Autor Thema: Kompilation Rasse (nach Geza und Bjarka)  (Gelesen 5314 mal)

rivka

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Kompilation Rasse (nach Geza und Bjarka)
« am: 29. Mai 2007, 17:24 »
Eine Zusammenfassung, was Géza von Neményi und Hexe Bjarka hier im WurzelWerk zum Thema "Rasse" von sich gegeben haben und eine Auswahl von Antworten bzw. beleuchtende Kommentare.
/>Jeder Leser mag sich selbst über Sinnhaftigkeit, Schlüssigkeit, Quellentreue, die
/>persönlichen Interpretationen und den Kommunikatonsstil ein Bild machen.
/>
/>Sollten einige Links ins Leere führen, dann deshalb, weil nachträglich die Beiträge von Geza gelöscht wurden. Die Hervorhebungen dienen zur Verdeutlichung und wurden von mir eingefügt. Zitate ohne Nennung des Autoren stammen von Geza selbst, ansonsten sind die Autoren explizit genannt.
/>Der Thread dient ausschliesslich als Informationsquelle und ist daher für Diskussionen geschlossen.
/>
/>
/>
/>1. AUS DEM THREAD „INTOLERANZ GEGEN GEZA“
/>(  http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,9026.msg100992.html#msg100992 )
/>
/>
/>
/>>ich distanziere mich von Rassismus jeder Art! Ich lehne eine unterschiedliche Wertung der Menschen nach ihren Erscheinungsformen strikt ab. Ich bin der festen Ansicht, daß alle Menschen von den Göttern gewollt und geschaffen wurden. Die Ablehnung von bestimmten Menschengruppen widerspräche dem Willen der Götter und ich werde solche Vorstellungen nirgends vertreten! Ich verwehre mich dagegen, als Rassist usw. beschimpft und beleidigt zu werden. Ich werde gegen derartige Beleidigungen juristisch vorgehen und zur Anzeige bringen! Ich warne alle hier in diesem Forum, solche nichtzutreffenden Dinge  über mich zu behaupten
/>
/>14. 5. 2007
/>Allsherjargode Geza von Nemenyi
/>
/>
/>GEZA:

/>
/>Die ersten Menschen (Askr und Embla) waren Stammeltern aller Menschen auf der Welt. Von denen breiteten sich also Nachkommen aus. Dann kam der Gott Heimdallr zu drei verschiedenen Paaren und zeugte mit ihnen weitere Nachkommen, die in der Edda (Rigsþula) mit verschiedenen körperlichen Merkmalen beschrieben werden und die verschiedene Aufgaben hatten.
/>
/>Nun vermehrten sich Askr und  Embla weiter. Jahrtausende später erzeugte dann der Gott Heimdallr mit drei verschieden alten Elternpaaren Nachkommen, die in der Edda als drei Stände und zugleich mit unterschiedlichen körperlichen Merkmalen und unterschiedlichen Fähigkeiten beschrieben werden. Daß es Rаssen sind, erweist auch der Vergleich unseres eddischen Mythos z. B. mit der biblischen Variante: Hier ist es Noah, der drei Söhne hat (Sem, Ham, Japhet), von denen die drei Großrаssen (Semiten = Orientalen, Hamiten = Schwarze und Japhetiten = Indoeuropäer) stammen. Interessant ist dabei, daß die Bibel diese drei Söhne und ihre Nachkommen unterschiedlich bewertet, was letztendlich bereits Rassismus ist: Sem und seine Nachkommen sollen herrschen und das Land besitzen, Japhet soll das Land bebauen und nutzen, aber nicht besitzen, Ham und seine Nachkommen sollen Knechte sein (biblische Begründung: weil Ham die Blöße Noahs nicht zugedeckt hatte).
/>Man kann diesen Mythos, der sich auch in Indien findet (Manus, der die drei Kasten schuf) so deuten, daß eben eine Gottheit das Erbgut verschiedener Sippen in unterschiedlichem Maße veränderte, göttlich aufwertete.
/>
/>Ich war letztes Jahr auf Reise in Norditalien  und schon dort herrschte eine ganz andere Mentalität, als bei mir in Brandenburg. Wer das leugnet, der war noch nie verreist oder hat in seinem Hotel nichts von der dortigen Bevölkerung mitbekommen.
/>Wie gesagt, es geht mir gar nicht um bestimmte Bezeichnungen, sondern es geht darum, daß da Unterschiede sind und wie man als Naturreligion damit umgeht, darauf eingeht. Denn die Natur des Menschen ist auch Thema für eine Naturreligion.
/>
/>Man suchte sich Verhältnisse, wo die verschiedenen Kulturen unter gleichberechtigten Bedingungen (ohne Diskrimnierung, ohne bildungsmäßige Benachteiligung) zusammenlebten, z. B. Kalifornien. Hier wurde sogar mit einem eigenen Finanzprogramm die Áusbildung der benachteiligten Kinder besonders gefördert (es war glaube ich das "start-up"-Programm). Dennoch blieb der IQ der einzelnen Ethnien unterschiedlich.
/>
/>Nun, die Unterschiede in der Mentalität, im Denken und Handeln sind ja real vorhanden. Und da Gene unser Äußeres wie unser Denken bestimmen, ist das auch nicht verwunderlich.
/>
/>Der Mensch wird ja nicht nur von seinem Denken geprägt, seine Emotionen sind genauso wichtig, seine Seele, seine Anlagen. Deswegen gibt es z. B. Türken in Deutschland, die immer noch "Ehrenmorde" begehen, obwohl die hier überhaupt nicht üblich sind.
/>
/>Der Begriff "Germane" kam erst später (so im 3. oder 4. Jh. v. Ztw. auf). Die Menschen aber sind (trotz der Einführung von solchen "modernen" Bezeichnungen) immer die gleichen geblieben, evolutionierten sich, und irgendwann spricht man von "Germanen".
/>
/>Es geht doch um die heidnisch-religiösen Vorstellungen. Die Religion des Heidentums ist ein Teil der Kultur und war immer die gleiche Religion geblieben. Also wird man einen Ostereierbrauch zu Tacitus Zeiten genauso deuten müssen, wie einen in der Mssionierungszeit oder später, so er überlebt hat.
/>
/>Kein Zweifel besteht auch daran, daß einige hier aus ideologischen Gründen eine Kontinuität in der Bevölkerung (Abstammung) sowie der Kultur und Religion leugnen wollen. Das Gefühl, einer uralten Hochkultur zu entstammen, als Ahnen die Götter zu haben, könnte ja zu einem nationalen Gefühlsüberschwang führen und dann direkt zum nationalen Chauvinismus des 3. Reiches.
/>
/>Was die Rasse betrifft, so ist das Vorhandensein von Rassen beim Menschen biologische Tatsache; daß nicht die genetischen Unterschiede in der Gesamtheit hierbei wichtig sind, sieht man daran, daß wir mit dem Schimpansen noch glaube ich 97 % gleiche Gene haben (mit der Eintagsfliege noch ca. 78 %), dennoch sind wir nicht einer Rasse.
/>Es geht also um statistisch nachweisbare körperliche (und seelische) Unterschiede der Populationen. Diese Unterschiede sind eindeutig vorhanden. Früher hat man die Gesamtanzahl der Gene verglichen und konnte die wenigen unterschiedlichen Gene sozusagen vernachlässigen. Heute legt man den Blick gerade auf diese wenigen unterschiedlichen Gene, die das völlig andere Aussehen und die andern seelischen Anlagen bedingen.
/>
/>Die Vorstellung "alle Menschen sind gleich" ist naiv. Jeder Mensch hat andere Anlagen, Fähigkiten, Schwächen und Stärken. Auch das kann von seiner Rasse mitgeprägt sein. Die Germanen sind eine bestimmte Gruppe von Menschen, die sich äußerlich und seelisch ähneln. Deswegen haben sie auch eine etwas andere Mythologie, als die Celten, Griechen oder Römer. Unsere Denkweise hat ja unsere Mythologie auch mitgeprägt. Deswegen ist unser Heidentum dieser unserer Mentalität angepaßt und das Heidentum anderer Menschengruppen oder -rassen sieht wieder anders aus.
/>
/>Ein Neger wird nicht weiß, wenn er in Germanien lebt. Und so, wie sein Äüßeres (Phänotyp) gleich bleibt, bleiben auch die Unterschiede in seinem Verhalten, in seiner Mentalität.
/>Und wenn in Germanien Millionen von Ausländern  einwandern, dann passen diese sich weder kulturell, noch vom Denken irgendwie an. Das ist dann nämlich etwas anderes, als ein einzelner Amerikaner in Japan oder Japaner in den USA.
/>
/>Daß Guðrun aus bestimmten Gründen Atli heiratete, ist ja wohl ein Ausnahmefall. Fürsten heirateten oft in andere Fürstengeschlechter und Guðrun brauchte diese Unterstützung für ihre Rache (übigens ließ sie ihre Kinder mit Atli sterben).
/>Eine Aussage ist nicht dadurch widerlegt, daß es einen einzigen widersprechenden Fall gibt.
/>
/>Irrtum Deinerseits, die "Germanen" sind keine Rasse; das würde ich nie behaupten, denn ich weiß, daß ie Germann aus verschiedenn Rassen gemischt sind.
/>
/>Außerdem habe nicht ich mit dem Thema "Rasse" angefangen, sonsdern andere hier, die sich nicht blöd genug waren, mir den Unsinn von den völlig vermischten Germanen aufzutischen.
/>
/>Die Germanen bestehen aus mehreren Rassen (nordisch, dalisch, phälisch), diese Mischung ist aber relativ frei von anderen Rassen.
/>
/>
« Letzte Änderung: 29. Mai 2007, 17:44 von rivka »
Wir würden uns für unsere Meinungen nicht verbrennen lassen: wir sind ihrer nicht so sicher. Aber vielleicht dafür, daß wir unsere Meinungen haben dürfen und ändern dürfen.
/>
/>(Nietzsche)

