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Thema: Themensplit: Verleumdung (Gelesen 18335 mal)
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Werner
WurzelWerk GastAutor/in
 
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Ich möchte mal auf Gwynnin eingehen, denn er ist derjenige, der wirklich die Kirche im Dorf läßt und nicht einseitig nur die Frauenseite sieht. Er gibt wenigstens zu, dass es Grauzonen und Verleumdungen geben kann. Das ist ja schon mal ein Anfang von einem kritischen Hinterfragen, ob alles denn wirklich so ist, wie es dargestellt wird. Wahrscheinlich ist es natürlich, wenn ein Mann auch die Männerseite mit in Betracht zieht, denn es liegt ja auf der Hand, dass sich Frauen solidarisch mit Frauen fühlen. Ich kann es verstehen, dass Frauen so reagieren. Aber ich bitte euch, liebe Frauen, wenigstens mal zu versuchen, dass all das, was ihr bisher aus Frauenseite gehört habt, mal ein wenig kritischer zu betrachten. Denn darum geht es mir, um sonst gar nichts. Ist nämlich schon interessant, was hier einige Frauen sagen: Sie glauben den Frauen, aber wenn jemand davon spricht, dass er den Männern glaubt, dann wird dies lächerlich gemacht oder als ungerechtfertigt hingestellt. Seht ihr denn nicht, dass ihr mir genau das vorwerft, was ihr selbst macht?
Und somit möchte ich auf das immer wieder kommende Argument eingehen, dass ja die Männer auch nicht die Wahrheit sagen. Seht ihr, da haben wir doch das Problem ganz deutlich vor uns! Die Frauen glauben den Frauen, aber von den Männern wird angenommen, dass sie nicht die Wahrheit sagen und dass auch sie vorbehaltlos und ohne zu Hinterfragen den Frauen glauben sollen. Wäre es nicht zweckmäßiger, wenn sowohl Frauen wie auch Männer etwas kritischer werden und auch daran denken, daß alles nicht immer so ist, wie es dargestellt wird?
Mit dieser ganzen Diskussion wollte ich eigentlich nichts anderes, als diese Einseitigkeit aufzudecken. Ich will aufdecken, dass man den Frauen selbstverständlich glaubt, den M;ännern aber nicht. Deshalb ist es so leicht, dass eine Frau einen Mann beschuldigen kann, obwohl sie tatsächlich nicths getan haben. Es ist deshalb leicht, weil man Frauen glaubt und weil dieses automatische Glauben von einigen Frauen ausgenutzt wird, um Märchen zu erzählen. Glaubt mir, es gibt Frauen, die eine große Freude darin finden, diese Dinge zu tun. Es ist eine Art von Sadismus anscheinend. Denn nicht nur körperliche Leiden zuzufügen, ist Sadismus, sondern auch seelische Leiden. Wie viele Fälle das sind, kann ich zwar auch nicht sagen. Aber es sind viele! Auf jeden viel mehr, als man allgemein annehmen möchte.
Wenn man mal mit Männern über dieses Thema redet (was in der Regel selten vorkommt!), und insbesondere, wenn man sagt, dass man den oder jenen Fall der Anschuldigung kennt oder gar sagt, dass man selbst so etwas erlebt hat, dann tun sich tatsächlich die Schleusen auf und die Männer fangen an zu reden. Und dann kommen unglaubliche Geschichten ans Tageslicht. Diese Dinge wurden nur bisher nicht angesprochen. Männer gehen nicht hausieren mit ihrem Leid! In dieser Beziehung sind halt mal anders als Frauen.
Ich sage es nochmals, für all diejenigen, die es vielleicht noch nicht bemerkt haben: Ich will nicht die Frauen beschuldigen, dass sie grundsätzlich die Männer anschwärzen. Nein, ich will die Kirche im Dorf lassen und die Wahrheit herausfinden. Ich will auf diese Fälle aufmerksam machen, bei denen unschuldige Männer angeschwärzt werden. Das heißt nicht, dass es nicht tatsächlich viele böse Fälle gibt. Ich will nur versuchen, euer Verständnis auch mal für Männeropfer zu schärfen und ein wenig kritischer zu werden, wenn euch Frauen Gruselgeschichten erzählen. Einige sind wahre Geschichten, aber leider nicht alle.
