Autor Thema: Mit dem Partner teilen  (Gelesen 9524 mal)

Betty

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Re: Mit dem Partner teilen
« Antwort #24 am: 07. Mai 2005, 09:25 »
Hängt vielleicht auch einfach mit dem Training zusammen, so wie bei jedem Sport. ;D

rivka

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Re: Mit dem Partner teilen
« Antwort #25 am: 07. Mai 2005, 14:09 »
Der Rest ist Beiwerk? Mein Gott, Windrider :stunned:
Wir würden uns für unsere Meinungen nicht verbrennen lassen: wir sind ihrer nicht so sicher. Aber vielleicht dafür, daß wir unsere Meinungen haben dürfen und ändern dürfen.
/>
/>(Nietzsche)

Betty

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Re: Mit dem Partner teilen
« Antwort #26 am: 07. Mai 2005, 20:32 »
Wieso? :confused:
/>Gibt auch Frauen, die Apfelstrudel lieber ohne Schalgrahm mögen. :pleased: Manch eine hat ne puristische Ader und beschränkt sich gern aufs wesentliche. ;D

Werner

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Re: Mit dem Partner teilen
« Antwort #27 am: 08. Mai 2005, 01:42 »
Also was ich hier alles gelesen habe, das ist schon sehr bedenklich.
/>
/>Ich werde mich aus verschiedenen Gründen an dieser Diskussion nicht mehr beteiligen.
/>
/>Sex ohne Gesicht und Namen, das ist purer Konsum. Wenn keine Liebe dabei ist, dann ist das der reine Materialismus.
/>
/>Ja, Sex ist was Heiliges. Aber nur, wenn die Liebe mit dabei ist. Sonst, wie gesagt, Konsum, nach dem Motto: Ich will alles haben. Und das nach Möglich gleich jetzt sofort! So wie man heute alles konsumiert: Freizeit, Urlaub, Essen. So auch den Sex.
/>
/>Jemand sagte: Ich will diese Erlebnise (Sex ohne Liebe, ONS etc.) nicht missen!
/>
/>Ja, dass dies auch starke Erfahrungen sind, das zweifle ich nicht an. Auch in einem Mercedes zu fahren, ist eine tolle Erfahrung.
/>Ist es schlimm, wenn ich diese nicht mache? Oder wie wichtig sind solche Erfahrungen?
/>Ich hatte viele Jahre einen Mercedes. Ja, damals war das toll. Ich hätte damals auch gesagt, dass ich diese Erfahrung nicht missen will. Aber heute frage ich mich: Was hatte ich eigentlich wirklich davon? UInd was habe ich heute noch davon? Bin ich heute ein anderer Mensch und bin ich weiser oder erfahrener, weil ich einen Mercedes und dann eine Audi hatte?
/>
/>Erfahrungen jedoch, die mit der Liebe zusammenhängen, die bleiben. Die machen mich heute noch glücklich. Nur darauf kommt es an.
/>
/>Und all das Gerede von der Potenz der Frauen und wer nun mehr Sex haben kann oder wann wieder einen Orgasums oder wie oft und ob es schwierig für einen Mann ist, eine Frau zufrieden zu stellen! Was soll das denn alles. Das alles ist Materialismus und Technik.
/>
/>Wenn man sich liebt (wie Goethe so schön sagte: Wenn sich das Herz zum Herzen findet), dann geht das alles fast von selber. Da ist es keine Schwierigkeit, eine Frau (oder auch einen Mann) zufrieden zu stellen. Das geschieht einfach ganz von alleine! Wenn man sich anstrengen muss, dann stimmt etwas nicht. Dann fehlt der wichtigste Bestandteil einer Partnerschaft: Die Liebe.
/>Wer nur Sex ohne Liebe erlebt und dies sogar noch ganz bewußt will und sucht, der hat seinen Körper von seiner Seele abgetrennt. Es ist Dualismus, Trennung von Körper, Geist und Seele.
/>Die Liebe fragt nicht. Sie ist einfach da.
/>Und die Liebe bezieht sich auf den Körper, den Geist und die Seele. Alles ist EINS.
/>Wer den Körper von Geist und Seele loslöst, der hat seinen Körper als Besitz. Der lebt in ständiger Trennung. Er ist nicht ganz.
/>Das Traurige dabei ist: Diese Menschen merken das nicht einmal.
/>
/>Es gibt nichts, was schöner ist auf dieser Welt als die Liebe und die Ganzheit. Das Getrenntsein ist Zerrissenheit. Leider ein typisches Beispiel der heutigen Menschen.
/>
/>Ja, die Liebe ist auch Abhängigkeit. Und das wollen viele heute nicht.
/>Aber das kommt daher, dass sie Abhängigkeit falsch interpretieren.
/>Die Abhängigkeit in der Liebe heißt nicht, dass man nicht alleine sein kann. Solche Menschen, die niemals alleine sein können und sich an irgend jemand ranmachen, nur damit sie nicht alleine sind, die sind zu bedauern. Und solche Menschen sind NICHT zur Liebe fähig.
/>Schon gleich gar nicht heißt Abhängigkeit, dass man jemanden besitzt. Wer besitzt, liebt nicht!
/>Nur wer sich freiwillig und ohne Rückhalt hingeben kann, der liebt. Nur wer keine Forderungen stellt, der liebt.
/>
/>Abhängigkeit in dem Zusammenhang mit Liebe heißt: Man kann nur lieben, wenn jemand da ist, der diese Liebe teilt.
/>
/>Mehr kann ich und will ich auch nicht mehr zu diesem Thema sagen.
/>Ich nehme an, die meisten werden mich gar nicht verstehen. Aber das kann ich nicht ändern und es wird sich auch nicht ändern, wenn ich noch 10 Seiten schreibe.
/>Es wird einige geben - und wenn es noch so wenige sind und wenn auch nur solche sind, die hier nur mitlesen und nichts schreiben - die mich verstehen. Für die habe ich dies alles geschrieben. Auch wenn es nur ein Mensch sein sollte, dann war es gut.
/>
/>Liebe Grüße
/>Werner
« Letzte Änderung: 08. Mai 2005, 08:35 von Werner »
Ich weiss, dass ich nicht weiss (Sokrates)

