Autor Thema: Die sich verändernde Rolle des Wicca-Mannes  (Gelesen 17512 mal)

vitom

  • Zweitwohnsitz WurzelWerk
  • *******
  • Beiträge: 843
  • Geschlecht: Männlich
Re: Die sich verändernde Rolle des Wicca-Mannes
« Antwort #16 am: 08. Oktober 2008, 02:06 »
Zitat

/>Könnt es nicht schlicht sein, das männlicherseits da einfach kein Bedarf besteht?
/>
/>

/>Ich kann nur für mich selber erklären: Als Mann "befreie" ich mich als Person seit Jahrzehnten selber nach Bedarf. Für Wicca bzw. Theorien von anderen Männern ist da schlicht kein Platz (Das ist für mich, nebenbei, auch noch eine offene Frage, warum Frauen nicht mal selber Gedanken und Theorien entwickeln. Wicca sei ja scheinbar eine von Männern entworfene Ideologie; und Männer "ticken" anders, dessen bin ich mir als Mann gewiss).
/>
/>Gruss, vitom
Die keltische Religion - Meine Vorstellung von einem trinitären Monismus setzt ein unistisches [magisches] Weltbild voraus

dr. no

  • Zweitwohnsitz WurzelWerk
  • *******
  • Beiträge: 1161
Re: Die sich verändernde Rolle des Wicca-Mannes
« Antwort #17 am: 08. Oktober 2008, 08:30 »
no
« Letzte Änderung: 27. Oktober 2008, 21:57 von Schattenspeer »

McClaudia

  • RubrikenBetreuer/in und Moderator/in
  • ******
  • Beiträge: 5495
  • Geschlecht: Weiblich
Re: Die sich verändernde Rolle des Wicca-Mannes
« Antwort #18 am: 08. Oktober 2008, 09:03 »
Slania,
/>
/>ich schließe mich Eald und Kore an, insofern dass ich persönlich kein Problem sehe, dass Männer Coven machen und Wicca praktizieren, ohne sich einem Coven anzuschließen, wo ihnen ungeliebte Frauen das Ruder in der Hand haben. Und andererseits, dass es für Männer sehr viele spirituelle althergebrachte Angebote gibt, so dass vielleicht Wicca bei Männern nicht soo notwendig und beliebt scheint.
/>
/>@Gwynnin:
/>
- Mc Claudias Reaktion fand ich darauf sehr typisch, sie lautete in etwa: "Warum sollen Männer schon wieder überbewertet werden?"
/>