Ich kenne die Situation in Deutschland nicht. Hier in Neuseeland fängt bereits ein Umdenken an. Alte Fälle werden wieder aufgerollt und neue Gerichtsverfahren gehen vorsichter vor und gehen nicht nur nach den Aussagen der Frauen, ohne nach weiteren Beweisen zu suchen (wie das in der Vergangenheit häufig der Fall war). Männer gründen Hilfgruppen und treten mit ihren Problemen an die Öffentlichkeit, das TV berichtet darüber, die Öffentlichkeit wird langsam darauf aufmerksam gemacht, dass nicht jede Frau, die von Belästigungen und noch schlimmeren Sachen spricht, immer die Wahrheit spricht. Auch bei Kindsmißbrauch wird man bei uns hellhörig. Auch hier gibt es unzählige Fälle von falschen Anschuldigungen. Die Prüderie hat dem Vorschub geleistet. So gab es hier ein Gesetzt, dass Lehrer die Kinder nicht berühren dürfen. Und wer dies mißachtet hat (wer also mal ein Kind getröstet hat und dergleichen), der kam in beachtliche Schwierigkeiten. Viele haben ihren Job verloren. Das hat dazu geführt, dann es nur noch 10% männliche Lehrer gab, denn dieser Beruf ist für einen Mann tatsächlich gefährlich geworden! Denn eigenartiger Weise hat man immer auf die Männer geschaut. Wenn eine Frau mal ein Kind in den Arm genommen hat, dann hat niemand "buh" geschrien. Nun hat die Regierung erkannt, dass dies alles viel zu weit ging und dass der Schuß nach hinten los ging. Und vor einigen Wochen wurde dieses Gesetz wieder aufgehoben. Die Lehrer (auch Frauen !) haben dies sehr begrüßt! Es kommt also bei uns langsam alles wieder ein wenig ins Gleichgewicht und in normale und menschliche Bahnen. Denn einige Dinge werden vor lauter Schutzmaßnahmen in der Tat unmenschlich. Die Verhältnismäßigkeit der Mittel wird nämlich oft nicht beachtet.
Es ist für mich keine Frage, dass zur Zeit in Deutschland eine Welle der Männerfeindlichkeit stattfindet. Männer werden schon mal von Natur aus als aggressiv und als potentielle Vergewaltiger, Kindsmißhandler, und sonst als böse und gefährlich hingestellt. Dies muss endlich mal ein Ende finden! Denn Männer sind auch nur Menschen! Nur ein wenig anders als Frauen, aber nicht jeder Mann ist ein potentieller Vergewaltiger oder jemand, der Frauen belästigt oder gar mißbraucht!
Es geht nicht um die Verunglimpfung von Frauen. Es geht um ein genaueres Hinsehen und um ein kritischeres Verhalten und um das Erkennen, dass Frauen ebenso böse sein können, nur auf eine verdecktere Art und Weise und deshalb können sie ihre Bosheit besser verstecken.
Vielleicht klingen meine Worte manchmal ein wenig zu hart oder dies oder jenes mag als übertrieben rüberkommen. Aber wenn man diese Dinge nicht deutlich oder vielleicht manchmal auch ein wenig überdeutlich ausdrückt, dann hört ja ohnehin niemand hin. (Dies vielleicht auch mal als Antwort an blink auf ihr Posting)
Schöne Grüße Werner
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Ich weiss, dass ich nicht weiss (Sokrates)
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A.
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Manchmal hab ich echt keinen Tau davon, was Du jetzt eigentlich für eine Aussage machen willst.
Ich möchte auch nicht näher auf die Vergewaltigungspostings eingehen, weil das einfach für mich abstrus ist. (Edit: ein wenig aber dann doch siehe nächste Zeilen.)
Hm...Du schreibst: "Ich will aufdecken, dass man den Frauen selbstverständlich glaubt, den Männern aber nicht." Ich kann das einfach so nicht beobachten. Und wenn ich mal bei mir selbst anfange nachzusehen, dann kann ich Dir nur sagen, ich vertrau Frauen und Männern genausoviel...oder wenig. Ich hab da keine Präferenz. Wieso sollte ich einer Frau mehr Glauben schenken, als einem Mann? Oder umgekehrt?
