Autor Thema: Dualität - Polarität  (Gelesen 4211 mal)

LaChatte

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Dualität - Polarität
« am: 03. August 2008, 18:59 »
Halllo zusammen!
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/>Ich hab mir mal, da ich die Begriffe Dualität und Polarität ständig irgendwie verwurschtle, mal ein Schema gezeichnet, und wollte gerne wissen, was ihr davon hält. Stimmt es, stimmt es nicht, benutzt ihr die Begriffe auf diese Weise, oder aber anders...? Ich stell es erst mal unkommentiert rein, weil ich mir ein paar spontane Eindrücke wünsche.
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/>Allerdings habe ich es auf meinem Forum schon ausführlich kommentiert, für jene, die gern schon mal etwas Erklärungen dazu haben möchten, wie ich das Ganze im Detail sehe.
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/>et voilà:
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/>grüsse, barbara

vitom

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Re: Dualität - Polarität
« Antwort #1 am: 03. August 2008, 21:05 »
Hallo LaChatte
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/>Das Wort "Himmel" ist für mich ein Fantasiebegriff aus der Philosophie und Ideologie und taugt in meiner Denkweise überhaupt nicht zur Dualität. Dualität erkläre ich mir als eine Reduzierung aller Möglichkeiten auf nur noch zwei, wo ich dann mit Ja oder Nein eine davon auswählen kann. Rot oder Grün an der Ampel ist eine Dualität auch wenn noch Orange dazwischen ist.
/>
/>Das Prinzip ist meines Erachtens angeboren: Biologisches Leben bedeutet vor allem eine optimale Anpassung und Abgrenzung gleichzeitig so viel und so wenig wie nötig und möglich. Ausserhalb dieser an sich paradoxen Gratwanderung ist kein Leben möglich. Dieses Prinzip führt dann zum angeborenen Denkmuster von erkennen, unterscheiden und auswählen als Realitätswahrnehmung -> Polarität -> Dualität, das gehört untrennbar zusammen. Zuerst wird festgestellt, da ist was, möglicherweise etwas unbekanntes, das wird von den Zellen mit dem Bekannten verglichen, erfasst und führt möglicherweise zu neuer Erkenntnis. Erst dann wird der Dualismus der Auswahl aktiviert.
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/>Philosophie, Religion und Ideologie bieten den Menschen gleich die fertige, bereits getroffene Auswahl eines an sich dreiteiligen natürlichen Vorganges an und nehmen dadurch die Erkenntnis vorweg, bzw. lassen diesen angeborenen Teil des Imaginären, der Fantasie und Kreativität gar nicht mehr zu oder erschweren zumindest den Zugang.
/>
/>Gruss, vitom - Irrtum vorbehalten
Die keltische Religion - Meine Vorstellung von einem trinitären Monismus setzt ein unistisches [magisches] Weltbild voraus