windrider

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Re: Mit dem Partner teilen
« Antwort #28 am: 08. Mai 2005, 08:02 »
Der Rest ist Beiwerk? Mein Gott, Windrider :stunned:
/>

/>Missverständnis, Rivka. :laugh:
/>
/>LG.
/>W

windrider

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Re: Mit dem Partner teilen
« Antwort #29 am: 08. Mai 2005, 09:41 »
Ach Werner Du alte Käsereibe......
/>
/>"Also was ich hier alles gelesen habe, das ist schon sehr bedenklich."
/>Für wen ? Für Dich ? Oder allgemein ? Schwachfug !!
/>
/>"Sex ohne Gesicht und Namen, das ist purer Konsum. Wenn keine Liebe dabei ist, dann ist das der reine Materialismus"
/>Auch ONS haben Gesichter und Namen und die Liebe taucht in vielen Gestalten auf. Hast Du ein Problem mit Materialismus ?
/>Dann bis Du bei den Heiden falsch aufgehoben.
/>
/>"Ja, dass dies auch starke Erfahrungen sind, das zweifle ich nicht an. Auch in einem Mercedes zu fahren, ist eine tolle Erfahrung."
/>Ähm, der Vergleich HINKT GANZ GEWALTIG. Aber für Dich mag's ja ok sein. Was fährst denn zur Zeit, Traktor ?  :laugh:
/>
/>"Und all das Gerede von der Potenz der Frauen und wer nun mehr Sex haben kann oder wann wieder einen Orgasums oder wie oft und ob es schwierig für einen Mann ist, eine Frau zufrieden zu stellen! Was soll das denn alles. Das alles ist Materialismus und Technik."
/>Das Werner sind Fakten des Daseins. Wir sprechen von unseren Erfahrungen. Wenn Du Dir die Mühe machst nachzusehen wirst du draufkommen dass wir nicht die einzigen sind im Lauf der Menschheitsgeschichte.
/>
/>Zum Thema Weibliche Potenz:
/>
/>"60 und 60 Männer befriedigten sich in ihrem Schoß
/>120 Männer konnten sie nicht ermüden."
/>
/>"Mein Schoß, das Horn, das Boot des Himmels,
/>Es ist voller Begierde wie der junge Mond
/>Mein unbearbeiteter Acker, er liegt brach
/>Wer wird meinen Schoß pflügen?
/>Wer wird meinen Acker pflügen?
/>Wer wird meine feuchte Erde pflügen?"
/>
/>Zum Thema Technik:
/>
/>"MAN is divided into three classes, viz. the hare man, the bull man, and the horse man, according to the size of his lingam.
/>Woman also, according to the depth of her yoni, is either a female deer, a mare, or a female elephant.
/>There are thus three equal unions between persons of corresponding dimensions, and there are six unequal unions, when the dimensions do not correspond, or nine in all, as the following table shows:"
/>
/>Ich hätte noch so an die 7777 Beispiele.......
/>
/>"Wer nur Sex ohne Liebe erlebt und dies sogar noch ganz bewußt will und sucht, der hat seinen Körper von seiner Seele abgetrennt. Es ist Dualismus, Trennung von Körper, Geist und Seele."
/>
/>Du unterstellst wieder mal grausig - und sülzst. Auch wenn Du's vielleicht nicht hören magst: Die Unganzheitlichkeit  :sneaky: lässt sich nicht dadurch übertünchen dass kräftig die Einheit beschworen wird. Du kannst zwar den alten Weisen Mann raushängen lassen aber Du bist es nicht. 
/>
/>"Liebe Grüße an alle diejenigen, die wissen, was Liebe ist.
/>An alle anderen: Nur einfache Grüße"
/>
/>Jaja. Da muss wahrscheinlich schon ein Unterschied sein.  :laugh: Werner sei so gut: sag uns doch Du was Liebe ist. Wie's aussieht bist du der
/>klügste und weiseste Mensch der sich die letzten paartausend Jahre den Kopf darüber zerbrochen hat. (Ausser Goethe, aber bei dem hat in der Hinsicht nicht viel geklappt.....)
/>
/>Aber wenn er schon mal hier ist:
/>
/>Und wenn’s euch Ernst ist, was zu sagen,
/>Ist’s nötig, Worten nachzujagen?
/>Ja, eure Reden, die so blinkend sind,
/>In denen ihr der Menschheit Schnitzel kräuselt,
/>Sind unerquicklich wie der Nebelwind,
/>Der herbstlich durch die dürren Blätter säuselt!
/>
/>Simple Greetings
/>W.
/>
/>
/>
/>
/>