Ich kann dem Gedanken, wie oben schon gesagt nicht folgen.
Auch nicht auf das Gewaltthema jetzt bezogen. Weil ich hab mit vielen Exhäftlingen, Straftätern zu tun gehabt, aber auch mit einigen Opfern.
Woran wäre das festzumachen, daß jemand nicht vertrauenswürdig ist? Am Geschlecht? Na, zum Glück nicht. Und das ist ja auch weiters zum Glück auch nicht üblich oder gar Teil...irgendeines...hm Systems, zb. Justizsystems.
Daß es Fälle gibt, wo die Frau oder der Mann den jeweiligen anderen zu irgendwas beschuldigt, und er das auch gar nicht gemacht hat, nur um dem zu schaden...jo, gibts. Klar. Aber davon eine allgemeingültige Aussage zu treffen finde ich falsch.
Wie auch immer...
Ciao, XVII
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« Letzte Änderung: 11. Januar 2007, 23:43 von XVII »
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LaChatte
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Zu "Vergewaltigung und Verleumdung" fällt mir ein Thema ein, das in der Öffentlichkeit ziemlich totgeschwiegen wird, nämlich: wenn Knaben sexuell missbraucht werden. Wie ich das einschätze, ist dieses Thema mit noch viel mehr Scham behaftet, als wenn eine Frau oder ein Mädchen das Opfer ist, wo es doch einen öffentlichen Diskurs gibt, viele Hilfsorganisationen, Frauenhäuser, und so weiter. Zwei (heute erwachsene) Männer haben mir von ihren Erfahrungen als Kind bzw Jugendliche erzählt, und es dürfte viele geben, die so etwas nie jemandem erzählen, noch nicht mal den besten Freunden oder der Partnerin.
Verleumdung und Missbrauchsvorwürfe als Druckmittel gibts natürlich immer und überall... in alle Richtungen, nehme ich an.
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Savah
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Es gibt nach meiner diesbezüglichen Sammlungen von Fällen wahrscheinlich mehr Frauen, die Männer verleumden und schlecht machen als es tatsächlich Vergewaltiger gibt. Niemand hat bis jetzt bestritten das es leider Frauen gibt die sowas tatsächlich machen, oder? Aber mich stört die Aussage das es mehr erfundene Vergewaltigungen als echte gibt und das du sowas feststellst, in dem du dich in deinem Bekanntenkreis umhörst. Wer bitte gibt freiwillig eine Tat zu, die nicht nur strafbar ist, sondern auch dazu führt, das der Täter bei seinen Freunden "unten durch" ist. Du gehst dabei davon aus, das ALLE Männer ehrlich sind und die Betroffenen (Frauen und Kinder) lügen. Es ist für mich keine Frage, dass zur Zeit in Deutschland eine Welle der Männerfeindlichkeit stattfindet. Männer werden schon mal von Natur aus als aggressiv und als potentielle Vergewaltiger, Kindsmißhandler, und sonst als böse und gefährlich hingestellt. Dies muss endlich mal ein Ende finden! Aha und du willst hier die Gegenbewegung beginnen, oder wie? 
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Die Götter mögen mich vor meinen Freunden schützen; mit meinen Feinden will ich schon selber spielen....und tue das auch
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93!
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« Letzte Änderung: 27. November 2008, 16:20 von Entropie »
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"Tradition bedeutet, das Feuer am Brennen zu halten, nicht, die Asche zu sammeln!" - J. Bitter
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Werner
WurzelWerk GastAutor/in
 
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Beiträge: 1948
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Genau, Entropie, das ist der Knackpunkt! Weil man allgemein allen glaubt, ohne weiter nachzuforschen oder nachzufragen oder zumindest ein wenig kritischer zu sein, werden solche immer mehr, die dies aussnützen und Märchen erzählen, sich wichtig machen, sich rächen wollen oder was es sonst noch für Beweggründe gibt.