Werner

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Re: Dualität - Polarität
« Antwort #2 am: 03. August 2008, 23:27 »
Hallo Barbara
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/>Du hast auf dein Forum verwiesen, deshalb nehme ich an, dass du nichts dagegen hast, wenn ich nun von dort eine deiner Aussagen herauskopiere.
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/>Das ist dein Zitat: "Ein total materieller Mensch hält die waagrechte Achse der Polarität für die gesamte Realität."
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/>Was du hier sagst, entspricht nicht der Polarität. Denn was du ansprichst, wäre viel mehr die Dualität. Nämlich einesteils die materielle Ebene und andererseits die Nicht-Materielle Ebene (Spirit, Geist). Damit trennt dieser Mensch. Die waagrechte Achse der Polarität ist ein Paradoxon. Das kann es nicht geben. Denn die Polarität ist nicht zwei (also waagreche und senkrechte Ebene) und auch nicht kalt und heiss ode Tag und Nacth, sondern immer beides zusammen. Nur dann es ist es die Polarität. Also immer das Zusammenspiel von den Entsprechungen.
/>Du meinst in deiner Aussage wahrscheinlich, dass ein materieller Mensch nur die Materie sieht und diese für die ganze Realität betrachtet. Wenn du es so meinst, dann stimme ich selbstverständlich zu. Aber de Ausdruck "die waagrechte Achse der Polarität" ist ein Widerspruch in sich.
/>
/>Wer das Prinzip der Polarität wirklich erkannt hat, der trennt nicht. Der weiss, dass es immer Materie und Geist gegeben hat und es immer geben wird.
/>
/>Das Dao, von dem ihr in deinem Forum sprecht, ist nicht von der Materie getrennt. Vielmehr ist das Dao alles zusammen. Also die Einheit. Nämlich das Nicht-Getrennte. Das Dao ist auch die Materie. Aber nicht ohne Spirit. Und das Dao ist auch Spirit, aber nicht ohne die Materie.
/>
/>Sobald jemand von Oben (Himmel) und Unten (Erde) spricht, teilt und trennt dieser Mensch. Die Trennung ist Dualismus. Und diese Trennung ist rein willkürlich vom Menschen erdacht. Es gibt nicths in der Welt, nichts im gesamten Universum, das einen von der Materie getrennten Geist hinweist. Selbst die allerneuesten Erkenntnisse der Wissenschaft kommen auf diese Erkenntnisse. Nur wird dort von "Information" gesprochen. Jedes Atom (bzw. die Quarks) sind auch Information. Ich lege Wert darauf, dass man nicht sagt: Sie haben die Information. Denn dann wäre es ja schon wieder dias Denkschema des Trennens. Nein, sie sind die Quark und gleichzeitig die Information. Oder Stephen Hawking hat seine alte Meinung von der Einmaligkeit des Bib Bang 2004 widerrufen und sagte, es gibt immer wieder Big Bangs und immer wieder Schwarze Löcher. Nichts verschwindet endgültig, sondern die Information bleibt erhalten und es entsteht immer wieder was Neues. Aber nie genau gleich, denn alles, was es gbit, wirkt bei dieser ständigen Schöpfung, die nie angefangen hat und nie aufhören wird, zusammen. Wenn jemand so denkt, dass etwas endgültig aufhören wird, der denkt im Dualismus. Zwar hört alles in der jetzigen als Individualität erscheinenden Form auf, aber es entsteht immer Neues.
/>
/>Ich zitiere noch was von dir: "Der weisse Kreis oben symbolisiert das Dao, das reine Potenzial, wo es keine Differenzierungen und keine Pole gibt. Dort gibt es kein "Innen-Aussen", folglich auch kein "ich-du", folglich auch keine Konflikte".
/>Die Vorstellung, dass es ein unendlch schönes und reinses oder konfliktreies nur geistiges Dasein gibt, ist dualistisch. Denn dann ist diese reine geistige Welt nicht auch gleichzeitig die Materie. Vielleicht versuchst du mal, im Verständnis der Polarität das "Gegen"-einander zu vergessen. Die Pole sind nicht gegeneinander, sondern entsprechen sich. Das ist auch ein wehr wesentlicher Teil des Verstehens der Polarität. Wenn man so weit kommt, dann gibt es nämlich auch keinen Streit mehr, denn dann ist alles gleich viel wert. Dann gibt es zwar oben und unten, aber das ist vollkomen gleich, wo oder wer oben und unten ist. Die Konflikte kommen nur durch die Wertung, die der Mensch verstandesmässig und willentlich, besser gesagt: willkürlich festlegt. Gut und Böse und Richtig und Falsch gibt es in der Sichtweise der Polarität nicht. Somit ist eigentlich diese Sichtweise schon so etwas wie das Paradies. Nämlich die ungeteilte Welt, die aus Materie und Spirit besteht.
/>Das sind also die Grundunterschiede zwischen Dualismus und Polarität. Soviel mal auf die Schnelle.
/>
/>Die Weltaunschauung, die sich auf diesen Erkenntnissen der Polarität gründet, ist noch ziemlich neu. Immerhin hat Wikipedia schon darauf hingewiesen, also es wird sich allmählich herumsprechen, dass es ausser der dualistischen Sicht noch was anderes gibt. Aber bis es wirklich von allen verstanden wird, das wird noch eine Weile dauern. Denn die Prägungen durch die religiösen Vorstellungen von Gott und Welt als getrennte Wesenheiten - und insbesondere die Vorstellung, dass es "jenseits" oder auch "über" der Materie das "wahre" Leben vorfindet - ist uns so eingeimpft worden, dass wir Mühe haben, von diesen Vorstellungen und der damit verbundenen Denkweise ("Mind-Set") wegzukommen.
/>Schöne Grüße
/>Werner
/>
/> 
/>
« Letzte Änderung: 04. August 2008, 01:42 von Werner »
Ich weiss, dass ich nicht weiss (Sokrates)

LaChatte

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Re: Dualität - Polarität
« Antwort #3 am: 04. August 2008, 06:16 »
Hallo vitom
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Das Wort "Himmel" ist für mich ein Fantasiebegriff aus der Philosophie und Ideologie und taugt in meiner Denkweise überhaupt nicht zur Dualität.

/>"Himmel und Erde" sind für mich passende Symbole in diesem Zusammenhang. Doch wenn ich den nächsten Satz lese:
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/>
Dualität erkläre ich mir als eine Reduzierung aller Möglichkeiten auf nur noch zwei, wo ich dann mit Ja oder Nein eine davon auswählen kann. Rot oder Grün an der Ampel ist eine Dualität auch wenn noch Orange dazwischen ist.

