings
Anufa
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