/>Also, ich glaube, Du hast mich da etwas missverstanden. Ich bin jetzt (früher dachte ich anders, also so vor etwa 8, 9 Jahren  ;D ) der Meinung, dass jede Religion, die ein bisserl Hirn hat, versuchen sollte, absolute Gleichberechtigung anzustreben. Ich finde das eine gute Sache. Und im Wicca sehe ich das nicht anders. Nur (großes nur): Solange innerhalb einer Tradition zwischen den Geschlechtern AN SICH so massive Unterschiede gemacht werden, Frauen/Göttin und Männer/Gott sogar in ihrer absoluten Unterschiedlichkeit/Polarität erst religiös erfahren werden (können), sehe ich ein grundsätzliches Problem, da überhaupt wirklich Gleichberechtigung zu praktizieren. Oder anders ausgedrückt: Ich finde, dass eine anglikanische Priesterin mit einem anglikanischen Priester gleichberechtigter ist als eine Wicca-Priesterin mit einem Wicca-Priester. Und zwar deshalb, weil die anglikanische Priesterin haargenau dieselben Aufgaben hat wie der Priester, während im Wicca alleine schon in der Kultausübung selbst die Unterschiede festgelegt werden.
/>
/>Soll heißen: Ich glaube grundsätzlich nicht, dass Wicca an sich irgendwie feministisch ist, weil es eben so massive Geschlechterunterschiede zelebriert oder als Kosmosophie feststehen hat.
/>
/>Und in "echten Wiccacovens" sehe ich auch dann keine Gleichberechtigung, und zwar nicht nur gegenüber Männern sondern auch gegenüber Frauen, weil eben verschiedene festgelegte Rollen gespielt werden (müssen?), um der Kosmogonie genüge zu tun. Aber wenn alle mit diesem Rollenspielen einverstanden sind, warum nicht.
/>
/>Was ich an dem Artikel bemängele, ist, dass so getan wird, als ob die Frauen im Wicca mehr Macht hätten AUFGRUND des Systems, was ich aber nach meinem Dafürhalten absolut nur verneinen kann, ja sogar anders sehe. Von Anfang an, seitdem ich Wicca praktiziert hatte, hatte ich eher das Gefühl und auch die Erfahrung, dass Frau/Göttin eine zwar mächtige aber eher passive Rolle spielt, während Mann/Gott, auch wenn er von der Göttin/Mutter abhängt, den actionreicheren, interessanteren, aktiveren Part spielt, der zumindest mir immer sympathischer war. Der Sexismus wird also im Wicca nicht aufgelöst (was für echte Frauenbefreiung aber auch Männerbefreiung unumgänglich wäre), sondern auf eine eigene Weise zementiert.
/>
/>Und es erscheint mir hierin nur logisch, wenn Frauen, die das dann in "echten Wiccacovens" spitz kriegen, keinen Bock drauf haben und nach Alternativen suchen. Und eine davon ist halt ne dianische Gruppe, die m.E. aber den Sexismus-Fehler nur weiterführt und auch nicht wirklich befreiend ist, weil die Geschlechterrollen nicht aufgelöst werden, sondern nur anders gedeutet. Dianische Coven sind aber in meinen Augen nun keine "echten" Wicca-Coven, nicht? Dafür brauchts Hohepriester und den Gehörnten. Wenn also Männer Wicca werden wollen, und sich wegen den vielen Dianischen aufregen, sehe ich das nicht ganz ein. Das ist ungefähr so, wie wenn Frauen anglikanische Christinnen werden wollen und sich aufregen, dass in der katholischen Kirche keine Priesterinnen vorhanden sind.
/>
/>Mein Fazit auf die Aussage daher: Ich bin nicht der Meinung, dass ich es Scheiße fände, dass da eine will, dass Männer schon wieder überbewertet würden. Ich bin der Ansicht, dass Wicca das von Anfang an tat durch die Geschlechterrollenzementierung. Die angebliche Frauenbefreiung durch ne Göttin ist in meinen Augen eine Farce, trägt in Wirklichkeit nichts zur Frauenmacht bei. Und hierin sehe ich auch den dianischen Ansatz als Sackgasse.
/>
/>
Es scheint, wie fast immer, um ein klassisches Machtspielchen zu gehen.
/>

/>Natürlich. Wenn es Räume gibt, wo machtlose Menschen Macht haben (in diesem Fall Frauen), werden sie es wohl nützen, nicht?  ;)
/>
/>
Ich wurde Wicca, weil ich eben die Ausgeglichenheit (bzw. Gleichberechtigung) angestrebt habe, ja etwas anderes für mich gar nicht in Frage kam. Aber sobald das Thema Gleichberechtigung in dieser von Frauen dominierten Welt zur Spache kommt, hört man als erstes das Geschrei manch um Machtverlust besorgter Frau, so hat es zumindest für mich den Anschein.
/>

/>Naja. Ist ja in der Männerwelt auch nicht anders. Menschen verhalten sich grundsätzlich so, wenn sie an der Macht sitzen und nicht selbstreflektiert sind.
/>
/>
Und dann ist als zweites auch gleich die Rede vom Coven als Zufluchts-Ort armer geschädigter Frauen... Das kann´s ja wohl schon gar nicht sein, die sollten eher eine Psychotherapie aufsuchen als einen Wicca-Coven, denn leider gibt es daselbst von denen schon mehr als genug, und das macht die Sache nicht wirklich leichter und sinnvoller.
/>

/>Wie gesagt, reine Frauengruppen, dianische also, sind ja keine "echten" Wicca. Die Aussage erübrigt sich also. Und ich persönlich finde sehr wohl, dass religiös/spirituelle Praktiken heilsam auf die Seele wirken können.
/>
/>
Meine Erfahrung war, ganz simpel auf den Punkt gebracht: Hier wollen "eben zur Abwechslung mal" vielerorts die Frauen der Boss sein.
/>