rivka

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Re: Kompilation Rasse (nach Geza und Bjarka)
« Antwort #1 am: 29. Mai 2007, 17:24 »
Es gibt keine "germanische Rаsse", sondern die Germanen setzten sich immer schon aus mehreren Rаssen zusammen. Diese Rаssen sind aber relativ nahe verwandt und haben ähnliche Merkmale.  Man kann daher einen abstammungsmäßigen Germanen von einem andern Menschen unterscheiden. Und es geht hier nicht darum, warum bestimmte Menschengruppen ihre Merkmale haben und ob diese nun von Genen, Allelen oder sonstwas herrühren, es geht darum, daß es auch seelische (charakterliche) Unterschiede gibt, und diese Unterschiede sind mit ein Grund, warum unsere Mythologie sich z. B. von der der Römer unterscheidet.
/>
/>Habe ich so nie behauptet. Ich habe nur von für jeden sichtbaren Unterschieden gesprochen und mich nicht auf eine Bezeichnung festgelegt. Und daß die "Germanen" keine einheitliche Rasse sind, sondern ein Rassegemisch, ist mir klar. Irrtum Deinerseits.
/>
/>Wir sehen doch immer noch so aus, wie vor 2000 Jahren, jedenfalls anders als Asiaten oder Afrikaner, ja auch anders als Franzosen oder Südeuropäer. Offenbar sind die Unterschiede trotz diverser Völkerwanderungen nicht verschwunden. Das ist auch kein Wunder, denn eingemisches fremdes Erbgut mendelt sich wieder heraus. Wenn also ein Römer eine Germanin vor 2000 Jahren vergewaltigt hatte, dann ist deren Kind nur noch halb römisch, dessen Kinder nur noch 1/4 usw.
/>
/>Exoterisch gesagt: Weil wir (Germanen) uns in einer bestimmten Art und Weise an den Lebensraum angepaßt haben und bestimmte Verhaltensweisen dazu entwickelten und vererbten, geht es uns heute so gut (im Vergleich mit einigen andern Völkern).
/>Esoterisch erklärt: Die meisten von uns waren hier bereits mehrfach inkarniert und haben unser Gemeinwesen selbst mit aufgebaut. Auf das, was man getan hatte, kann man auch stolz sein. Genauso ist es eine Vergünstigung, hier in einem geregelten, relativ freien Gesellschaftssystem inkarnieren zu dürfen, wo man die Soge um das tägliche Brot nicht kennt. Diese Vergünstigung erhält man für eigene Verdienste (in früheren Leben). Auch darauf kann man stolz sein.

/>
/>
/>Alle Naturvölker und Naturreligionen kennen den Stolz auf die eigenen Vorfahren, Ahnenkult, Stammesstrukturen. Man wird nicht durch Einwanderung und ein amtliches Papier Mitglied eines Stammes, sondern - wie der Name "Stamm" ja sagt - durch Abstammung. Und wenn in einem Thread Leute wissen wollen, ob sie eher celtische oder eher germanische Vorfahren haben oder welchem Stamm sie entstammen, dann kann der Blick auf die Blutgruppe schon hilfreich sein, wenngleich das natürlich kein Beweis, sondern nur ein Indiz ist. Denn auch Indianer haben de Blutgruppe 0 ohne deswegen Celten zu sein.
/>
/>Und kannst Du Dir nicht vorstellen, daß die Germanen ein Gemisch bestimmter Rаssen sind, und daß trotzdem jeder germ. Stamm Verbindungen mit andern germ. oder nichtgermanischen Stämmen untersagte? Man wollte eben das bleiben, was man war (dieses bestimmte Gemisch), war auf seine Ahnen stolz und daher lehnte man Fremde als Partner ab.
/>
/>Denn daß die vererbte Anpassung an einen Lebensraum in einem andern Lebensraum nicht mehr optimal ist, dürfte auch Dir klar sein, und daß es natürlich wäre, in seinem passenden Lebensraum zu bleiben, ist die Schlußfolgerung. Aber das habe ich nicht als Gesetz dargestellt, sondern im Sinne der Naturverbundenheit als "optimal".
/>
/>In der Edda sind uralte Mythen enthalten, die direkt von den Göttern stammen. Die Eddalieder wurden dann mündlich und schriftlich ziemlich genau von Menschen überliefert. Dabei können auch mal einzelne Fehler auftreten (wobei die allerdings recht selten sind). Von den Göttern sind Gylfaginning, Brageroedur und die Götterlieder. Die Heldenlieder sind zum größten Teil von Menschen gemacht worden, wobei nur einzelne Bestandteile von Göttern stammen.
/>
/>(Hervorhebungen von Anufa + rivka)
/>
/>
/>
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/>(Nietzsche)

rivka

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Re: Kompilation Rasse (nach Geza und Bjarka)
« Antwort #2 am: 29. Mai 2007, 17:26 »
1a RIVKA ZITIERT BJARKA:
/> (http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,9026.152.html )
/>
/>Nun, immerhin hat man ja guten Grund davon auszugehen, dass Gezas Meinung nicht von Bjarkas abweicht.
/>
/>Und BJARKA schrieb:
/>Zitat Bjarka
/>Jede Charaktereigenschaft wirkt sich auch auf die äußere Erscheinung aus. Daher haben auch Stupsnasenträger oder Grünäugige bestimmte Charakterzüge. Nun wird man wahrscheinlich einwerfen: Das ist genetisch bestimmt. Gut, dann schauen wir uns mal die genetischen Strukturen eines Menschen an: So hat z. B. ein Mensch in Mitteleuropa Vorfahren mit den verschiedensten Nasenformen, so daß er genetisch eine große Auswahl an Nasenformen hat (Genotyp langnasig/kurznasig, stupsnasig/krummnasig, schmalnasig/stumpfnasig...). Er hat aber nun gerade diese eine spezielle Nasenform (z. B. Phänotyp stupsnasig), und warum? Weil sie genau seinem Wesen entspricht.
Diese Lehre von der Physiognomie ist schon seit der Antike bekannt. So besagt z. B. ein Sprichwort:
/>>Lang und hohe Nas
/>zeigt an Weisheit groß.<
/>(Quelle: Sprichwörterlexikon von Wander, 3. Band)
/>In der Physiognomia (Apuleius) heißt es, daß kleine Nasen knechtseligen Geistern, Dieben und Deserteuren gehören würden.
/>Auch Paracelsus hat sich ausgiebig mit der Physiognomielehre befaßt und schrieb z. B., daß stumpfe Nasen einen bösen, falschen, lügenhaften und wankelmütigen Menschen anzeigen.
/>Issberner-Haldane schreibt über die Nasenform: >Alle Männer der Geschichte hatten eine große Nase. Dies ist nicht nur ein leeres Sprichwort, denn an der Form der Nase sieht man, wie die Art und Weise der Darstellung eines Menschen ist, aber auch, wie er sich durchsetzt.<
/>Zur Stupsnase schreibt er: >leichtere Beeinflußbarkeit, schnippisches Wesen<.
/>Auch zur Augenfarbe finden wir in den verschiedenen physiognomischen Werken Hinweise, so bedeuten z. B. goldbraune Augen Warmherzigkeit und Schönheitssinn, graue Augen Standhaftigkeit. Zu grünen Augen gibt es das Sprichwort: >Grüne Augen: Froschnatur.<
/>
/>Also: Die Mentalität eines Menschen, seine innere Anlage, bringt auch bestimmte körperliche Merkmale hervor.
/>
/>(  402 , ThemenForen / Es war einmal... / Re: Wissenschaft, Forschung, Spekulation und Volkskunde.      am: 10. September 2006, 12:37 )
/>
/>Und weiter:
/>Zitat Bjarka

