Autor Thema: "Österreich": "Eine Hexe soll Natascha finden: Die Karten sagen: Sie ist tot"  (Gelesen 3620 mal)

Tintifax

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... den deppen nicht das ganze feld überlassen un dimmer wieder so mühsam es auch ist mitmischen und aufklären ...
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/>mit verlaub: die deutung kam im artikel gar nicht vor, ausserdem (s.o.) wärs so daneben nicht - und zu behaupten dass hexen karten legen finde ich nicht so weit her geholt. alle die ich kenne können es zumindest ansatzweise. worüber also aufregen/aufklären ?

Nordana

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XVII : ;-P Danke für die Exaktheit...  ich war hierfür zu faul!
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/>Auch wenn Wahrsagerei ein freies Gewerbe ist, gibt es doch Reglements. Man muss halt nur keine Vorraussetzungen (wie Prüfungen, etc... ) erfüllen. Man muss ja nicht einmal lesen und schreiben können. (Die Anmeldung wird von jemanden bei der WKO eingetippt) Trotzdem gibt es Einschränkungen. Ob es die Einschränkung der Todesvorhersage gibt, bin ich mir nicht sicher, habe dies aber schon von mehreren Seiten gehört. Ich weiss auch nicht, ob dies im gewerblichen Bereich verankert ist oder in anderen Gesetzen.
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/>Liebe Grüße!
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/>Nordana
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/>Alqamar & Ryoko - mäh mäh

Tintifax

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es gibt kein österreichisches gesetz das irgendwem verbietet irgendwas zu prophezeien.
/>es wird nach meiner erfahrung in der tat als verbindlicher ethos angesehen, dem fragenden nicht den tod vorher zu sagen, bzw. sonstwas extrem negatives.
/>es ist auch sehr problematisch readings zu gesundheitlichen themen zu machen, da dies immer in gefahr ist, in rechtlich als "kurpfuscherei" eingeordnete bereiche zu gleiten. diese ist nämlich strafbar.