Autor Thema: machoallüren  (Gelesen 16058 mal)

naraiwe

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Re: machoallüren
« Antwort #32 am: 09. Mai 2007, 15:37 »
vll sollten wir wirklich die verschiedenen kontexte ausarbeiten und dann erst feststellen über welchen das interesse besteht zu diskutieren?
/>
/> also
/>1.kosenamen in der partnerschaft, nennung privat /öffentlich
/>2. kosenamen als provokation..  schnuckiputzi zb
/>3. kosenamen als beschwichtigung ( " süsse ich meins nicht so" )
/>4. kosenamen als herabsetzung ( hey süsse zuckerpuppe, wie wärs mit uns kleine? aber auch von frauen: hey mädels hört mal zu)
/>5. kosennamen als profilierung (ich bin ne bitch ,zicke)
/>6. kosenamen als  gaudi (mein mann nennt seinen kumpel auch zuckerhäschen am telefon, glaube aber kaum, dass dieser sich jetzt als herabgesetzt sieht) oder eben einfach so dahergesagt, weil sie schon so alltäglich sind
/>7. kosenamen als anmache oder kompliment ( bist ne süsse- weil eben manche männer nicht unbedingt ne kluge, starke frau fürs bett brauchen-sondern eben aufs "süsse" stehen)
/>
/>das ist das was mir  spontan einfällt.
/>
/>ich denke, man kann nicht allgemein differenzieren, welches  og verhalten  nun tatsächlich verletzend ist.
/>wenn ich etwas als angriff deute, kann ich mich re-agieren..mit gegenangriff, mit durchlässigkeit ,mit flucht, mit aushalten -wie auch immer.
/>wenn es mich nicht angreift muss ich nicht re-agieren, so ähnlich hatte es dimnara ja auch schon geschrieben.
/>ich fühle mich selten angegriffen, aber  der gedanke, ob verniedlichende betitelungen schon so alltäglich sind ,dass sie gar nicht mehr als verniedlichend wahrgenommen werden(diestel wars glaub ich ,die es geschrieben hat) fand ich schon sehr interessant.
/> hat es vll etwas mit der patriacharchischen kultur zu tun, so wie´s tür aufheben zb, oder den arm anbieten?quasi relikte aus der "vor-schwarzer-zeit" die uns in fleisch und blut übergegangen sind???
/>
/>wobei ich nach wie vor nicht jedem mann oder jeder frau bei verniedlichungen systematik zusprechen kann, aber ich denke über den punkt sind sich die meisten hier ja einig
/>
/>
/>

Distelfliege

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Re: machoallüren
« Antwort #33 am: 09. Mai 2007, 15:52 »
Zitat
PS@ Distel: Du reagierst in meinen Augen in diesem Tread so persönlich betroffen, dass ich leider ununterbrochen den Eindruck bekomme, dass du ein Problem mit der Thematik hast.

/>Ich bin im "normalen" Umfang als Frau davon mitbetroffen, das stimmt schon. Aber es ist net so daß ich deswegen jetzt seelisch instabil wäre oder Hilfe bräuchte, wenn dem so sein sollte, dann erkennt man das normalerweise daran, daß ich frage "Was soll ich denn tun/brauche einen Rat" oder Ähnliches. Nur so als kleiner Tip für die Zukunft.
/>
/>
Zitat
Trotzdem finde ich es interessant, warum "Kose"-formen, die letztlich Diminutivformen sind, hauptsächlich einseitig und in, meiner Ansicht nach, hierarchieschaffender oder -etablierender Weise angebracht werden.