/>Das Volk der Germanen entstand vor rund 4000 Jahren (Beginn der Bronzezeit). Es war das Ergebnis der Vereinigung der Indogermanen mit den Dobertiner Vorfinnen und der Verschmelzung ihrer beiderseitigen Kulturen zu einer Einheit. Die Dobertiner Vorfinnen siedelten u. a. im westlichen Schleswig-Holstein, in West- und Mitteljütland und im südlichen Ostschweden, in Nachbarschaft zu den Indogermanen, die u. a. in Inseldänemark und in der Osthälfte der jütischen Halbinsel siedelten. Die daraus hervorgegangenen Germanen hatten ihren Ursprung im südwestlichen Ostsee-Küstengebiet, im südlichen Schweden, in Dänemark und in den norddeutschen Küstenlandschaften zwischen Ems und Oder.
/>
/>Schädel- und Skelettfunde ergeben folgendes Bild:
/>Die Indogermanen setzen sich hauptsächlich aus dem hellhaarigen Zweig des Cro Magnon-Typus (langer Schädel, niedrige breite Augenhöhlen, niedriges breites Gesicht, hervorspringende Hakennase, ausgeprägtes Kinn) und dem Aurignac-Typus (langschädelig, schmales langes Gesicht, betonte Überaugenwülste, schwaches Kinn) zusammen (mit Beimischung des hellhaarigen Jurazweiges, welches kurzschädelig, mittelgesichtig und schmalnasig ist). In der Mittelsteinzeit hat sich aus der Vereinigung dieser Menschenrassen der indogermanische Typus entwickelt.
/>Der Dobbertiner Typus hatte einen niedrigen Schädel, eine steile, niedrige Stirn, ein schwach entwickeltes Kinn.
/>Aus all diesen Typen entwickelte sich der Germane, der mal diese, mal jene Merkmale stärker oder schwächer aufweist. Besonders häufig erscheint beim germanischen Volkstypus helles Haar, blaue Augen und ein hoher Körperwuchs.
/>
/>( 393      ThemenForen / Es war einmal... / Re: Wissenschaft, Forschung, Spekulation und Volkskunde.      am: 12. September 2006, 13:55)
/>
/>Zitat Bjarka
/>
/>Wenn man einen Europäer mit einem Asiaten vergleicht und dann einen Mops mit einem Bernhardiner, wird sofort klar, daß sich die Gene der erstgenannten sich ähnlicher sein müssen als die der zweitgenannten. Aber die menschlichen Unterarten müssen aufgrund ihrer starken Ähnlichkeit zwangsläufig genetisch sehr ähnlich sein. Auch wenn die genetischen Unterschiede bei gewissen Hunderassen stärker als beim Menschen ist, so dürfen sie doch nicht allzu groß sein, denn sonst wären es unterschiedliche Arten, weil nicht mehr untereinander kreuzungsfähig. Eine hohe genetische Übereinstimmung ist immer die Voraussetzung, daß die Individuen der gleichen Art angehören, ob es nun 99,9 Prozent oder nur 99,2 Prozent sind.

/> ( 398      ThemenForen / Es war einmal... / Re: Wissenschaft, Forschung, Spekulation und Volkskunde.      am: 11. September 2006, 16:57)
/>
/>Zitat Bjarka
/>Ach ja, noch zu den Germanen: Ein Volk, welches aus der Kreuzung von Cro Magnon-, Aurignac- und Juratypus entstanden ist. Im Laufe der Völkerwanderung und auch an den Grenzgebieten zu anderen Völkern gab es auch Vermischungen mit diesen anderen Völkern. Deshalb finden sich heute in Mitteleuropa mehr Brünette und Braunäugige als in der Eisenzeit, denn die dunklen Erbanlagen sind dominant gegenüber den hellen. Trotzdem bleiben z. B. die Deutschen in der Regel Germanen, weil die Vermischungen nicht so stark gewesen sind, um die Genetik deutlich zu verändern. Egal ob man das nun gut oder schlecht findet. Ab und zu zu mal ´ne Blutsauffrischung ist übrigens gut gegen Inzucht.  Grin
/>
/> ( 400      ThemenForen / Es war einmal... / Re: Wissenschaft, Forschung, Spekulation und Volkskunde.      am: 11. September 2006, 14:08)
/>
/>Zitat Bjarka
/>Massenmörder ist keine Eigenschaft wie Willensschwäche, Labilität oder dergleichen, denn als Massenmörder wird man nicht geboren, es ist keine angeborene Eigenschaft. Der eine Mörder kann ganz andere Eigenschaften haben als ein anderer, weil beide aus verschiedenen Gründen zum Mörder werden. Selbst bei Leuten, die ansonsten immer friedlich waren, kann es geschehen, daß sie aus irgendeinem Grunde plötzlich zur Waffe greifen und eine größere Menge Leute erschießen, weil sie aus irgendeinem Anlaß durchdrehen. Zum Beispiel, weil sie besessen sind. Wenn ich von Eigenschaften rede, so beziehe ich mich immer auf fest im Menschen angelegte Eigenschaften.
/>"Massenmörder" ist nun mal keine Eigenschaft im eigentlichen Sinne. Es ist eine Handlung, welche nicht aufgrund bestimmter angeborener Eigenschaften bedingt ist.
/>
/>( 386      ThemenForen / Es war einmal... / Re: Wissenschaft, Forschung, Spekulation und Volkskunde.      am: 13. September 2006, 00:09)
/>
/>
Wir würden uns für unsere Meinungen nicht verbrennen lassen: wir sind ihrer nicht so sicher. Aber vielleicht dafür, daß wir unsere Meinungen haben dürfen und ändern dürfen.
/>
/>(Nietzsche)

rivka

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Re: Kompilation Rasse (nach Geza und Bjarka)
« Antwort #3 am: 29. Mai 2007, 17:27 »
Und noch weiter….
/>
/>
/>Rassentheorien in Bezug auf den Genotypus Mensch, wurden von der Wissenschaft schon seit LANGEM widerlegt!
/>Antwort Bjarka:
/>Sie (Anm.: die Rassentheorien; rivka) sind nicht widerlegbar, weil man die Unterschiedene zwischen den einzelnen Menschengruppen nicht wegleugnen kann, denn sie sind für jeden sichtbar. Es wäre ja auch schrecklich langweilig, wenn es nur Menschen einer bestimmten Haar-, Augenfarbe oder Eigenart gäbe; gerade diese Vielfalt auf der Erde ist doch das Schöne. Diese Vielfalt läßt sich nicht wegleugnen.
/>
/>( 387      ThemenForen / Es war einmal... / Re: Wissenschaft, Forschung, Spekulation und Volkskunde.      am: 12. September 2006, 23:51)
/>
/>Zitat Bjarka
/>Habe ich irgendwo geschrieben, daß das Äußere wichtiger sei als das Innere? NEIN! Ich sagte, daß bestimmte Eigenschaften sich auf die äußere Erscheinung auswirken. Also: erst die Seele, dann der Körper. Ohne Seele kein Körper; die Seele ist immer das wichtigste. Der Körper ist nur die Wohnung der Seele.
/>Und: Die Feststellung, daß es unterschiedliche Menschengruppen gibt, heißt nicht, daß die eine mehr wert wäre als die andere. Erst die Bewertung der unterschiedlichen Menschengruppen (die ist mehr wert als die) führt zum Rassismus. Jedes Volk verdient die gleiche Achtung und hat die gleiche Würde.
/>
/>( 387      ThemenForen / Es war einmal... / Re: Wissenschaft, Forschung, Spekulation und Volkskunde.      am: 12. September 2006, 23:51)
/>
/>
/>
/>Antwort Rivka:
/>Hervorhebung von mir, denn genau da irrt Bjarka. Zur Erinnerung die Dritte:
/>
/>Rassismus ist die Bezeichnung für jede Theorie oder Praxis, die Menschen aufgrund der sozialräumlichen Häufung von Erbmerkmalen im Sinne einer Formengruppe (Rasse) sowie tradierter Symbole der Gruppenidentifizierung zwecks Gemeinschafts-, oder Herkunftsabgrenzung feste Charaktereigenschaften zuordnet, und diese mit Werturteilen von Vorurteilen bis zu ausgearbeiteten Ideologien verbindet. Dabei vermengt der Rassismus die unterschiedlichen Betrachtungsebenen und Erkenntnisse der Humanbiologie und Soziologie in meist unwissenschaftlicher Weise.
/>
/>
/>Weiter:
/>Zitat Bjarka