Schneewölfing, ich stimme dir zu, dass niemand eine Schandtat gerne zugibt. Wenn man aber die entsprechenden Menschen relativ nahe kennt, dann kann man sich sehr wohl ein klareres Bild machen. Schließlich gehe ich nicht auf die Straße und frage planlos irgend jemanden. Ich bin am Sammeln bereits seit mehreren Jahre. Und je mehr ich erfahre, umso erschreckender wird das Bild. Ich muss aber nochmals sagen, dass ich niemals sagen werde und es auch niemals gesagt habe, dass es keine Vergewaltigungen oder Mißbrauch an Frauen gibt (auch an Kindern natürlich, wie LaChatte erwähnte).
XVII, du glaubst mir nicht, weil du nur von dir ausgehst. Würde auch ich nur von mir ausgehen, dann würde ich das auch nicht glauben. Tatsache ist es (ob du es nun glauben willst oder nicht!), dass man einer Frau eigentlich immer alles glaubt (wie ja auch z.B. Entropie sagte). Aber automatisch glaubt du dann dem Mann, der das getan haben soll, nicht! Sicherlich, er wird dich nicht fragen, ob du ihm glaubst. Aber du wirst doch automatisch annehmen, dass er es getan hat. Denn ansonsten würdest du ja der Frau nicht glauben! Klar, oder? Wenn Entropie, wie sie sagte, jeder Frau vorbehaltlos glaubt, dann ist es doch automatisch gegeben, dass sie den Mann für den Täter hält. Dies ist die logische Folge. Natürlich wird der Mann in persona gar nicht auftreten. Er ist der Angeschuldigte und oft weiss er es nicht einmal! Er hat also gar keine Chance, sich zu verteidigen oder zu rechtfertigen. Und dann lest mal, was LaChatte sagte: "Verleumdung und Missbrauchsvorwürfe als Druckmittel gibts natürlich immer und überall... in alle Richtungen, nehme ich an." Ist das nicht eine klare Aussage? Und genau aus dem Grund, weil es nämlich Verleumdung und Missbrauchsvorwürfe geben kann, sollte man kritischer sein und nicht ohne Weiteres alles glauben.
Schneewölfin, du fragst, ob ich eine Gegenbewegung starten will? Wie sollte ich das tun, von Neuseeland aus? Und hier bei uns hat sie bereits begonnen. Langsam zwar, aber immerhin ist ein Anfang gemacht. Und bei euch wird es sicherlich auch noch kommen. Kann ja sein, dass es noch etwas dauert. Aber es sind zu viele Fälle, als dass man das alles übersehen kann.
Werner
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Ich weiss, dass ich nicht weiss (Sokrates)
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Wælceasig
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Um was geht es dir eigentlich, Werner? Weil man allgemein allen glaubt, ohne weiter nachzuforschen oder nachzufragen oder zumindest ein wenig kritischer zu sein, werden solche immer mehr, die dies aussnützen und Märchen erzählen, sich wichtig machen, sich rächen wollen oder was es sonst noch für Beweggründe gibt. [...] Tatsache ist es (ob du es nun glauben willst oder nicht!), dass man einer Frau eigentlich immer alles glaubt (wie ja auch z.B. Entropie sagte). Willst du allen erstes behaupten, dass die staatliche Gerichtsbarkeit einer Frau vorbehaltlos vor einem Mann glaubt? Das diese einen Menschen ohne „weiter nachzuforschen oder nachzufragen oder zumindest ein wenig kritischer zu sein“ verurteilt? Entschuldigung, aber das wäre mit Verlaub gesagt Blödsinn. Wenn man aber die entsprechenden Menschen relativ nahe kennt, dann kann man sich sehr wohl ein klareres Bild machen. Oder geht es darum? Dass das „relativ nahe Kennen“ eines Menschen ein adäquates Mittel sein soll, um „die Wahrheit“ zu kennen? Falls du das tatsächlich glaubst, falls du der Meinung bist, einen Bekannten besser zu kennen, als dessen Ehepartner dies tut, was für Folgen sollte das haben, für die deiner Meinung nach zu unrecht angeklagten Männer? Sollte das irgendwie vor Gericht verwendet werden? Der Beschuldigte bringt einen Haufen Kumpel mit die ihm einen guten Leumund ausstellen, und dann wird die Klage abgewiesen? XVII, du glaubst mir nicht, weil du nur von dir ausgehst. Würde auch ich nur von mir ausgehen, dann würde ich das auch nicht glauben. Entschuldige Werner, aber genau das tust du: Du gehst allein von dir aus: Du bist hier wohl der einzige, der glaubt, er besäße das Urteilsvermögen über Männer, denen er nicht zutraut eine Frau zu vergewaltigen, ein eindeutiges Urteil fällen zu können und wahrhaftig sagen zu können, ob sie es wirklich getan haben oder nicht.