/>Warum, ist eine schwere Frage. Zum Teil ist das, denk ich, auch einfach ein Selbstläufer, über den man(n) nicht mehr nachdenkt. Sozusagen der "Autopilot".
/>Ansonsten bin ich auch der Ansicht, daß sie hierarchieschaffender und -etablierender Weise wirken.
/>Was der Punkt bei Verona Poth oder anderen ist, die aus dieser Situation Kapital schlagen - das kommt vor, aber innerhalb der Hierarchie, d.h. ich kann es mir als "Frauchen, lieb süssi-Mädlein" nur deswegen leisten, das zum eigenen Vorteil zu nutzen, weil ich als "Frauchen, Mädchen, butzibu" zur Herabwürdigung dazukommend einen Anspruch auf Schutz und Pflege (wie alles was klein und niedlich ist) habe. D.h. ich muß zuerst mal meine Position in der Hierarchie so hinnehmen, und DANN kann ich das, wenn ich möchte ausnutzen.
/>Ob das hierarchische Muster, in dem beide Seiten ein Machtspiel spielen, davon besser wird, daß es Frauen gibt, die es ausnutzen, wage ich zu bezweifeln.
/>Ich sehe es als unmoralisch im Sinne einer Mittäterschaft an, wenn Frauen diese Verkleinerung ihrer selbst zu ihrem Vorteil nutzen. Umso einfacher und verbreiteter hält sich dann die insgesamt-Hierarchie, die dann in ihrer Gesamtheit zum Schaden der anderen "Verniedlichten" geht. Für den persönlichen Vorteil von z.b. Verona Poth.
/>
/>@naraiwe: Ich bezieh mich eigentlich auf Punkt 4, Kosenamen, die im Nebeneffekt herabwürdigend wirken. Nicht unbedingt nur die, die als Herabwürdigung gemeint sind! Sondern die de facto so wirken - wie Rivka formulierte.. und hier auch nochmal zitiert war, diejenigen, die in " hierarchieschaffender oder -etablierender Weise angebracht werden".
/>
/>Wenn ich das richtig verstanden habe, und man Lucias Threaderöffner liest, dann sind eben genau solche auch hier das Thema.
/>
/>D.h. die als Gaudi, oder weil man sich in der Beziehung mit der Zeit Kosenamen gibt, oder weil man zurückprovoziert nach einer Kleinmachung, waren net wirklich gemeint.
/> Und ich frage mich, ohne jetzt jemandem hier auf den Fuss treten zu wollen oder den Anschein übergrosser Betroffenheit wecken zu wollen: Wieso konnte in so kurzer Zeit so arg vom Thema abgeschweift werden, indem über alle möglichen Koseformen schwadroniert wird, nur nicht um die, die hier das Thema waren?
/>
/>Ich würde also mal zur Güte vorschlagen, wir reden über genau diese Art (Punkt 4) der Verniedlichung von Frauen hauptsächlich durch Männer, wie das das Thread-Thema ursprünglich war.
/>
/>>>
/>wobei ich nach wie vor nicht jedem mann oder jeder frau bei verniedlichungen systematik zusprechen kann, aber ich denke über den punkt sind sich die meisten hier ja einig
/>
/>Jup, da geh ich mit dir konform. Es geht hier nicht um das Beschuldigen einzelner oder aller Männer, sondern mir geht es um das Infragestellen der Normalität, die uns zu gewohnt ist, um sie überhaupt zu bemerken.