/>... stelle ich fest, dass du unter Dualität sowieso etwas ganz Anderes verstehst als ich. Rotgrün an der Ampel hätte ich nie als Dualität bezeichnet - auch nicht als Polarität.
/>
/>
/>
/>
Das Prinzip ist meines Erachtens angeboren: Biologisches Leben bedeutet vor allem eine optimale Anpassung und Abgrenzung gleichzeitig so viel und so wenig wie nötig und möglich.

/>ja. Das hier ist ein Vorgang, wo verschiedene Polaritäten gegeneinander abgewogen werden.
/>
/>
/>
Philosophie, Religion und Ideologie bieten den Menschen gleich die fertige, bereits getroffene Auswahl eines an sich dreiteiligen natürlichen Vorganges an und nehmen dadurch die Erkenntnis vorweg, bzw. lassen diesen angeborenen Teil des Imaginären, der Fantasie und Kreativität gar nicht mehr zu oder erschweren zumindest den Zugang.
/>

/>????
/>hier kriegst ein paar Fragezeichen, aus dem Satz werd ich gar nicht schlau...
/>
/>grüsse, barbara

LaChatte

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Re: Dualität - Polarität
« Antwort #4 am: 04. August 2008, 06:34 »
Hallo Werner
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/>
Zitat
Denn die Polarität ist nicht zwei (also waagreche und senkrechte Ebene) und auch nicht kalt und heiss ode Tag und Nacth, sondern immer beides zusammen

/>ja, das sag ich ja. Temperatur gibts nur, weil Hitze und Kälte als verschieden empfunden werden.
/>
/>
Zitat
Aber de Ausdruck "die waagrechte Achse der Polarität" ist ein Widerspruch in sich.

/>Das bezieht sich auf die Zeichnung. Wie würdest du das denn aufzeichnen, dass du es als sinnvoll empfindest?
/>
/>
Zitat
Wer das Prinzip der Polarität wirklich erkannt hat, der trennt nicht. Der weiss, dass es immer Materie und Geist gegeben hat und es immer geben wird.

/>Wobei die Begriffe Materie und Geist auch nur Denkkonstrukte sind. Im Bereich der Elementarteilchen zu sagen "hier ist Geist, da ist Materie" ist wohl eher sinnlos. Diese Begriffe sind nicht mehr als Symbole und Bilder.
/>
/>
/>
Zitat
Denn dann ist diese reine geistige Welt nicht auch gleichzeitig die Materie.

/>Das, was wir in unserer Form als Menschen als Materie empfinden, ist lediglich eine Art Illusion, mehr nicht. Ein Konstrukt. Dasselbe gilt auf für den Geist, Geist im Sinne von: Gedanken, Emotionen. Das Dao ist aber formlos, und Potenzial - nicht Manifestation.
/>
/>grüsse, barbara

Eldkatten

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Re: Dualität - Polarität
« Antwort #5 am: 04. August 2008, 06:55 »
Hallo LaChatte,
/>
/>
ja, das sag ich ja. Temperatur gibts nur, weil Hitze und Kälte als verschieden empfunden werden.
/>
Dem muss ich wiedersprechen. Im Begriff "Temperatur" ist nicht per se "heiss" und "kalt" angelegt. Selbst da könnte man noch "lauwarm" einfügen, ohne etwas an dem Begriff "Temperatur" zu ändern. Tatsächlich ist "Temperatur" ein Begriff für eine wahrnehmbare und in diesem Falle messbare Qualität. Ob ich die Skala der Wahrnehmung und Messung in zwei, drei, sieben oder unendlich viele Intervalle aufteile - die physikalische Skala in °C oder Kelvn ist ja tatsächlich unendlich fein, sofern man Quantisierungen ausser Acht lässt - , ändert nicht das geringste an der Quälität an sich. Und die Existenz einer Skala - mit zwei ("heiss" und "kalt") bis unendlich vielen Schritten - ist auch in keiner Weise bestimmend für die Existenz der Qualität oder Grösse an sich.
/>Ein anderes Bespiel wäre "Geschwindigkeit", die als Phänomen und Qualität auch nicht von der Wahrnehmung und Skalierung in "schnell" und "langsam" abhängt.
/>Das gilt auch für andere Qualitäten wie "Geschlecht" - als Beispiel einer nicht messbaren und quantifizierbaren Grösse - , die sich als Qualitäten sehr wohl unabhängig von einer Skala - "männlich - weiblich", "neutrum - femininum - maskulinum"; Eidechse könnte hier sicher noch etliche Skala-Begriffe beitragen  :wink1: - wahrnehmen lassen.
/>
/>Man könnte eher umgekehrt sagen: "Hitze und Kälte werden nur deswegen als unterschiedlich empfunden, weil es ein Phänomen 'Temperatur' gibt". Insofern ist eine Dualität oder Polarität, eine Trinität oder Duodecimität in den meisten Phänomen - physikalisch messbar oder als Wahrnehmungsqualität - nicht per se vorgegeben und enthalten. Die meisten dieser Skalen sind recht willkürliche Kategorien, die oft noch nicht einmal scharf eingegrenzt und dabei auch individuell verschieden sind. Was eine Sandviper in der Sahara als "heiss" oder "kalt" einteilt, deckt einen völlig anderen Bereich der Qualität "Temperatur" ab als die entsprechende Einteilung eines Pinguins.
/>
/>Schönen Gruss
/>Herbert
/>

