Autor Thema: Telepathie in der Praxis  (Gelesen 5287 mal)

Nordana

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Re: Telepathie in der Praxis
« Antwort #8 am: 08. August 2008, 18:15 »
Hallo! Ich habe auf Peters Hinweis zu "Telepathy" von W.E.Butler eine Website gefunden. Inhalte habe ich nach eigenem Ermessen übersetzt und zusammengefasst. Es ist also keine exakte Übersetzung, sondern eine Aufarbeitung ->
/>
/>http://www.skepticfiles.org/crank/telepath.htm
/>
/>Zusammegefasst aus:
/>"How To Read the Aura, Practice Psychometry, Telepathy, and
/> Clairvoyance," by W.E. Butler, and "Natural ESP," by Ingo Swann.
/>
/>
/>Das Zeitintervall, in dem der Sender aktiv sein muss ist nur ein Bruchteil einer Minute. Tatsächlich kann harte Konzentration in einem vernünftig kurzem Zeitrahmen Gedankenirritationen (Störung/Verschiebung der Botschaft) vermeiden. Die tatsächliche Maschinerie telepathischer Kunst liegt im unbewußten geistigen Bereich des Senders und Empfängers. Das Bild muss vom bewußten Geist des Senders in sein Unbewußtes transferiert werden, und wiederum vom unbewußten Geist des Empfängers in den bewußten Geist desselben. Erfordert wird vom Sender die Visualisierung eines klaren Bildes des Gedanken mit Verknüpfung der damit verbundenen Emotion. Es ist meist der Mangel an dieser Emotion, der das Experiment zum Scheitern bringt. Zudem ist es wichtig, dass der Sendende körperlich entspannt ist. Es soll auch keine geistige Anstrengung im Senden des Gedanken entstehen. Alles, was notwendig ist, ist ein bestmögliches klares mentales Bild des Gedanken.
/>
/>(im Text wird das "Senden" nicht als eigener Vorgang beschrieben. Dies erfolgt fast "automatisch" im Zuge der entspannten Visualisierung)
/>
/>- entspannte Postion des Senders
/>- bestehende Intuition "zu senden"
/>   
/>Der Empfänger:
/>
/>Wenn die Bedingungen stimmen, wird empfangen. Wenn die bedingungen nicht ganz stimmen, kann es zu "Zeitverschiebungen" kommen. Entweder wird die Nachricht während des Sendens bereits empfangen oder etliche zeitintervalle (Sekunden, Stunden, Tage) später.
/>Dies hängt mit dem Bewußtsein des Empfänger zusammen: je nachdem, wie das Bewußtsein des Empfängers aktiv ist, kann die Nachricht als "innere Stimme" oder als "visuelles Bild" oder als "klares definiertes Wissen" ankommen. Manchmal kann sich dies auch im "automatischen Schreiben" artikulieren (-> Nachrichtenempfang, der nicht ins Bewußte gelangt, sondern direkt über das Unbewußte durch eine "Artikulationsmethode" dargestellt wird. [Anmerkung Nordi siehe auch: Channeling])
/>
/>Wichtige Aspekte:
/>
/>Distanz ist nicht unwesentlich: je näher der Sender zum Empfänger steht/sitzt, desto eher kann das experiment funktionieren.
/>Wenn der Sender (sowie auch Empfänger) die Impression der Distanz überkommen will, kann er/sie sich vorstellen, dass die zu "empfangende" Person neben ihn/ihr steht. Somit wird das Bewußte augetrickst und die Nachricht kann auch über weite physische Distanzen störungsfreier übertagen werden.
/>
/>Weiters müssen beide Individuen sich körperlich wohl sein und nur unwesentlich von äußeren Irritationen beeinflußt sein. Je idealer die Umgebung und das körperliche/geistige Wohlbefinden, desto stüörungsfreier die Nachricht. 
/>
/>Weiters braucht es zu diesen Experimenten Geduld. Man kann sich keine Ergebnisse am Anfang, oder nach dem 5ten Experiment erwarten. Je nach Stimmulierung des Unbewußten, kann es für die einen oder anderen "früher" oder "später" funktionieren.
/>
/>Empfohlen werden 25 Durchgänge, ohne dass sender und Empfänger vom Erfolg oder Misserfolg des Transfers erfahren.
/>
/>Paare, die emotional, psychisch, sympathisch aneinander gebunden sind, können mit höherer Wahrscheinlichkeit "senden" und "empfangen".
/>
/>Es wurde beobachtet, dass bei steigender anzahl von versuchen, die Paare mehr "Erfolg" aufweisen. Dieser Erfolg stagniert jedoch, sobald die Paare beginnen, sich bei diesem Experiment zu "langweilen". (Stagnation des Interesses)
/>
/>Zu sendende Gedankenbilder sollen nicht nur visuelles, sondern komplette Impressionen enthalten -> Duft, Geschmack, Gefühle
/>
/>****
/>
/>Soweit die Aufarbeitung. Ich denke, hier spiegeln sich ein paar Besipiele von PosterInnen wider?
/>
/>Liebe Grüße!
/>
/>Nordi

/>Alqamar & Ryoko - mäh mäh

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Re: Telepathie in der Praxis
« Antwort #9 am: 15. August 2008, 11:29 »
Telepathie 101 - Anfängerkurs
/>
/>2 Personen setzen sich gegenüber
/>Abschirmung gegen Fremdeinflüsse erstellen (Schutzkreis/Sphäre)
/>Kurze Einstimmung auf die "Wellenlänge"
/>Person 1 schickt Person 2 eine Farbe (Erst Grundfarben, dann Mischungen)
/>Die Personen wechseln sich in regelmäßigem Turnus ab
/>
/>Schritt 2
/>Statt Farben kommen Muster, Formen, Zahlen, Gerüche, Geschmack und abstrakte Gedanken dazu. Erstmal nicht mischen sondern immer bei einem Thema bleiben. Sonst gibt's Kuddelmuddel und Überschwang.
/>
/>Schritt 3
/>Weitere Verfeinerung der Wahrnehmung durch räumliche Trennung. (Nebenraum/Chat/Skype)
/>
/>Schritt 4
/>Einstimmen auf andere Personen, die die Vorübungen nicht gemacht haben
/>
/>Nach einiger Zeit lernt man seine Kanäle zu öffnen und zu schließen. (Nie vergessen, den Telefonhörer aufzulegen. Wird sonst irritierende und kann Reizüberflutung zur Folge haben).
/>
/>Fazit: Telepathie ist so ziemlich eine der am einfachsten zu lernenden Techniken in der spirituellen Welt. Funktioniert mit etwas Übung sogar mit Tieren, Pflanzen, Steinen, Geistern, Göttern, etc.
/>
/>Ach ja: Funktioniert natürlich selten auf Anhieb ... also üben, üben, üben und üben (das üben nicht vergessen *g*)
/>
/>lg
/>SF
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