/>Das Seelische geht mit dem körperlichen Hand in Hand. Seelische Eigenschaften prägen auch die körperliche Erscheinung (nicht umgekehrt). Wenn sich also ab einer bestimmten Zeit (Ende der Steinzeit/Beginn der Bronzezeit) ein germanischer Volkstypus entwickelte, dann bestand auch dementsprechend eine bestimmte Mentalität.
/>
/>( 392      ThemenForen / Es war einmal... / Re: Wissenschaft, Forschung, Spekulation und Volkskunde.      am: 12. September 2006, 15:42)
/>
/>Zitat Bjarka
/>Oh Schreck, im Grundgesetzt steht ja auch dieses braune Geschwätz:
/>
/>>>(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, SEINER RASSE, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.<<
/>
/>Die wagen es echt, von menschlichen Rassen zu sprechen.  Lips Sealed
/>
/>( 378      ThemenForen / Es war einmal... / Re: Wissenschaft, Forschung, Spekulation und Volkskunde.      am: 14. September 2006, 17:34)
/>
/>Zitat Bjarka
/>Schau mal: Wenn die Vorfahren der Germanen dunkel gewesen wären, dann hätte sich dieses Dunkle dominant vererbt und es hätte bei den Germanen überwiegend Dunkelhaarige geben müssen. Da sie aber blond waren, können bei den Vorfahren nur ganz wenige Dunkelhaarige dabei gewesen sein, falls überhaupt. Zwei dunkelhhaarige Eltern werden meistens dunkle Kinder zeugen, doch kommen auch zuweilen blonde vor, jedoch viel seltener.
/>
/>( 375      ThemenForen / Es war einmal... / Re: Wissenschaft, Forschung, Spekulation und Volkskunde.      am: 14. September 2006, 19:42)
/>
/>Zitat Bjarka
/>@Eldkatten
/>Achso, ihr seid also auch dafür, den Homo sapiens in fünf große kontinentale Gruppen von Gentypen aufzuteilen: Kaukasier, zu denen er Europäer, Inder und den Nahen Osten zählt; Menschen aus Subsahara-Afrika; die Bewohner der pazifischen Inseln; Asiaten und die Ureinwohner Amerikas - eine Kategorisierung, die unser an bloßen Äußerlichkeiten orientiertes Rassenverständnis durchaus bestätigt.
/>
/>( 156      ThemenForen / Es war einmal... / Re: Volkers Rassenproblem      am: 09. Mai 2007, 22:18)
/>
/>
/>Und dann kommt der Rückzieher
/>Zitat Bjarka
/>Die Germanen sind keine "Rasse". Darum geht es auch überhaupt nicht um "Rassen", sondern um Völker und Stämme, die aufgrund ähnlicher kultureller und körperlicher Beschaffenheit/Prägung eine Einheit bilden. Es geht nur um die Feststellung, daß es solche Völker/Stämme gab  bzw. gibt und daß z. B. die Germanen ein solches Volk bildeten, was wir anhand von den Schilderungen eines Tacitus u. a. feststellen können. Diese Feststellung ist OHNE jegliche Wertung. Es ist einfach nur eine Feststellung. Wenn das jemand anders sieht, dann kann er dies gerne tun, daß ist seine Meinung. Aber dann sollte er auch die Meinung derjenigen tolerieren, der die andere Auffassung vertritt, und nicht versuchen, dessen Meinung als schlecht, lächerlich oder rassistisch darzustellen, nur weil sie nicht in sein Weltbild paßt.
/> ( 127      ThemenForen / Es war einmal... / Re: Volkers Rassenproblem      am: 11. Mai 2007, 10:28 )
/>
/>
/>über dessen Glaubwürdigkeit jeder selbst entscheiden mag, angesichts solcher
/>
/>Zitat Bjarka
/>Zu den Ungarn: Ein Bekannter von mir war mal in russischer Kriegsgefangenschaft, da waren auch Ungarn und Polen anwesend. Der Mann erzählte folgendes: Die Russen beauftragten die Polen mit Spitzeldiensten, welche diese auch ausführten. Die Ungarn aber weigerten sich, ihre Kameraden zu bespitzeln, und so drohten die Russen ihnen damit, sie zu erschießen. Die Ungarn aber weigerten sich weiterhin und wurden deshalb erschossen. Die Ungarn sind eben keine Denunzianten oder Kameradenschweine und lassen sich lieber erschießen, als treulos zu werden.
/>
/>( 120      ThemenForen / Es war einmal... / Re: Volkers Rassenproblem      am: 11. Mai 2007, 16:50)
/>
/>
/>Äusserungen. Da wird Geza sich wohl von Bjarka distanzieren müssen....
/>
/>
/>
Wir würden uns für unsere Meinungen nicht verbrennen lassen: wir sind ihrer nicht so sicher. Aber vielleicht dafür, daß wir unsere Meinungen haben dürfen und ändern dürfen.
/>
/>(Nietzsche)

rivka

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Re: Kompilation Rasse (nach Geza und Bjarka)
« Antwort #4 am: 29. Mai 2007, 17:28 »
1c) EIN FUNDSTÜCK VON DISTELFLIEGE:
/>
/>Hi rivka, ich will hier auch mal ein Zitat für die Nachwelt retten:
/>
/>>>Religion ist unabhängig von Abstammung, kann frei gewählt werden. Aber: Die Religion der eigenen Vorfahren ist uns als Nachkommen wesensgemäßer, als irgendeine andere Religion. Deswegen haben wir uns ja für sie entschieden. Sie paßt eben besser zu unserer Mentalität und unserer Natur.
/>Ein Massai kann sich auch dafür entscheiden, trotzdem er nie ein Germane werden kann (d. h. er kann nie nachträglich eine "germanische Abstammung" bekommen, wie ich umgekehrt auch nie ein Nachkomme der Massai werden könnte). Dann wäre da also ein Massai, der die Götter nicht in Massai-Tradition, sondern in germ. Tradition verehren will. Kann z. B. dann sinnvoll sein, wenn er in Berlin lebt und keine andern Massai kennt oder wenn er die Vorzüge unseres Altheidentums gegenüber dem Massai-Heidentum (und anderen Religionen) erkennt. So, wie eben der uns bekannte Farbige GGG'ler in den USA unsere Religion den dortigen neuheidnischen Kulten vorzieht.
/>
/>Zitiert von Geza
/>2d) WEITER MIT BJARKA:
/>( http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,9026.160.html )
/>Dann geh mal in die Welt hinaus und Du wirst feststellen (insofern Du nicht mit Scheuklappen durch Leben rennst), daß es durchaus Mentalitätsunterschiede zwischen den Völkern gibt. Und nein, diese Feststellung ist kein Rassismus (von Rassen ist eh nicht nie Rede, sondern von Völker, Ethnien), denn sie  beinhaltet keine Wertung. Denn viele Faktoren bewirken die Mentalität, z. B. das Klima. Ein Mensch, der seit Generationen in einer kalten Region lebt, der wird sich langsamer bewegen als der Mensch in einer warmen Region, einfach dehalb, weil schnelle Bewegungen einen höheren Wärmeverlust bedeuten, welches in kalten Regionen zum Nachteil führt. Das nennt man Anpassung an die Umwelt als Überlebensstrategie.
/>
/>Deine Definition von Rassismus halte ich für falsch.
/>
/>Antwort von Adaleth:
/>(http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,9026.168.html )
/>"Nach wissenschaftlichem Verständnis ist die Einteilung von Menschen anhand der Verteilung von genetisch determinierten Faktoren daher einseitig und fördert das Hervorbringen endloser Listen von willkürlichen und mißleitenden sozialen Wahrnehmungen und Vorstellungen. Darüber hinaus gibt es keine überzeugenden Belege für "rassische" Verschiedenheit hinsichtlich Intelligenz, emotionaler, motivationaler oder anderer psychologischer und das Verhalten betreffender Eigenschaften, die unabhängig von kulturellen Faktoren sind. Es ist allgemein bekannt, daß bestimmte genetisch bedingte Merkmale, die in einer Lebenssituation nützlich sind, in einer anderen nachteilig sein können."