rivka

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Re: Mit dem Partner teilen
« Antwort #30 am: 09. Mai 2005, 12:46 »
Lieber Werner,
/>
/>ich verstehe unter Liebe nicht unbedingt etwas, das auf einen Partner gerichtet ist. Verstehst du? Ich LIEBE. Punktum. Schluss. Liebe braucht keinen Partner, genauso wenig, wie eine Kerze etwas braucht, das sie beleuchtet, um zu brennen.
/>Sex ohne Liebe? Wie soll ich das anstellen? Sex ist Leben, und ich liebe das Leben.
/>Den Begriff One-Night-Stand mag ich auch nicht sonderlich, vielleicht, weil ich den Verdacht habe, dass hier + da doch eine Konsummentalität dahintersteckt, und die kann ich nicht leiden.
/>Sprechen wir also von einer flüchtigen Begenung. Einer traumartigen Begegnung. Ein Wesen erscheint, eine liebende Umarmung findet statt, das Wesen verschwindet. So etwas ist schön + unvergesslich + hat mit deinem Mercedes nicht das Geringste zu tun. Der Wert und die Liebe einer körperlichen Vereinigung bemisst sich nicht nach Masstäben von Beziehungsdauer, und die Treue, von der du implizit sprichst, drückt sich hier aus als Treue zum Leben und zur Liebe - recht eigentlich als Selbst-Losigkeit, als reines Geben ohne (Besitz-)Ansprüche.
/>
/>Selbst, wenn eine solche Begegnung neben einer bestehenden Partnerschaft sich ergibt: was nehme ich denn meinem Partner weg? Seit wann ist Liebe eine begrenzte Ressource?
/>
/>Was mich darauf bringt: du scheinst unter "Liebe" vorzugsweise oder ausschliesslich die monogame Ehe zu verstehen? Unter Treue die Teue zu einer und nur einer Person?
/>
/>Ich finde das merkwürdig. Ich selbst halte Treue für selbstverständlich: Wenn ich einem Menschen, impliziz oder explizit, Treue versprochen habe, dann halte ich mich daran, dann bleibe ich und verlasse denjenigen(diejenige nicht. Das gilt für alle meine Freunde. Das gilt auch für diejenigen meiner Freundschaften, die das Körperliche einbeziehen.
/>
/>Natürlich, wenn ich unter Treue eine strikte, exclusive Zweipersonenbindung verstehe, dann habe ich nur die Wahl, zu bleiben oder zu gehen, nur mit dieser Person zu schlafen oder zu betrügen. Aber wenn ich mehr als einen Menschen liebe, warum sollte ich das nicht zum Ausdruck bringen? Wenn ich mich fühle, als könnte ich die ganze Welt umarmen, warum nicht einen Menschen, in dem mir in diesem Moment die ganze Welt begenet?
/>
/>"Wenn man sich liebt" sagst du. Ich sage: Wenn man liebt.
/>Wie gesagt.
/>
