Autor Thema: Ungewöhnliche Praktiken  (Gelesen 8784 mal)

Distelfliege

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Re: Ungewöhnliche Praktiken
« Antwort #8 am: 05. Februar 2008, 20:11 »
Hm... ich glaube, hier lief die Frage von XVII auf inspirierende ungewöhnliche Praktiken der Magie oder Bewusstseinsveränderung etc. hinaus, nicht auf sinnfreies Posten a la Waldbaum (lieber Holzi) oder Anekdoten a la "was uns letztens Witziges beim Ritual passiert ist".
/>Sollte das allerdings eine Wortmeldung zu kabarettistischen Einlagen als magisches Werkzeug gewesen sein, dann würde mich eine nähere Beschreibung dazu interessieren, also - klar setzt Lachen Energien frei, aber "rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln"... so von wegen "invozieren, rausgerissen, neu invozieren, etc.." kanns ja auch nicht so wirklich sein? Wozu macht man sich dann überhaupt die Mühe?
/>

A.

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Re: Ungewöhnliche Praktiken
« Antwort #9 am: 05. Februar 2008, 20:37 »
Ja, Distel, das war durchwegs meine Intention.

Pferdekrähe

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Re: Ungewöhnliche Praktiken
« Antwort #10 am: 06. Februar 2008, 06:21 »
@distelfliege  das mit dem "kontrollierten sich verlaufen" hab ich auch schon ein paar mal gemacht, allerdings im wald. hätte nicht gedacht, dass nochmal wer auf so ne idee kommt  ;D
/>einmal hatte ich etwas pech und bin wirklich ewig weit gelaufen....naja, wurscht- is gesund  :smile:
Uti- non abuti!

Distelfliege

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Re: Ungewöhnliche Praktiken
« Antwort #11 am: 06. Februar 2008, 06:29 »
Hi Pferdekrähe, jo witzig :) wie bist du da drauf gekommen?
/>Ich bin so draufgekommen, daß ich gemerkt habe, wenn man sich verlaufen hat, dann wirkt die Wirklichkeit irgendwie so "anders" und man achtet auf alles, man sucht ja den Weg und so... also es erhöht die Aufmerksamkeit wenn man sich verlaufen hat, und dann hab ich halt angefangen, das absichtlich zu machen.
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/>

Pferdekrähe

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Re: Ungewöhnliche Praktiken
« Antwort #12 am: 06. Februar 2008, 07:53 »
ganz genau so!!  ;D man achtet auf viel mehr, ist umsichtiger, bewegt sich bewußter, verbindet sich mehr mit der natur oder dem drum rum. na das ist ja witzig....
Uti- non abuti!

morgane

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Re: Ungewöhnliche Praktiken
« Antwort #13 am: 06. Februar 2008, 08:43 »
Hi!
/>Nicht, dass ich nachträglich einen sinn im unsinn fest machen wollte. Mein partner hat das mit dem bambi diesmal nicht spaßig gemeint. Es ist ihm bei der god - charge einfach so gekommen, in einem sinngemäßen zusammenhang. Trotzdem löste es bei mir diese reaktion aus. In anderen fällen aber hat es sich schon öfter mal gezeigt, dass das *brechen* einer an sich ernsthaften situation und das befreite lachen genau so viele energien frei gesetzt hat, wie der gewohnte ablauf. Als technik habe ich es allerdings noch nie bewusst eingesetzt. Es waren immer *hoppalas*. Es wäre aber sicher interessant, ob es, bewusst eingesetzt, auch funktionieren würde. Aber dann fehlte ev. die spontaneität, wer weiß?
/>lg morgane
Denn siehe, alle akte der liebe und der freude sind riten zu meinen ehren.....

merlin

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Re: Ungewöhnliche Praktiken
« Antwort #14 am: 06. Februar 2008, 09:07 »
Also mir passierts des öfteren bei ritualen das ich so spontane "eingebungen" habe. Ich, für mich, glaube nämlich, dass "ernsthafte" rituale des öfteren einen automatismus hervorrufen, der mir oft "gestellt" vorkommt. So wie, ich spiele jetzt diese und jene rolle. Im beschriebenen fall erschien mir, zur jahreszeit passend, eben nicht cernunnos, sondern sozusagen ein "junghirsch" und den habe ich mit bambi assoziiert. :smile:
/>
/>Ich habe schon einmal vor jahren, lachen bewusst eingesetzt und das hat auch gefunzt. Aber eben, bewusstes einsetzen hat für mich den touch von etwas "gemachtem". Mir persönlich sind die üblichen ritualstrukturen ein gerüst um dann zu zu lassen, was immer da auch kommen möge.
Ewige Blumenkraft - et in Arcadia ego

JamesVermont

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Re: Ungewöhnliche Praktiken
« Antwort #15 am: 06. Februar 2008, 09:18 »
*gg*
/>
/>Ich hab mal in der Fußgängerzone ein Wurforakel befragt.
/>
/>Kids, oder irgendwer haben Linien am Boden gemalen und zurück gelassen.
/>Ich kam daher mit einer Frage im Kopf, die mich schon einige Zeit beschäftigte - da erblickte ich die Gelegenheit.
/>Sieben Münzen zusammengesucht und es konnte los gehen.
/>
/>Das einzige Problem bestand darin, zu verhindern, dass Passanten die Münzen freundlicherweise aufheben *g*
/>
/>JamesVermont
Was bleibt, ist was uns verbindet...