/>
/>aus http://www.dir-info.de/literatur/begreifen/r15.html
/>
/>Liebe Grüße
/>
/>
/>Bjarka:
/> (http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,9026.176.html )
/>Hier - alles ganz pöse "Rassisten"?
/>
/>>>Es ist eine Binsenweisheit, dass Südländer nicht nur temperamentvoller sind, sondern dies auch beim Autofahren zeigen. Deshalb sind es meist Unfälle im Straßenverkehr, die dem schönsten Urlaub in ganz vielen Fällen ein ungewolltes Ende bereiten.<<
/>Quelle:http://www.bkkexklusiv.de/index.php?id=151
/>
/>>>Ich kann sagen, dass der EFD mir die verschiedenen Nationalitäten und ihre damit verbundenen Kulturen näher gebracht hat. Ich habe natürlich bemerkt, dass es gewisse Unterschiede gibt. Es stimmt zum Beispiel, dass die Spanier, Portugiesen usw., eben typische Südländer, viel lachen, temperamentvoller sind und auch alles viel lockerer sehen (ja, sie sind zum größten Teil fast immer zu spät und nicht nur ein wenig) als die Nordeuropäer, die dann eher mal ihre Ruhe brauchen, nicht ständig unter Menschen sein können und sich an Termine halten.<<
/>Quelle:http://www.youth-reporter.de/artikel/neue_wege/195.html
/>
/>Kann es nicht sein, daß einfach die Erfahrung lehrt, daß es unterschieden in den Mentalitäten der Völker gibt. Solche Aussagen hat sich schließlich niemand aus den Fingern gesogen.
/>
/>Rivka:
/>(http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,9026.184.html )
/>
/>Anscheinend saugen sich abdauernd Leute so etwas aus den Fingern; natürlich sind das auch Äusserungen, die nicht viel mehr tun, als Vorurteile zu perpetuieren. Wenn ich "typischer Südländer" höre, wird mir schon ganz anders.
/>
/>P.S.: Nur, um deine Quellen erreichbarer zu machen:
/>http://www.bkkexklusiv.de/index.php?id=151
/>http://www.youth-reporter.de/artikel/neue_wege/195.html
/>
/>Waelceasig:
/>(http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,9026.184.html )
/>
/>
/>Nicht ärgern, Rivka, einfach nur die von Bjarka als Unterstützung für ihre These angeführte Quelle weiter lesen. Da steht dann auch so etwas wie:
/>Zitat
/>Im März erweiterte sich die "Familie" in unserem Haus um einen weiteren Letten und eine Französin, Gregorijs und Fatima. Gregorijs war ein völlig anderer Typ als Aldis, sehr ruhig und zurückgezogen und eher der Theoretiker wogegen Aldis eher praktisch geschickt war und gerne mit Freunden feierte. Das zeigte mir, dass ich Menschen eines Landes nicht alle über einen Kamm scheren sollte, sondern, dass sie sehr unterschiedlich sein können.
/>
/>
/>2e) Klarstellung von Distelfliege:
/>(http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,9026.192.html )
/>
/>>>Und nein, diese Feststellung ist kein Rassismus (von Rassen ist eh nicht nie Rede, sondern von Völker, Ethnien), denn sie  beinhaltet keine Wertung.
/>
/>Es wird nicht besser, wenn man den Begriff "Rasse" einfach durch "Volk, Ethnie" oder "Kultur" ersetzt.
/>Inhaltlich ändert sich dadurch nichts.

/>Völker und Ethnien sind um einiges wandelbarer als das, was als "Rasse" galt, z.b. sehen sich die Menschen in Österreich heutzutage zumeist als Österreicher, und nicht mehr als Germanen oder Kelten. Du verwendest den "Ethnie, Volk" - Begriff aber statisch, d.h. jemand ist nach deiner Verwendung des Begriffs z.b. einmal blutsmässig Kelte, immer blutsmässig Kelte. (Oder Germane).
/>Ob du das also "Volk" nennst oder nicht, ist dann irrelevant, weil deine Verwendung von dem Begriff "Volk" alles, was am "Rassen"Begriff kritisiert wird, ebenfalls erfüllt. Nämlich die Festschreibung von Menschen aufgrund ihrer Geburt und ihrer Gene zu bestimmten, diesem Volk eigenen Mentalitäten und Eigenschaften.
/>
/>Zum angeblichen "südländischen Temperament" habe ich eine Anekdote auf Lager. Ich war mal dabei, wie auf Sizilien ein Wortgefecht zwischen zwei Anwälten, hinter denen jeweils ihe Klienten standen, ablief. Dabei saß der eine Anwalt auf einem Stuhl, während der andere Anwalt mit großer Gestik und lauten Worten vor diesem auf und ab lief, ihn z.b. mit Fingerzeigen fast "erstach" und seine Reden abzog. Dann setzte der sich auf seinen Stuhl, und der andere Anwalt stand auf, ging auf ihn zu und hielt ebenfalls eine sehr gesten- und wortreiche laute Rede gegen die Sache des anderen Anwalts.
/>Der Austausch war in seinem Ablauf fast ein Ritual, und es fiel mir auf, wie ruhig und gelassen der Anwalt, der gerade nicht dran war, während der Rede des gegnerischen Anwalts auf seinem Stuhl sitzen blieb und zuhörte.
/>Angesichts der Situation kann ich die teilnehmenden Anwälte als emotional sogar sehr kühl bezeichnen *g* daß die sich da gar nicht haben mitreissen lassen.. faszinierend.
/>Auch die Klienten standen bei dem über einstündigen Austausch ruhig dabei und haben sich das angehört.
/>
/>Also, daß kulturelle Unterschiede sehr oft zu Mißverständnissen führen und auch Schranken errichten, was z.b. Uwe meint, ist durchaus so - allerdings die Auffassung, daß das an einer vererbten Mentalität liege, daß es z.b. in Deutschland immer noch Ehrenmorde gibt bei türkischen ImmigrantInnen, entbehrt jeder Grundlage.
/>
/>Würden beispielsweise die Ehrenmorde den Türken mentalitätsmässig "im Blut liegen", wie das entweder Knobiator oder Geza behauptete (leider müsst ich jetzt ewig suchen, wers war) wieso sind sie dann in der Türkei verboten? Warum ist es z.b in der Türkei verboten, in Schulen und Universitäten mit Kopftuch zu erscheinen?
/>Edit Quelle nachgetragen - es war Knobiator in diesem Beitrag
/>
/>Wohin es übrigens führen kann, wenn man "ach so wertfrei" Menschen ihre "eigene Mentalität" zugesteht, zeigt der kürzlich geschehene Justizskandal - siehe dieser Artikel. Da gelten plötzlich für Menschen mit anderer Kultur deutsche Gesetze nicht mehr, in der Begründung wird der Koran zitiert - das ist dann nicht mehr "wertfrei", sondern da wurde einer Frau, die sich auf das Recht ihres Landes, in dem sie lebt, berufen wollte, dieses Recht verweigert, und statt dessen irgendein "gefühltes Recht" ihrer Herkunftskultur angewandt.
/>
/>Meiner Ansicht nach sollte man Menschen überhaupt nicht auf ihre Kultur festnageln und sie darum unterschiedlich betrachten und behandeln, sondern sich mit dem MENSCH selbst verständigen, und nicht mit dem "Volksgeist" dem man zuerst diesem Menschen übergestülpt hat! Menschen ändern sich, Kultur ändert sich.
/>Seine eigene (auch kulturelle) Identität zu finden, und zu leben, sollte eine Freiheit des Menschen sein und keine Pflicht, der man sich laut völkischem Denken zu beugen habe!

/>
/>
« Letzte Änderung: 30. Mai 2007, 02:04 von rivka »
Wir würden uns für unsere Meinungen nicht verbrennen lassen: wir sind ihrer nicht so sicher. Aber vielleicht dafür, daß wir unsere Meinungen haben dürfen und ändern dürfen.
/>
/>(Nietzsche)

