Antworten

Achtung: In diesem Thema wurde seit 120 Tagen nichts mehr geschrieben.
Sollten Sie Ihrer Antwort nicht sicher sein, starten Sie ein neues Thema.
Name:
E-Mail:
Betreff:
Symbol:

Shortcuts: mit Alt+S Beitrag schreiben oder Alt+P für Vorschau


Zusammenfassung

Autor: dagaz
« am: 09. Juli 2007, 11:44 »


/>wenn er zB auf einen Gelände des Centrum Paganum stünde und dort immer wer da ist, so eine Art Hausmeister Willie  :smug: der die Vandalen mit der Mistgabel vertreibt....
/>
/>
/>

/>besser mit dem bihänder  :devilish:
Autor: morgane
« am: 06. Juli 2007, 18:45 »

Es gibt da so einen kultplatz in hintersdorf, bei gugging, das erdheiligtum. Es gehört zwar dem prof. kaiserling und frau, aber ist offen zugänglich. Vor vielen jahren haben wir mal die frau kaiserling um einwilligung gebeten, weil wir dort feiern wollten. War seeeeehr mühsam, aber schließlich hat sie ja gesagt. Ist ein schöner platz.
/>lg morgane
Autor: McClaudia
« am: 06. Juli 2007, 13:33 »

Slania,
/>
/>@Schattenspeer:
/>
/>Also ich mag einen keltischen Kultplatz mit Umgangstempel, und den würd ich sicher nicht vor jedem Ritual neu aufbauen, um ihn nachher einzureißen!!!
/>
/>Soll heißen: Es gibt Heiden, die keine "Kreise" ziehen und nachher wieder zerstören, sondern auf fixe Kultplätze abfahren, wie es die Altvorderen auch schon gehabt haben.
/>
/>@alle:
/>
/>Ich glaub, man muss schon ein ziemliches Arschloch sein, wenn man einen bestehenden Kultplatz zerstört, meidet etc., nur weil er auch von anderen Gruppen benutzt wird. Respekt ist hier wohl das Zauberwort.
/>
/>Und @Rivka - da geb ich Dir Recht. Es kann ja solche und solche Kultplätze geben, einen eher allgemeinen, mehrere spezielle, etc. Warum auch nicht. Muss nicht immer alles gleich sein.
/>
/>Im Untergrund funktionierts zumindest bis jetzt. Da gibts um Wien herum ein paar Plätze, wo man mehr oder weniger feiern kann, oder zumindest kleinere Rituale möglich sind. Ein Platz ist am Leopoldsberg, einer ist der Steinkreis auf der Donauinsel. Beide Plätze sind von der Schwingung her genial, und mir ist es Blunzn, wer dort außer mir noch hingeht, um zu ritualisieren. Da hängen Opfergaben an den Bäumen, die dazu einladen, noch mehr dazuzubinden, da haben fleißige Heiden aus Steinen einen Altar aufgeschichtet, auf dem man auch kleine Feuerchen machen kann, da findet man kleine Gaben von allen möglichen Leuten, so wie in Mariazell die Votivgaben, nur halt kleiner, da hat wer Runen in einen umgefallenen Stamm geritzt, wer anderer mit Steinen eine Spirale gelegt, usw.
/>
/>Auch wenn ich das eine oder andere für meinen Kult nicht benötige, ich käme nie auf die Idee, da was zu zerstören. Ich gehe zu diesen Stätten mit derselben Ehrfurcht, wie ich auch eine alte Kirche betrete,
/>
/>und damit bin ich wieder bei Schattenspeer:
/>
/>@ Auch hier hab ich kein Problem am Katholischen anzuknüpfen. Mir gefallen Tempel, Kirchen, Synagogen, und mir würden spezielle heidnische Kultplätze auch gefallen. Auch wenn man sie umzäunen müsste (was sogar sehr keltisch wäre  :laugh: und "vorsicht, wilde Göttin" draufschreiben müsste.
/>
/>@alle:
/>
/>Ich denke, am besten wäre es, wenn das Stück Land jemand bestimmtem gehört. Der/Die kann dann Listen für diverse größere Riten machen. Wer sich zuerst anmeldet, feiert zuerst. So ähnlich wie bei den offiziellen Feuerstellen auf der Donauinsel.
/>
/>Solche Sachen kann ich mir jedenfalls vorstellen. Bloß vor Vandalenakten habe ich ein bisserl Bammel. Aber auch dagegen könnte man vorbeugen. Kirchen sind ja auch angreifbar.
/>
/>subuta
/>
/>Mc Claudia
/>
Autor: StarFire
« am: 06. Juli 2007, 11:47 »

Wir haben im PanPagan eine Ecke für Öffentlichkeitsarbeit. Ich habe da auch schon Flyer zusammengestellt. Evtl. kann man sowas als Grundlage oder Anregung nehmen.
/>
/>Themenbereich Öffentlichkeitsarbeit
/>Flyer zum Download
/>
/>Die bisherigen Flyer sind recht gut angekommen, auch wenn es von allen möglichen Seiten durchaus fundierte und begründete Kritik gibt. Bedient Euch also ruhig. Vielleicht entwickelt sich hier ja was, was ich ebenfalls verwenden kann.
/>
/>lg
/>SF
Autor: aichenberc
« am: 30. Juni 2007, 12:07 »