/>Was die weibliche Potenz betrifft, oder sollte ich sagen: die Lust, oder: das Verlangen - was passiert denn, wenn ich in einer lebensfrohen Gefühlslage all die Verantwortung, diese Liebe zu empfangen, einem, meinem, Partner aufhalse? Liebe deinen Nächsten WIE dich selbst, heisst es irgendwo. Soll ich also meinen Partner unzufrieden oder unglücklich machen, indem ich ihm sozusagen seine Grenzen vorführe und als inkarnierter, frustrierter Vorwurf herumlaufe?
/>Oder soll ich mir nichts anmerken lassen und mich statt dessen selbst quälen?
/>Oder soll ich nicht doch lieber jeden von uns SEIN lassen?
/>
/>Von "anstrengen müssen" hat nun schon überhaupt niemand geredet, am allerwenigsten ich.
/>
/>Und: nein, Liebe ist NICHT Abhängigkeit. Sicher, in einer Partnerschaft (wie in einer Elternschaft, einer Freundschaft, oder, was das betrifft, "selbst" wenn ich ein Tier halte oder eine Pflanze), gehe ich eine Verantwortung ein, aus freiem Willen. Im Rahmen dieser Verantwortung und der Pflichten, die ich jemandem gegenüber übernehme, oder die jemand mir gegenüber übernimmt, kann es ein abhängiges Verhältnis geben: das Kind hängt ab von den Eltern, der Kranke vom Gesunden, der Arme vom Wohlhabenden. Aber die LIEBE in oder hinter dieser Verantwortung hat ja gar nichts mit Abhängigkeit zu tun: in allen diesen Verhältnissen, die ich genannt habe, besteht gerade in dem Aspekt der Liebe diese Abhängigkeit NICHT; der Kranke mag von mir abhängig sein, aber seine Fähigkeit, zu lieben, ist es nicht.
/>
/>Und festhalten sollte man schon gar niemand wollen (erst recht nicht in Abhängigkeit). Jemanden zu lieben, heisst für mich, ihn gehen zu lassen, wohin er will. (O.K. Sagen wir: ich arbeite daran :-X )
/>
/>Liebe und Ganzheit? Liebe IST Ganzheit und ich sehe nicht recht, wie sie "zerrissen" werden sollte. Wer will mich hindern, ihn/sie zu lieben? Wer?
/>"Liebe und tu, was du willst" hat Augustinus, glaube ich, gesagt, und mit Sicherheit + Absicht nicht: liebe diese oder jene Person ;)
/>
/>Du sagst:
/>
Zitat
Nur wer sich freiwillig und ohne Rückhalt hingeben kann, der liebt. Nur wer keine Forderungen stellt, der liebt.
Aber wenn du die Bedingung der Monogamie stellst, ist das ein Rückhalt und eine Forderung in meinen Augen :confused:
/>
/>Genauso, wie nur für die Leute zu schreiben, die dich verstehen :)
/>
/>LG riv
/>
/>
/>
/>
/>Hallo Windrider,
/>
/>danke für die Zitate :) :) :) !
/>Mit dem Materialismus, so, wie er sich uns heute darstellt, hab ich's allerdings auch nicht. Wohl aber mit der Materie ohne -ismus ;)
/>
/>LG + BB
/>
« Letzte Änderung: 09. Mai 2005, 14:29 von rivka »
Wir würden uns für unsere Meinungen nicht verbrennen lassen: wir sind ihrer nicht so sicher. Aber vielleicht dafür, daß wir unsere Meinungen haben dürfen und ändern dürfen.
/>
/>(Nietzsche)