rivka

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Re: Kompilation Rasse (nach Geza und Bjarka)
« Antwort #5 am: 29. Mai 2007, 17:30 »
2. AUS DEM THREAD „WER IST EIN GERMANE / EINE GERMANIN:
/>(http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,3381.0.html )
/>
/>GEZA:
/>
/>http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,3381.msg39458.html#msg39458
/>"Germani" war ein germanischer oder celtischer Stamm, der Name dieses Stammes wurde von den Römern auf alle Stämme ähnlicher Sprache ausgeweitet. Es geht also um einen Stamm bzw. viele ähnliche Stämme. "Stamm" hat aber etwas mit "Abstammung" zu tun, wobei die Frage, welche Gene dabei sind, nicht wichtig ist. "Fremde" Gene kamen oft hinein, und haben sich genauso oft wieder herausgemendelt. Deswegen: "Germane ist, wer von germanischen Eltern abstammt". Daß die Sprache (und damit wohl auch Kultur allgemein) auch noch wichtig ist, ergibt sich daraus, daß die Römer diese Sprachfamilie miteinbezogen und die Germanen das übernahmen. Die Römer haben zwar noch die Esten mit dazugezählt, aber nicht die Indogermanen, sonst hätten sie sich selbst dazuzählen müssen. Also, wenn man von germanischen Eltern aus einem germanischen Stamm abstammt und eine germanische (bzw. daraus entwickelte) Sprache spricht, ist man Germane.
/>Abgrenzungsprobleme gibts nur mit den Celten, denn Reste der Celten gingen in germanischen Stämmen auf. Sie blieben wohl zunächst Celten, wurden mit der Zeit aber Germanen. Deswegen hat sich hier auch die germanische Sprache durchgesetzt, keine celtische. Wer also Zweifel hat, ob er mehr Germane oder Celte ist, kann nur sehen, in welchem Stammesgebiet seine Vorfahren lebten (ob es da auch Celten gegeben hatte), und dann kann er nach der Sprache und zur Not nach der Blutgruppe gehen. Die von den Celten abstammenden Menschen in Europa haben die Blutgruppe O.
/>
/>http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,3381.msg39466.html#msg39466
/>dagaz: @geza: kannst du eine quelle für die these "blutgruppe 0 = keltische abstammung" nennen?
/>
/>http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,3381.msg39506.html#msg39506
/>die Quelle für die Blutgruppen-Geschichte kann ich nicht nennen, es war irgendein wissenschaftliches Buch über Genetik usw. Klar, auch die Indianer haben Blutgruppe 0, aber andere Untergruppen (und damit kenne ich mich nicht aus, nehme nur so hin, was ich mal gelesen habe). Die Germanen haben jedenfalls A, die Samarther dann B (was sich noch in den "slavischen" Völkern häufiger findet). Ich selbst habe auch O, aber da meine Sippe ja aus dem Gebiet Böhmen-Mähren kommt, wo immer Restcelten verblieben, ist das eigentlich kein Wunder.
/>
/>http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,3381.msg39546.html#msg39546
/>die Zuordnung von Blutgruppen zu Kulturgruppen (Germanen-Celten) ist wissenschaftlich anerkannt und in biologischen Büchern zu finden. Im Netz habe ich nur Andeutungen gefunden, z. B. hier:
/>
/>http://www.politikforum.de/forum/showthread.php?threadid=82306%20-%204k%20-
/>
/>
/>
/>http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,3381.msg42520.html#msg42520
/>Und nach unserer Mythologie wissen wir, daß wir von den Göttern abstammen ("Heimdalls Nachkommen"), auch Wodan und andere Götter sind ja Ahnherren z. B. von Königshäusern. Deswegen sind wir etwas ganz besonderes, und auch darauf dürfen wir stolz sein. Es mag sein, daß entsprechende Mythen auch bei andern Völkern existieren, aber das hat mit uns nichts zu tun und mindert nicht unsere Abstammung. Ein Adliger bleibt adlig, unabhängig davon, ob seine Nachbarn bürgerlich oder gleichfalls adlig sein sollten.
/>
/>http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,3381.msg42621.html#msg42621
/>Die Germanen gehören mit den Celten, Römern und Griechen zu den Indogermanen. Selbst die Slawen werden dazu gezählt, ich selbst folge da eher den Theorien, daß es Ostgermanen sind. Aber wie auch immer, indogermanische Gene sind keine fremden Gene.
/>
/>http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,3381.16.html
/>Nehmen wir mal an, es gäbe vor 2000 Jahren 10000 Österreicher, die von 1000 Römern besetzt wurden. Diese 1000 Römer vergewaltigten Frauen und zeugten so 1000 Mischlinge (halb römisch, halb germanisch). Irgendwann zogen die Römer auch wieder ab, und die 1000 Mischlinge wählten sich wieder Partner aus dem eigenen Land. Ihre Kinder sind dann nur noch zu 25% römisch, in der nächsten Generation dann nur noch zu 12,5 % usw. Spätestens nach 500 Jahren ist der römische Anteil nicht mehr nachweisbar. Genauso ging es mt den Hunnen. Und nicht vergessen: Auch Römer sind Indogermanen. Und noch etwas: Unser Aussehen (helle Haarfarbe usw.) ist von unserm Lebensraum geprägt, d. h. Menschen mit dunkler Haut- und Haarfarbe können zu wenig Vitamin D produzieren und hatten dadurch einen Selektionsnachteil, starben also mit der Zeit hier aus. Heute kann man das mit Medikamenten oder Solarien ausgleichen, damals sortierte die Natur aus. Deswegen: Das ganze Gejammere, die Österreicher wären  völlig durchmischt, ist Unsinn, es sind unerfüllte Wunschträume von Anhängern der multikulturellen Gesellschaft und der Globalisierung (nach dem Motto: Wir sind ja eh schon alle durchmischt, da macht es nichts, wenn wir noch ein paar billige Arbeitskräfte aus der 3. Welt holen). Die Österreicher sind Germanen, haben auch etwas celtisches Blut, in jedem Fall aber sind sie eindeutig Indogermanen.
/>
/>http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,3381.16.html
/>Wenn ich sage, unsere Vorfahren sind zu 90 % Germanen, dann ist das auch eine Realität, ohne daß deswegen gesagt wäre, die Germanen wären etwas Besseres oder man müsse andere Völker unterdrücken.
/>
/>http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,3381.24.html
/>Und was Germanien betrifft, Du selbst hast Dir vor dieser Inkarnation diesen Ort gesucht, und es ist Deine Aufgabe, diese Weg nun auch zu gehen.
/>
/>http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,3381.48.html
/>so einfach ist es nicht, daß man einfach die Zahl seiner Ahnen zählt und behauptet, das sei die gesamte Menschheit. Denn diese Zahl wird viel größer, als die Erdbevölkerung, was nur durch die Inzucht erklärt werden kann. Die Milliarden von Ahnen, die ein Germane hat, stammen eben nicht aus Nordamerika oder Afrika, sondern aus Europa, und dort auch zum größten Theil aus seinem ganz nahen Umfeld. Damals ging man auf Brautschau einige Dörfer weiter. Es ist also eine ewige Inzucht, die germanischen Gene werden immer mehr verstärkt, mögliche fremde Gene ganz schnell vermindert. Daran konnten auch einzelne Völkerwanderungen nicht viel ändern.
/>
/>Unsere Gene aber haben wir in der Folge unserer Anpassung an unsern Lebensraum (Ernährung, Klima) in Jahrtausenden entwickelt, daher können wir darauf schon auch stolz sein. Heute sprechen wir von "Mentalität" und meinen die Art, wie wir Probleme angehen, wie wir reagieren und denken. Und dieses Denken ist zwar vom Christentum sehr negativ beeinflußt worden (u. a. ist dadurch orientalische Unduldsamkeit mit hiningebracht worden), es ist aber dennoch nichts, wofür wir uns schämen müßten. Gedanken an Umweltschutz, Menschenrechte und Frauengleichberechtigung  sind bei uns entstanden (Greenpeace und Robin Wood sind von Germanen gegründet worden), nirgends woanders. Das ist unsere Art, weiter zu denken, da der Germane sich schon immer auf einen langen Winter einstellen mußte und daher Vorausdenken und -planen überlebensnotwendig war. Gleichzeitig hat man an den langen Winterabenden viel Zeit zum Nachdenken. Deswegen leben wir nicht so sorglos in den Tag, wie die Südländer. Wir erinnern uns, wie Spanien mit seiner letzten Ölkatastrophe umging. Was uns schwerfällt, ist, über unsere Gefühle zu sprechen und sie so auszuleben, wie eben Menschen aus wärmeren Regionen. Auch können wir nicht so gut Handeln, wie Menschen aus dem Süden, wo das Geld viel früher den Tausch mit Naturalien ersetzte (weil sich Naturalien dort nicht so lange halten). Das ist aber nicht unbedingt ein Nachtheil.
/>
/>Das war die exoterische Erklärung. Doch hier sind wir in einem heidnischen Forum, daher darf man die heidnisch-religiöse Erklärung auch noch  anbringen.
/>
/>Nach heidnischer (germanischer) Überlieferung verkörpert man sich fast immer in der gleichen Sippe. Das Kind bekommt daher den Vornamen eines verstorbenen Ahnen, der wiedergeboren wurde. Enkel bedeutet "kleiner Ahne". D. h. wir alle waren auch in früheren Leben schon Germanen, wir können also auf die germanische Kultur stolz sein, weil es auch unsere eigene Leistung und unser Mittun war, was sie hervorgebracht hat. Und nach unserer Mythologie wissen wir, daß wir von den Göttern abstammen ("Heimdalls Nachkommen"), auch Wodan und andere Götter sind ja Ahnherren z. B. von Königshäusern. Deswegen sind wir etwas ganz besonderes, und auch darauf dürfen wir stolz sein. Es mag sein, daß entsprechende Mythen auch bei andern Völkern existieren, aber das hat mit uns nichts zu tun und mindert nicht unsere Abstammung. Ein Adliger bleibt adlig, unabhängig davon, ob seine Nachbarn bürgerlich oder gleichfalls adlig sein sollten.
/>
/>
/>
Wir würden uns für unsere Meinungen nicht verbrennen lassen: wir sind ihrer nicht so sicher. Aber vielleicht dafür, daß wir unsere Meinungen haben dürfen und ändern dürfen.
/>
/>(Nietzsche)