/>Natürlich. Siehe oben. Die Geschlechterschieflage bleibt aber, egal wieviel Boss die Priesterin ist, das Geweih und die aktive Sonnenkraft trägt doch immer der Priester, nicht?  :wink1:
/>
/>
Wäre nicht Gardner selbst ein Schwanzträger gewesen, wäre das vollends offensichtlich, angefangen vom "Kult der Größen Göttin" (Starhawk) und der Hexen-Bewegung wie sie eine Luisa Francia versteht, also ein Rundum-Befreiungsschlag der Frau, ob jetzt politisch oder religiös, beide Genannten vermischen das nach wie vor virtuos.
/>
"Freiheit ist die Freiheit sagen zu dürfen,
/>dass zwei plus zwei gleich vier ist."
/>(Winston Smith in George Orwell's 1984)

McClaudia

  • RubrikenBetreuer/in und Moderator/in
  • ******
  • Beiträge: 5495
  • Geschlecht: Weiblich
Re: Die sich verändernde Rolle des Wicca-Mannes
« Antwort #19 am: 08. Oktober 2008, 09:03 »

/>Dagegen ist auch nix einzuwenden, nicht? Starhawk hat sehr wohl den Gott dabei. Und Luisa Francia hat nie behauptet, Wicca zu praktizieren. Ich finde, man soll das nicht vermanschen. Und warum soll eine unterdrückte Gruppe nicht eine eigene Spiritualität entwickeln?? Männerreligionen gibts eh zum Saufüttern genug.
/>
/>
Ums kurz zu halten: Mir hat es irgendwann gereicht - als junger Mann noch angetan von Ausgleichsversuchen, macht es irgendwann keinen Spaß mehr, hierorts um "männliche Gleichberechtigung" kämpfen zu müssen. Es fängt schon, wie genannt, damit an, dass im klassischen Wicca (-Coven) die HohepriesterIN der Chef ist. Der Hohepriester "darf" sie dabei unterstützen.
/>

/>Ist interessant. In meinem Coven war das genau umgekehrt. Vielleicht hättest Du dort besser hingepasst?  :laugh: ;D Aber zumindest hast Du eine Erfahrung gemacht, wie es Frauen z.B. in höhren Stellen am Arbeitsplatz oder in Männerreligionen so geht. Ist auch nix anderes. Nur dort gehts wirklich um Macht, weil es riesige globale Systeme sind. Was Wicca m.E. (noch) nicht ist.
/>
/>
Was Morgan Ravenwood über die mythologischen Aspekte der männlichen und weiblichen Aspekte der Götter schrieb ist m.E. mehr als schlecht formuliert, es ist offensichtlich, dass Geschlechtsreife bzw. Mutterschaft und Menopause hier die markanten Grenzen, zumindest biologisch betrachtet, setzen - jedenfalls die passende Symbolik darstellen. Das dem Manne eins zu eins überstülpen zu wollen ist nicht wirklich möglich.
/>

/>Hat sie eh nicht getan. Sie redete von Jüngling, Vater und Ältester mit ein paar netten Berufsbezeichnungen (Studierender, Jäger, Krieger) dazu. Analog zu Initiationsriten in diversen Kulturen finde ich das nicht unpassend. Was mir nur sauer aufstieß, war, dass ihr bei der Frau nur die Alterserscheinung bzw. die Mutterschaft einfiel, während beim Mann ihr sehr viel schmeichelhaftere Sachen einfielen.
/>
/>
Auch hat mich die Stelle verwundert, dass Männer über diese Fragen noch nie nachgedacht hätten - also ich zumindest habe das zur Genüge getan -
/>

/>Muss Anu wohl einen Euro wieder abgeben.  ;D
/>
/>
habe allerdings auch die traurige Erfahrung machen müssen, dass ich damit ziemlich alleine da stand, insofern muss ich ihr auch wieder recht geben.
/>

/>Darf ich Dich fragen, was genau Du reizvoll an der Lebenszyklus-Idee des Gehörnten findest? Tät mich interessieren. Wie hat Dir diese Philosophie geholfen?
/>
/>
Man mache sich nur zur Vorstellung, was passieren würde, wenn Männer um ihr Sperma einen ähnlichen "Kult" machen würden, wie Frauen vielerorts um ihr ach so heiliges Menstruationsblut, während das eine biologisch Abfall ist, wäre das andere immerhin das Lebensspendende an sich.
/>