Hi!
/>
/>Zum Thema Öffentlichkeitsarbeit hab ich mal vor ner zeit nen kleine Artikel geschrieben - er geht zwar vom Recht der Bundesrepublik Deutschland aus, aber es gibts hier ja auch ein paar Leut aus Deutschland und vielleicht nützt er auch den Österreichernhier als Anregung.
/>
/>Artikel:Anerkennung heidnischer Religionen
/>
/>Inhalt des Artikels:
/>  1. Rechtliche Ausgangslage in Deutschland
/>  2. Möglichkeiten rechtlicher Anerkennung
/>  3. Folgen und Probleme staatlich-rechtlicher Anerkennung
/>  4. Gesellschaftliche Anerkennung
/>  5. Fazit
/>
/>Gruß in die Runde
/>
/>:Aichi
Autor: rivka
« am: 28. Juni 2007, 18:29 »


/>bei manchen würd mir aber noch als tote schwindlig  :laugh:
/>
Nich, wennich liege...
Autor: Laurin
« am: 28. Juni 2007, 18:27 »

Na ja, irgendwie wünsch ich mir schon länger einen offiziellen Ritualplatz in der Lobau, in der FKK-Zone. Da kann man skyclad sein oder auch bekleidet, speziell abends. Da ist auch im Sommer wenig Betrieb. Ja, ich weiß, skyclad ist nur was für geschlossene Feste. Trotzdem.
/>
/>Allerdings werden sich dann die Einen durch die zurückgelassene Schwingung der Anderen gestört fühlen und es könnte auch zu Terminstreitigkeiten kommen.
/>
/>Für offene Feste wär es aber schon schön und für die Öffentlichkeit könnte es was bringen. "DER" Hexentempel von Wien...
/>
/>Würde ich als Fortschritt empfinden - Laurin.
Autor: Lucia
« am: 28. Juni 2007, 17:52 »


/>Damit ich bei meiner Beerdigung eine Schamanen auf meinem Grab tanzen lassen kann?
/>
bei manchen würd mir aber noch als tote schwindlig  :laugh:
Autor: dr. no
« am: 28. Juni 2007, 17:46 »

no
Autor: rivka
« am: 28. Juni 2007, 14:33 »

wozu öffentlochkeitsarbeit?
/>
Damit ich bei meiner Beerdigung eine Schamanen auf meinem Grab tanzen lassen kann?
Autor: rivka
« am: 28. Juni 2007, 14:12 »

Zitat
P.s. @ riv: Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ein Heidenhain von "den einen" benützt würde, wenn da schon mal "die anderen" waren? (Hier bitte allfällig "Ásatrú", Wicca, oder was auch immer einfügen.) Ganz zu schweigen von den Kriegen um Zuständigkeiten, Vorrechte... Also ich denke, so ein Heidenhain wäre die beste Möglichkeit, den Begriff Heidentum in Bälde von der europäischen kulturell-religiösen Landkarte gefegt zu haben: Indem sie´s einfach selbst erledigen würden. Cool
/>
Och nee. Das kann man auch nach dem Motto: Ich bau mir meine Synagoge, du baust dir deine Synagoge, und zusammen baun wir eine auf dem Berg lösen ;D
/>
/>Und statt Zaun kann man doch ein bisschen maggischen Schutz? Vorsicht, bissige Familiaren?
/>
/>@Schattenspeer: Abgesehen davon, dass man Energie imo auch akkumilieren kann: Wär doch schön, wenn es wieder heilige Haine (automatisch unter Naturschutz, natürlich) gäbe...wenn mein Lieblingseichenwäldchen ein Heiliger Hain unter Naturschutz (oder warum nicht gleich Europäisches Kulturerbe! Warum sind Heilige Haine nicht europäisches Kulturerbe :stunned: ??? ) gewesen wäre, dann hätte man die blöde Autobahn, der er zum Opfer gefallen ist - trotz unserer subversiv-maggischen Bemühungen, muss ich gestehen - nicht bauen können.
/>
/>Beuys hatte das Prinzip der Baum-Plutimikation irgendwie ganz gut begriffen :pleased:
Autor: dr. no
« am: 28. Juni 2007, 09:21 »

no
Autor: morgane
« am: 28. Juni 2007, 07:46 »

Hi Gwynnin!
/>
P.s. @ riv: Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ein Heidenhain von "den einen" benützt würde, wenn da schon mal "die anderen" waren? (Hier bitte allfällig "Ásatrú", Wicca, oder was auch immer einfügen.) Ganz zu schweigen von den Kriegen um Zuständigkeiten, Vorrechte... Also ich denke, so ein Heidenhain wäre die beste Möglichkeit, den Begriff Heidentum in Bälde von der europäischen kulturell-religiösen Landkarte gefegt zu haben: Indem sie´s einfach selbst erledigen würden. 8)

/>Wenn man von verschiedenen posts hier im forum ausgeht, ja, treffend ausgedrückt. Aber abseits von dieser öffentlichkeit wird da schon so einiges versucht in richtung heidnische ökumene. Der WV - stammtisch z.b. Da tut sich was derartiges. Aber ich will den abend nicht vor dem morgen loben, man wird sehen......
/>
/>lg morgane
Autor: MB
« am: 28. Juni 2007, 06:58 »

copy paste rivka: Das Äquivalent zur Kirche wäre wohl der Ritualplatz mit (gemauerter) Feuerstelle im Wald. Der Heidenhain, eben.
/>
/>Das wäre wirkliche Öffentlichkeitsarbeit! In D muss da aber erstmal ein Zaun drumrum, entsprechende "Heiliger Hain! Betreten Verboten" Schilder und "Achtung! Frei laufende Familiarien!" oder sowas - wenn nicht, dann hast spätestens nach 2 Wochen im Sommer permanente Grillierer, schöne bunte Tags und weit verstreuten Müll ...
/>
/>Wie im anderen thread schon gesagt, bin ich für Medienabstinenz, es sei denn ich kontrolliere das Medium.
Autor: --- last exception handler ---
« am: 27. Juni 2007, 20:25 »

--- last exception handler ---