/>Meine Beiträge geben ausschliesslich meine persönliche Meinung wieder, nicht die des Vereins Varnenum e.V (www.varnenum.de).

LaChatte

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Re: Dualität - Polarität
« Antwort #6 am: 04. August 2008, 07:34 »
Hallo Eldkatten!
/>
/>grundsätzlich mal: Zustimmung zu dem, was du sagst.
/>
/>Natürlich gibts nicht nur heiss und kalt, sondern auch viele Zwischenstufen - im Prinzip unendlich viele. Und wenn man auf die konkrete Ebene geht, so ist's immer relativ. Eine Tasse lauwarmen Tees ist heiss im Vergleich zum Eiswürfel, aber kalt im Vergleich zum brutzelnden Fett in der Bratpfanne. Dass die Skalen, die diese Phänomene beschreiben, willkürlich sind und meist aus praktischen Gründen gewählt werden (also werden Atome nicht in Kilometern beschrieben, sondern in Nanometern, aber man könnte genauso Mikroellen nehmen oder Nanodaumenlängen - alles Konventionen), liegt wohl in der Natur der Sache. Alles, was die Materie und die Erde betrifft, kann immer nur relativ im Vergleich zu etwas anderem beschrieben werden. Und dort, wo in der Theorie etwas Absolutes festgestellt wird - der absolute Nullpunkt der Kälte, die absolute Lichtgeschwindigkeit - dort ist dieses Ideal in der Praxis nie erreichbar. Immer nur fast erreichbar.
/>
/>Wenn es um die Erfahrung des Absoluten geht, das wär dann, wenn der blaue Bereich erfahren wird... durch Meditation, zum Beispiel. Aber dort fehlen wohl die Worte, um irgendwas zu beschreiben. Das Dao, das benannt werden kann, ist nicht das echte Dao... Was benannt werden kann, ist immer nur eine Idee, ein Abklatsch, so ähnlich wie die zweidimensionale Fotografie eines dreidimensionalen Hauses. nie ganz erfassbar, auch wenn durchaus vernünftige Gedanken darüber möglich sind.
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/>
/>
Zitat
Das gilt auch für andere Qualitäten wie "Geschlecht" - als Beispiel einer nicht messbaren und quantifizierbaren Grösse - , die sich als Qualitäten sehr wohl unabhängig von einer Skala - "männlich - weiblich", "neutrum - femininum - maskulinum"

/>Wenns um Mann und Frau geht, möchte ich lieber vorsichtig sein. Ein Mann ist nicht das Gegenteil einer Frau in dem Sinne, wie heiss das Gegenteil von kalt ist. Da handelt es sich ja um ganze Komplexe von traditionell dem Männlichen zugeschriebenen Qualitäten und traditionell dem Weiblichen zugeschriebenen Qualitäten. Wobei alle Menschen sowohl weibliche wie männliche Qualitäten leben - also sowohl manchmal aktiv und manchmal passiv sind, zum Beispiel. Wenn man die Form der primären Geschlechtsorgane betrachtet, kann man natürlich sagen: Männer haben im Grossen und Ganzen eine Ausstülpung, Frauen haben eine Einstülpung, und das kann man in Begriffen von Polarität beschreiben, da ist Einer mehr ausgestülpt als der Andere (und manchmal auch ganz stolz darauf - oder ganz frustriert deswegen). Und wenn alles einigermassen klappt, passen die jeweiligen Organe von biologischen Männern und Frauen zusammen wie Schlüssel und Schloss. Aber es ist ja wohl keine besonders gute Idee, Menschen auf die Form ihrer Geschlechtsorgane zu beschränken? Menschen sind viel mehr als das...
/>
/>grüsse, barbara

WirrLicht

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Re: Dualität - Polarität
« Antwort #7 am: 31. August 2008, 16:05 »
Memento Mori - Carpe Diem