rivka

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Re: Kompilation Rasse (nach Geza und Bjarka)
« Antwort #6 am: 29. Mai 2007, 17:32 »
2a) EIN EINWURF VON WINDRIDER UND GEZAS ANTWORT
/>(http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,3381.48.html )
/>
/>Windrider:
/>Ich mag das Zitieren üblicherweise nicht aber hier eine Ausnahme:
/>
/>>Denn diese Zahl wird viel größer, als die Erdbevölkerung, was nur durch die Inzucht erklärt werden kann. Die Milliarden von Ahnen, die ein >Germane hat, stammen eben nicht aus Nordamerika oder Afrika, sondern aus Europa, und dort auch zum größten Theil aus seinem ganz >nahen Umfeld.
/>
/>Also, rechnen wir zurück:
/>
/>1. Generation: 2 Ahnen  - Vater/Mutter
/>2. Generation: 4 Ahnen
/>3. Generation: 8 Ahnen
/>4. Generation: 16 Ahnen......
/>
/>....kommt jemandem das Problem bekannt vor......
/>
/>Danke, für die Unterstützung Geza.
/>
/>
/>>Unsere Gene aber haben wir in der Folge unserer Anpassung an unsern Lebensraum (Ernährung, Klima) in Jahrtausenden entwickelt, >daher
/>>können wir darauf schon auch stolz sein.
/>
/>
/>Ja darauf können wir stolz sein, denn das war eine grossartige Leistung (besonders von dir Geza). Das ist blanker Rassismus.
/>
/>
/>>Gleichzeitig hat man an den langen Winterabenden viel Zeit zum Nachdenken. Deswegen leben wir nicht so sorglos in den Tag, wie die >Südländer.
/>
/>Jaja die mussten nicht denken, die Hiasl...... 1234567890.....abcdefghijklmnopqrstuvwxyz........ 0; margin: 0 -0.6ex 0 -1px;"> .
/>Schon wieder - Rassismus pur.
/>
/>>Wir erinnern uns, wie Spanien mit seiner letzten Ölkatastrophe umging.
/>
/>Wir erinnern uns auch wie Österreich mit seiner Vergangenheit umging, wir erinnern uns wie die Kirche, das Naziregime, der Ständestaat,
/>das dt. Kaiserreich mit Andersdenkenden umgingen. Wir erinnern uns an die glorreichen kulturellen Errungenschaften der Wikinger, der Vorreiter der europäischen Zivilgesellschaft.
/>
/>>Was uns schwerfällt, ist, über unsere Gefühle zu sprechen und sie so auszuleben, wie eben Menschen aus wärmeren Regionen. Auch >können >wir nicht so gut Handeln, wie Menschen aus dem Süden, wo das Geld viel früher den Tausch mit Naturalien ersetzte (weil >sich Naturalien dort >nicht so lange halten). Das ist aber nicht unbedingt ein Nachtheil.
/>
/>Geld ersetzte nicht den Tausch mit Naturalien.(mach Dir nicht die Mühe ein paar veraltete Nobelpreisträger zum Tauschparadigma zu zitieren - wissenschaftlich gesehen ist das Schnee von gestern) Dass sich Naturalien generell dort nicht so lange halten ist ebenfalls nicht nachzuvollziehen. Im übrigen wachsen Sie dort auch besser und in grösserer Vielfalt und Qualität sodass jede Menge zum Tausch zur Verfügung gestanden wäre....
/>
/>>Nach heidnischer (germanischer) Überlieferung verkörpert man sich fast immer in der gleichen Sippe.
/>
/>Oh, Ahnenerbe! Geza, Du hast was neues entdeckt. Bitte um seriöse Quellenangaben zur Reinkarnationslehre bei den alten Germanen (die es übrigens in der Form wie Du Dir das vorstellst nie gegeben hat - die "Germanen" meine ich)
/>
/>>Das Kind bekommt daher den Vornamen eines verstorbenen Ahnen, der wiedergeboren wurde. Enkel bedeutet "kleiner Ahne". D. h. >wir alle >waren auch in früheren Leben schon Germanen, wir können also auf die germanische Kultur stolz sein, weil es auch unsere >eigene Leistung >und unser Mittun war, was sie hervorgebracht hat.
/>
/>Dieselbe Herleitung von Enkel gibt's auch bei den Slaven, Römern (oh Südländer...) und Russen.
/>Wer hat's erfunden ? (Jetzt verstehe ich endlich den esoterischen Hintergrund der Ricola Werbung)
/>
/>>Und nach unserer Mythologie wissen wir, daß wir von den Göttern abstammen ("Heimdalls Nachkommen"), auch Wodan und andere >Götter >sind ja Ahnherren z. B. von Königshäusern. Deswegen sind wir etwas ganz besonderes, und auch darauf dürfen wir stolz sein. >Es mag sein, >daß entsprechende Mythen auch bei andern Völkern existieren, aber das hat mit uns nichts zu tun und mindert nicht >unsere Abstammung. >Ein Adliger bleibt adlig, unabhängig davon, ob seine Nachbarn bürgerlich oder gleichfalls adlig sein sollten.
/>
/>Ich glaube das kann man so stehen lassen, da selbsterklärend.
/>Geza ich finde Dein Posting hart an der Grenze des für mich Tolerierbaren. Dies einerseits Aufgrund der kaum nachzuvollziehenden
/>Schlussfolgerungen und haltlosen Behauptungen, andererseits aufgrund der unterschwelligen rassistischen Tendenzen.

/>
/> 
/>NachtHeil !
/>windrider
/>
/>
/>Geza:
/>Hallo Windrider,
/>
/>offenbar bist Du nicht stolz auf Deine Ahnen, vielleicht haßt Du sie sogar. Das kannst Du halten, wie Du willst, und irgendeine Krücke zur Begründung findest Du offenbar ja auch.
/>Ich nehme Deine Meinung zur Kenntnis und toleriere sie, finde sie aber dennoch falsch, angepaßt an ein pc-Denken und unsinnig.
/>Ich habe keine Lust mit jemand, der solche Vorurteile hegt, darüber zu diskutieren.
/>
/>Lichtgruß, Geza
/>
/>
/>
/>UND WEITER GEZA:
/>
/>http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,3381.56.html
/>Und nun noch ein Versuch, klarzumachen, worum es geht: 2 Eltern, 4 Großeltern, 8 Urgroßeltern, 16 Ururgroßeltern, 32 Urururgroßeltern usw. bedeuten in nur 1000 Jahren (4000 Generationen) mehr Menschen, als jemals auf der gesamten Erde gewohnt haben. Also müssen wir von Mehrfachverwandtschaften (ich nenne sie mal Inzucht, ohne das im engen Sinne zu verstehen) ausgehen. Solche Inzucht gibt es aber nicht zwischen einem Germanen und einem Indianer, da dort keine Verbindung besteht. Auch zu den andern Erdtheilen besteht keine Verbindung. Daher sind es vornehmlich Germanen, die sich da  miteinander gekreuzt haben. Selbst wenn da ein einzelner Eskimo mit dabeigewesen sein sollte, dessen Kind dann immerhin 50 % Eskimogene gehabt hätte: Dessen Enkel hat aber nur noch 25 %, dessen Urenkel nur noch 12,5 % usw. Einige Generationen weiter sind die Gene nahezu verschwunden. So ging es auch möglichen Fremdgenen z. B. aus der Völkerwanderungszeit.
/>Die Germanen gehören mit den Celten, Römern und Griechen zu den Indogermanen. Selbst die Slawen werden dazu gezählt, ich selbst folge da eher den Theorien, daß es Ostgermanen sind. Aber wie auch immer, indogermanische Gene sind keine fremden Gene.
/>
/>Das hat deswegen nichts mit "Rassismus" zu tun, weil ich nie behauptet habe, die Germanen seien eine einheitliche Rasse. Vielmehr bestehen Germanen aus unterschiedlichen, allerdings verwandten Rassen, z. B. nordisch, fälisch usw. Eine "weiße" Rasse gibt es wissenschaftlich gesehen nicht. Auch bedeutet Rassismus nicht, unterschiedliche Verhaltensweisen festzustellen und statistisch zu erfassen, sondern Rassismus bedeutet, andere Rassen herabzuwürdigen und ihnen weniger Rechte und Berechtigung zuzuweisen.
/>
/>Und daß hier die germanische Vorstellung der Wiederverkörperung unbekannt zu sein scheint, nehme ich zur Kenntnis. Wenn die Kenntnisse auf dem Gebiet der Stammesgeschichte genauso lückenhaft sind, wie die auf dem Gebiet der Mythologie, dann wundert mich nichts.
/>Wir sind nun einmal wiedergeborene (re-incarnierte) Germanen und können daher stolz sein auf die Leistungen der Germanen, weil es unsere eigenen Leistungen sind. Höchstens für Erstinkarnationen trifft das nicht zu, möglicherweise diskutiere ich hier mit solchen?
/>
/>Ideologen, die sich prinzipiell weigern, den Germanen überhaupt irgendeine positive Eigenschaft zuzusprechen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf, und weil euer österreichischer Hitler angeblich ja auf die Germanen berufen hatte (was natürlich Unsinn ist), hat es keinen Sinn, mit Argumenten zu kommen. Dazu wäre schon ein kühler Kopf und ein vorurteilfreies Denken notwendig, das ich hier vermisse.
/>
/>
Wir würden uns für unsere Meinungen nicht verbrennen lassen: wir sind ihrer nicht so sicher. Aber vielleicht dafür, daß wir unsere Meinungen haben dürfen und ändern dürfen.
/>
/>(Nietzsche)