Holztiger

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Re: Mit dem Partner teilen
« Antwort #31 am: 09. Mai 2005, 13:19 »
"Also was ich hier alles gelesen habe, das ist schon sehr bedenklich.
/>
/>Ich werde mich aus verschiedenen Gründen an dieser Diskussion nicht mehr beteiligen."
/>
/>...und dann folgt wieder eine alte tapete, wie üblich in meterware ...wozu wenn du dich eh nicht mehr beteiligst?
/>eine letzte rettungsbotschaft in das verlorene all?
/>
/>wenn du es bedenklich findest, dann denk mal nach, alter weiser mann...deine erfahrung ist deine erfahrung und die wird dir niemand wegnehmen, du darfst sie gern behalten;) ...es gibt soviele verschiedene sichtweisen, wie es menschen gibt, mal mehr, mal weniger verkrampft auf dem weg zur freiheit...zu lieben, weil man einfach liebt, ohne brauchen...
/>
/>ein pferd und ein esel können sich noch paaren, mit einer giraffe und einem esel sieht es da schon anders aus...
/>so finden sich schon die richtigen zusammen bei all den milliarden menschen, die es da gibt...es besteht die möglichkeit, dass es keine absolut ideale beziehung gibt,- wohl aber eine beziehung, die für einen gerade augenblicklich passt...manche menschen entwickeln sich gemeinsam, andere gehen auf unterschiedlichen wegen nach 5 monaten auseinander, who knows?....ich stell mir gerade den 15jährigen werner vor, der vom 60 jährigen werner belehrt wird .....ich sehe>>> mord und totschlag :-X :laugh: 
/>
/>ein mensch, der mich liebt, kommt immer wieder zurück zu mir.
/>wenn ich einen menschen liebe, möchte ich jeden augenblick bereit sein, ihn ohne wenn und aber gehen zu lassen, wenn er mag, ein ende, zeitliche begrenzung immer vor augen.
/>das ist keine leichte aufgabe und wird immer wieder wehtun, aber wer hat gesagt, dass es so einfach ist, zu lieben?
/>
/>wenn sich partner fesseln anlegen, so erleben sie eine fesselnde beziehung und das ist auch ok, bloss sollten gerade diese leute punkto selbstloser liebe lieber schweigen, gell werner :)
/>
/>lg,
/>holzi
/>