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naraiwe
Gast
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ich schliesse mich mal karan an, ein weiterer einzelfall der subjektiv zur wahrheit gemacht wurde...
hier mal die daten des bka :
Statistik: Täter und Opfer Die vorgestellten statistischen Angaben des Bundeskriminalamts (BKA) gelten für die Bundesrepublik Deutschland für das Jahr 2004 und umfassen alle Tatverdächtigten. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Zahl der erfassten Fälle höher liegt. Die Aufklärungsrate betrug bei Vergewaltigungen rund 83%.
Vergewaltigung und sexuelle Nötigung nach § 177 Abs. 2,3 und 4, sowie nach § 178: 8.831 Fälle sonstige sexuelle Nötigung nach § 177 Abs. 1 und 5: 6.792 Fälle Menschenhandel nach § 180b und § 181 Abs. 1 Nr. 2 und 3: 820 Fälle sexueller Missbrauch von Kindern § 176, § 176a und §176b: 15.255 Fälle sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen unter Ausnutzung einer Amtsstellung oder eines Vertrauensverhältnisses: 1.807 Fälle exhibitionistische Handlungen mit Erregung öffentlichen Ärgernisses: 8.834 Fälle Besitz und/oder Beschaffung von Kinderpornografie § 184 Abs. 5: 4.819 Fälle Das Dunkelfeld im Bereich der Vergewaltigung/sexuellen Nötigung ist sehr hoch. Aus wissenschaftlichen Untersuchungen ist bekannt, dass die Anzeigequote bei unbekannten Tätern am höchsten, bei einer engen Täter-Opfer-Beziehung, z.B. beim Ehemann oder dem Lebenspartner, am geringsten ist. Hier wird die Dunkelziffer auf bis zu 1:20 geschätzt.
Die Täter sind oft wegen anderer Gewalttaten wie Körperverletzung, gefährliche Körperverletzung oder Raub vorbestraft. Eine Vergewaltigung oder sexuelle Nötigung ist in der Regel für den Täter eher Ausdruck der Machtausübung als eine Form der Befriedigung sexueller Bedürfnisse.
In den letzten Jahren wurden vermehrt Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung registriert. Dies könnte, so das Bundeskriminalamt, "mit einem gestiegenen Anzeigeverhalten bei Straftaten im familiären Bereich als Folge der bekannter gewordenen Möglichkeiten des Gewaltschutzgesetzes sowie der 1998 erfolgten Änderung der Tatbestände bei § 177 StGB (jetzt auch Taten in der Ehe strafbar) zusammenhängen." Tatverdächtige bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung waren in der überwiegenden Mehrheit (98,8%) männlichen Geschlechts; ungefähr jeder Dritte nichtdeutscher Abstammung. Die Opfer waren vor allem weibliche Jugendliche und Heranwachsende zwischen 14 und 21 Jahren.
selbst wenn davon 25-40% verleudmungen wären, wären die zahlen zu hoch.da gibt es keine diskussion.. schlimm wenn eine frau einem mann so eine verleudmung antut, aber deswegen den frauen ,denen von männern etwas angetan wurde ,eine art farce zu unterstellen(so kam es nämlich rüber und ich bin keine betroffene) ist doch sehr unsensibel und ungeschickt ausgedrückt... wie oben schon erwähnt es ist ein intimes und sensibles thema bitte geht damit sorgsam um. bb nara
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« Letzte Änderung: 12. Januar 2007, 09:48 von naraiwe »
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