rivka

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Re: Kompilation Rasse (nach Geza und Bjarka)
« Antwort #7 am: 29. Mai 2007, 17:33 »
2b) ANTWORT VON AICHENBERC:
/>(http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,3381.56.html )
/>
/>Zusammengefasst: bestehst Du auf der Existenz verschiedener Rassen, vertrittst eine direkte  Verbindung zwischen Abstammung und Religion/Kultur und begreifst Deine Religion als die einzig wahre, wertet das durchaus andere Rassen ab !
/>
/>Selbst wenn ich damit falsch liegen sollte:
/>schau mal ins Lexikon oder hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturalismus
/>
/>Zitat von ebendort:
/>Zitat
/>1. Kulturalismus bedeutet die Überbetonung der ethnischen Anteile eines Kulturbegriffes oder die Ersetzung des Wortes Rasse durch Kultur. Da der Begriff Rasse in diesen Argumentationen in der Regel nicht vorkommt, kann der Kulturalismus als ein Rassismus ohne Rassen angesehen werden.
/>
/>Kennzeichen kulturalistischer Ansätze sind:
/>
/>    * Ethnische Formulierung: Kultur sei alleine mit der Herkunft verbunden.
/>    * Homogenität: Alle Mitglieder einer ethnischen Gruppe sollen die gleiche Kultur haben.
/>    * Reduzierbarkeit: einzelne Menschen wären auf die kulturellen Eigenschaften einer Gruppe beschränkt.
/>    * Starrheit: Kulturen seien nicht oder nur über einen langen Zeitraum (im Rahmen von Generationen) veränderbar.
/>
/>Entsprechende kulturalistische Argumentationen kommen sowohl im Rechtsextremismus als auch in verkürzten multikulturalistischen Ansätzen vor.
/>
/>Ein solcher Kulturbegriff ist mit der Heterogenität von Gesellschaften nicht vereinbar, also den bestehenden Unterschieden in den Gesellschaften (z. B. zwischen Alt und Jung, Stadt und Land, Arm und Reich, Religionszugehörigkeit und so weiter). Zudem sind Menschen mehr als Vertreter von Gruppen und setzen sich ständig mit ihrer Umgebung auseinander, so dass sie nicht passive Kulturträger sind, sondern sich aktiv Kultur aneignen und die Kulturen ihrer Umwelt auch verändern.
/>
/>Kulturalismus ist auch nicht gerade besser als Rassismus, oder ?

/>
/>
/>
/>2c) ANTWORT VON WINDRIDER:
/>(http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,3381.48.html )
/>
/>Gezas quantitative Gentheorie sagt:
/>
/>Selbst wenn da ein einzelner Eskimo mit dabeigewesen sein sollte, dessen Kind dann immerhin 50 % Eskimogene gehabt hätte: Dessen Enkel hat aber nur noch 25 %, dessen Urenkel nur noch 12,5 % usw. Einige Generationen weiter sind die Gene nahezu verschwunden. So ging es auch möglichen Fremdgenen z. B. aus der Völkerwanderungszeit.
/>
/>Aber wie auch immer, indogermanische Gene sind keine fremden Gene.
/>
/>Die Milliarden von Ahnen, die ein Germane hat, stammen eben nicht aus Nordamerika oder Afrika, sondern aus Europa, und dort auch zum größten Theil aus seinem ganz nahen Umfeld. Damals ging man auf Brautschau einige Dörfer weiter. Es ist also eine ewige Inzucht, die germanischen Gene werden immer mehr verstärkt, mögliche fremde Gene ganz schnell vermindert. Daran konnten auch einzelne Völkerwanderungen nicht viel ändern.
/>
/>----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
/>
/>Maxi Planck meinte ganz was anderes:
/>
/>http://www.eva.mpg.de/genetics/files/public_paabo.html
/>
/>..therefore within the human gene pool most variation is found in Africa and what is seen outside Africa is a subset of the variation found within Africa..
/>
/>Furthermore early data that only about 10 per cent of the genetic variation in humans exist between so-called races is borne out by DNA sequences which show that races are not characterised by fixed genetic differences. Rather for any given haplotype block in the genome, a person from, for example, Europe, is often more closely related to a person from Africa or from Asia than to another person from Europe that shares his or her complexion.

/>
/>Zitat Pääbo Ende.
/>
/>weiters meinte Geza:
/>
/>Vielmehr bestehen Germanen aus unterschiedlichen, allerdings verwandten Rassen, z. B. nordisch, fälisch usw. Eine "weiße" Rasse gibt es wissenschaftlich gesehen nicht. Auch bedeutet Rassismus nicht, unterschiedliche Verhaltensweisen festzustellen und statistisch zu erfassen, sondern Rassismus bedeutet, andere Rassen herabzuwürdigen und ihnen weniger Rechte und Berechtigung zuzuweisen.
/>
/>
/>windrider meint:
/>
/>Rassismus ist ein Merkmal einer Ideologie oder weltanschaulichen Überzeugung, wenn Differenzen zwischen Bevölkerungsgruppen als unveränderbar und angeboren bezeichnet werden.
/>
/>
/>Geza meinte weiters:
/>
/>Und daß hier die germanische Vorstellung der Wiederverkörperung unbekannt zu sein scheint, nehme ich zur Kenntnis. Wenn die Kenntnisse auf dem Gebiet der Stammesgeschichte genauso lückenhaft sind, wie die auf dem Gebiet der Mythologie, dann wundert mich nichts.
/>
/>windrider meint:
/>
/>Ich habe versucht zu diesem Thema zu recherechieren bin aber nur auf Eso-Gebabbel gestossen.
/>Wenn es wirklich ernsthafte Quellen zu diesem Thema gibt: Bitte nennen. Werde mich dann sofort entschuldigen.
/>Bis dahin gilt: Gebrafel !
/>
/>Abschliessend:
/>
/>Ich habe überhaupt nichts gegen die Bevölkerung Mittel- und Nordeuropas in historischer Zeit ("Germanen"). Mir ist nur vollkommen wurscht ob diese aus Tibet oder Swaziland eingewandert ist und den Weizen besser konserviert hat als irgend jemand zu irgend einer Zeit irgendwoanders und ob die langen Winterabende daran schuld sind. Ich habe auch kein Problem mit meinen Vorfahren. In der gesellschaftlichen Organisation der Germanen mag es Dinge und Sichtweisen gegeben haben die  auch unsere heutige Gesellschaft bereichern könnten. Das gilt auch für viele andere (antike) Gesellschaften. Was ist nur mit der Tempelprostitution passiert.... ;-))
/>
/>Das Problem ist dass die Vergangenheit eine wunderbare Projektionsfläche für die Wünsche und Träume einzelner darstellt und
/>oft - unterstützt von Pseudowissenschaft (wie im 3. Reich) zur Legitimation absonderlichster Ideen herhalten muss. Das heisst es wird ein historisches Konstrukt erschaffen und anschliessend politisch instrumentalisiert. Genau auf dem Pfad befindest Du dich auch, Geza.     
/>
/>
/>
/>2d) SCHLUSSWORT VON AICHENBERC

/>(http://forum.wurzelwerk.at/index.php/topic,3381.80.html )
/>
/>
/>Da die Diskussion u.a. wegen Geza gestartet wurde, geh ich mal auf einen Teil eines seiner Artikel ein:
/>Zitat
/>Abstammungsforderung.
/>
/>Erst später findet sich die Vorschrift, daß Mitglieder der GGG germanischer Abstammung sein müßten.
/>Diese Forderung ist ursprünglich nur in Hinblick auf eine mögliche spätere Vereinigung mit der DG eingefügt worden und kann nicht als rassistisch gedeutet werden, da eine Festlegung auf einen bestimmten Personenkreis nicht automatisch eine Abwertung anderer Personen bedeutet.
/>Quelle: http://www.beepworld.de/members62/allsherjargode/gggundns.htm
/>
/>Falsch. Gerade im Bezug auf Religion ist kann dies sehr wohl eine Abwertung bedeuten ( - wie z.B. hier schon gesagt), denn:
/>
/>Erkennt man prinzipiell die Existenz verschiedener Menscherassen an (wie es Geza auch in der weiteren Argumentation wohl tut - und dies somit fuer die GGG gilt)
/>UND
/>ist weiterhin der Ansicht, dass die Ausuebung einer Religion an diese etwaigen Rassen gebunden sei
/>UND
/>vertritt den Standpunkt, dass diese (meist eigene) Religion die einzig wahre sei
/>
/>ist dies sehr wohl abwertend, denn dadurch erkennt man Angehoerigen anderer "Rassen" die Moeglichkeit zur religioesen/seelischen/spirituellen Heilserlangung ab und wertet sie somit religioes und  spirituell ab.
/>
/>Diese prinzipielle Unterscheidung kann also sehr wohl - verbunden mit einem Absolutheitsanspruch in der Religion, aber auch analog durch Bewertungen im weltlichen kulturellen Bereich - abwertend sein und somit unter die von Geza im weiteren genannte (meines Erachtens eher zweifelhafte) Definition von Rassismus fallen.

/>
/>
« Letzte Änderung: 29. Mai 2007, 20:33 von rivka »
Wir würden uns für unsere Meinungen nicht verbrennen lassen: wir sind ihrer nicht so sicher. Aber vielleicht dafür, daß wir unsere Meinungen haben dürfen und ändern dürfen.
/>
/>(Nietzsche)