/>Da geb ich Dir recht. Obwohl Menstruationsblut in einigen Kulturen als mächtiges magisches Mittel gilt. Sperma aber auch. Ich finde diese Art Nabelschau u.a. das, was ich oben als Sackgasse beschrieb. Und ich finde es auch nicht wirklich befreiend.
/>
/>
Wicca zeichnet sich im Allgemeinen in meinen Augen nicht gerade durch Toleranz und Bereitschaft zu wirklicher Zusammenarbeit aus, ganz im Gegenteil, Frauen scheinen es oft eifersüchtig schützen zu wollen als "endlich mal was, was ihnen gehört".
/>

/>Und ich frage mich, warum sie das tun (ich meine das echte Wicca, nicht die Dianischen). Denn ich sehe wie gesagt da keine großartige Frauenermächtigung oder Frauenbefreiung.
/>
/>
Alles in allem sehe ich die Sachlage heute so, dass zwar nach wie vor beklagt wird, dass es einen Männermangel im Wicca gibt, natürlich nur von den Nicht-Feministinnen, dass aber einerseits Wicca als Frauen-Religion nach wie vor postuliert wird und andererseits Männern mit dem Totschlagsargument begegnet wird, na "IHR" habt doch sowieso diese ganzen patriarchal geprägten Religionen". Anders gesagt: In meiner Wahrnehmung von Gleichberechtigung - politisch wie instrumental wie subjektiv keine Spur - obwohl es immer wieder aus energetisch mehr als sinnvollen Gründen gefordert wird.
/>

/>Jein. Siehe oben. Es gibt tatsächlich viel mehr Relis, die für Männer als für Frauen interessant sind. Und Wicca an sich, das gardnerische, sehe ich, wie gesagt, keineswegs als Frauenmachtsangelegenheit. Und in einem dianischen Coven hat Mann eh nix verloren. Ich denke, dass sich Frauen wie Männer im Wicca vielleicht mal Gedanken machen sollten über das grundsätzliche Weltbild und seine Auswirkungen in den Coven?
/>
/>subuta
/>
/>Mc Claudia
"Freiheit ist die Freiheit sagen zu dürfen,
/>dass zwei plus zwei gleich vier ist."
/>(Winston Smith in George Orwell's 1984)

McClaudia

  • RubrikenBetreuer/in und Moderator/in
  • ******
  • Beiträge: 5495
  • Geschlecht: Weiblich
Re: Die sich verändernde Rolle des Wicca-Mannes
« Antwort #20 am: 08. Oktober 2008, 09:38 »
Slania Schattenspeer,
/>
/>Deine Antwort finde ich äußerst sympathisch. So gesehen ist eine Geschlechterbefreiung möglich, finde ich. Im bewussten Rollenspielen des Spirituellen, ohne daraus gleich ein feststehendes Dogma zu machen. So hab ichs jedenfalls verstanden.  :)
/>
/>subuta
/>
/>Mc Claudia
"Freiheit ist die Freiheit sagen zu dürfen,
/>dass zwei plus zwei gleich vier ist."
/>(Winston Smith in George Orwell's 1984)

WirrLicht

  • FleißigWerkler/in
  • ***
  • Beiträge: 60
  • Geschlecht: Männlich
Re: Die sich verändernde Rolle des Wicca-Mannes
« Antwort #21 am: 08. Oktober 2008, 10:42 »
ich finds schrecklich, wenn männern oder frauen von einer beliebigen instanz ein "du musst so-und-so-sein, sonst bist du 'falsch'" auferlegt wird. ich, als mann & vegetarier würde mich bspw. unter der bezeichnung "jäger" nicht wohlfühlen. aber hey, jeder wie er mag :D, ich bin ja kein wicca.
Memento Mori - Carpe Diem

Apis

  • EmsigWerkler/in
  • ****
  • Beiträge: 112
  • Geschlecht: Männlich
Re: Die sich verändernde Rolle des Wicca-Mannes
« Antwort #22 am: 08. Oktober 2008, 10:49 »
Ich bin der Ansicht, dass Wicca das von Anfang an tat durch die Geschlechterrollenzementierung. Die angebliche Frauenbefreiung durch ne Göttin ist in meinen Augen eine Farce, trägt in Wirklichkeit nichts zur Frauenmacht bei.
/>
/>Natürlich. Siehe oben. Die Geschlechterschieflage bleibt aber, egal wieviel Boss die Priesterin ist, das Geweih und die aktive Sonnenkraft trägt doch immer der Priester, nicht?  :wink1:

/>Diese Rollenzuweisung und Reduktion aufs biologische Geschlecht ist auch das, was mich nach ein paar Jahren wieder von wicca abgebracht hat. Vorallem jetzt wo immer mehr die Tatsache ans Licht kommt, dass Persönlichkeit und Identität an sich wenig mit dem biologische Geschlecht zu tun haben (mehr mit sozialen Stempelverfahren) frage ich mich warum Wicca mit seinen steifen Regeln immer noch eine so 'populäre' Religion ist. Sicherlich mag das mit der scheinbaren Schutz und Zuflucht-bietenden Seite des Göttinnenkults zusammenhängen (vorallem das schon angesprochene dianische Wicca). Aber ich kann mich da voll McClaudia anschließen, da ich eben auch genau durch diese Zementierung von Gesellschaftsrollen im Wicca keine Be-'frei'-ung sehe, da gesellschaftliche Fesseln ja nicht abgelegt sondern nur durch eine vergoldete Version ausgetauscht werden.
/>Meiner Erfahrung nach ist es besser den eigenen Weg zu gehen, als sich -wieder mal- einen vorgefertigten Stempel aka Position in einer Religion zuweisen zu lassen.
/>
/>Sicherlich ist das Leben nicht ohne die Vereinigung von Mann und Frau vorstellbar, aber die respektiven Rollen die Mann/Frau in fast allen Religionen (vorallem fruchtbarkeitsbezogenen) zugewiesen werden sind für mich nicht realistisch, da sie den Menschen auf seine biologische Funktion reduzieren. Und imho sollte Religion sich eher mit den geistigen Aspekten des Menschen auseinandersetzen, denn schließlich ist der Körper vergänglich.
/>Mir ist klar, dass religiöse Erfahrungen aka unsere ganze Wahrnehmung auf der Tatsache beruht, dass wir körperlich sind. Aber eine Reduktion auf die biologische Funktion ist mMn dadurch keineswegs gerechtfertigt.
/>
/>Warum nicht das Leben per se in den Mittelpunkt stellen?
/>
/>Apis
/>
Don't make me get my flying monkeys!

Anufa Ellhorn

  • Allgemeine Moderatorin
  • ***
  • Beiträge: 5077
  • Geschlecht: Weiblich
Re: Die sich verändernde Rolle des Wicca-Mannes
« Antwort #23 am: 08. Oktober 2008, 10:54 »
Well met, alle zusammen ;)
/>
/>Was WirrLicht hier grad sagte
/>
/>>aber hey, jeder wie er mag , ich bin ja kein wicca.
/>
/>das war und ist eigentlich meine Intention gewesen. Mit Leuts über Themen zu diskutieren, die auch persönlich davon betroffen sind. Mir ist es ein Anliegen, dass ich Einblick kriege in Sachthemen. Hier eben z. B. dass sich meine persönlichen Erfahrungen zu einem Teil mit denen von jemande decken, der einen Artikel drüber geschrieben hat. Jetzt interessiert mich natürlich, wie z. B. Männer das sehen, die in einem Coven sind, aus einem ausgestiegen sind, ob die Gründe, warum sie ausgestiegen sind, ev. genau im Themenbereich liegen etc pp
/>DAS ist wofür ich ein Diskussionsforum unter anderem als sinnvoll empfinde  ;D
/>
/>Apis sowas wie Du schreibst z. B. finde ich sehr interessant. Wenn ich z. B. mit jemandem Lehr- und Lernkontakt hätte, der nach einem Jahr das was Du beschreibst unter der Craft verstehen würde, dann wäre das für mich Grund genug meine Methoden mehr als heftig zu überdenken. Und da bin ich dann schon wieder froh, dass bei den paar Leuts die ich mal die Ehre hatte wirklich auf den Weg bringen zu dürfen, scheinbar nix in eine derartige Richtung gelaufen ist ... *grübel*
Bright blessings
/>Anufa