naraiwe

  • Gast
Re: machoallüren
« Antwort #34 am: 09. Mai 2007, 16:14 »
zitat:
/>@naraiwe: Ich bezieh mich eigentlich auf Punkt 4, Kosenamen, die im Nebeneffekt herabwürdigend wirken. Nicht unbedingt nur die, die als Herabwürdigung gemeint sind! Sondern die de facto so wirken - wie Rivka formulierte.. und hier auch nochmal zitiert war, diejenigen, die in " hierarchieschaffender oder -etablierender Weise angebracht werden".
/>
/>Wenn ich das richtig verstanden habe, und man Lucias Threaderöffner liest, dann sind eben genau solche auch hier das Thema.
/>
/>naja jeder liest das raus, was seiner persönlichen prägung am nächsten liegt....
/>
/>lucia hat geschrieben, dass männer allgemein diese verniedlichungen benutzen (auch gegenüber fremden, sowie dann...das schliesse ich mal aus dem "auch" ..innerhalb von beziehungen, weil diese herabsetzende form durchaus auch dort eingesetzt wird)
/> sie hat auch geschrieben, dass männer erstaunt reagieren, nach dem motto "ich hab das nett gemeint"... kann das dann nicht wirklich auch nett gemeint sein,zb als kompliment?(das wäre ja dann punkt 7 )
/> es wurde also nicht von vorne herein differenziert , dass dieser thread ausschliessliche männern gewidmet sein soll, die ihren selbstwert bewusst  durch verniedlichung heben.
/>das einzige was eine konkrete aussage war , ist dass sich die frau herabgesetzt fühlt..aus welchem grund auch immer der mann den namen verwendet hat
/>
/> es mag männer geben, die frauen gezielt herabsetzen, es gibt aber genauso ein haufen frauen , die solche ausdrücke als verbalen angriff deuten, obwohl es vom gegenüber ausgesehen nicht halb so oft ein angriff sein sollte.. das ist der punkt der mich an solchen diskussionen immer hellhörig macht.....
/>
/>hebt ein mann uns die tür auf , ist es ein machoschwein, der uns für schwach hält und  alte traditionen aufrechterhält um sein ego zu puschen
/>hebt er die tür nicht auf, ist er ein ignorant und schenkt uns nur nur ein drittel der aufmerksmakeit die wir verdienen
/>fordert er uns auf die türe zu öffnen, sehen wir uns in unser individuellen persönlichen freihetilichen entscheidungsfähigkeit beschränkt...
/>dassselbe lässt sich mit einkaufstüten tragen, kosenamen oder komplimenten unendlich weiterspinnen
/>
/>interessant ist wie , eingebürgert diese verhaltensmuster sind...und wieviel  ungleichgewicht vll durch subtile unbewusste aussagen gefördert wird
/>wichtiger  sind andere dinge im feminismus, überfüllte frauenhäuser zb. oder  der babyklappen-run oder die abänderung des paragraphen 218
/>
/>meine meinung
/>
/>
/>
/>

Dimnara

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Re: machoallüren
« Antwort #35 am: 09. Mai 2007, 16:21 »

/>
/>Beinahe OT aber trotzdem: ich habe jetzt fast einen Lachkrampf bekommen --> gerade kam ein sms in dem ich als Einleitung mit 'Hallo Süße' angesprochen wurde.  :laugh: Ohne dem Tread wäre es mir wahrscheinlich gar nicht aufgefallen.
/>Mir ist aber gerade umso mehr klargeworden, dass man eindeutig die Intention beurteilen muss. Ich glaube 'Süße' ist wesentlich öfter nett gemeint, als diskriminierend. ( :-X)
/>
/>lg Dimnara
Alle Macht dem fliegenden Spaghettimonster! Pastafari 4ever!

Distelfliege

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Re: machoallüren
« Antwort #36 am: 09. Mai 2007, 16:39 »
Hi naraiwe,
/>
/>Mag sein daß man Lucias Threadöffner auch anders interpretieren kann als ich, aber in der Gesamtheit gehts meiner Meinung nach immer noch um Klein-Machen durch Verniedlichen, um nix anderes.
/>
/>Wer "schuld" am Verniedlichen ist und wer was wie gemeint hat und wer deswegen nix dafür kann oder doch was dafür kann, in allen möglichen Fällen, das zu diskutieren ist völlig müssig. Die Schuldfrage war schon immer langweilig und bringt einen was Erkenntnisse angeht, überhaupt nicht weiter. Es geht mir nicht um "wer hat schuld" oder "sind Männer böse oder nicht".
/>
/>Ich hab auch eine Freundin, die zu mir "Süsse" sagt. Da wir uns aber in keiner Hierarchie befinden (also wir sind jeweils nicht über oder unter der anderen positioniert) kann das in dem Moment auch keine "Kleinmachfunktion" haben. Deshalb würde ich nicht nur die Intention beurteilen (gut gemeint ist nicht immer gut gemacht) sondern die Situation und den Kontext.
/>
/>>>interessant ist wie , eingebürgert diese verhaltensmuster sind...und wieviel  ungleichgewicht vll durch subtile unbewusste aussagen gefördert wird
/>
/>Das ist interessant, von mir aus können wir jetzt den Nebenschauplatz "Aber es sind doch nicht alle armen Männer schuld" verlassen, und uns dem zuwenden, was du und ich interessant finden.
/>Es beschränkt sich auch nicht auf den deutschsprachigen Raum. Mir fiel es z.b. bei Paul Simon Liedtexten sehr oft auf, (ich mag die Musik sonst sehr) daß von "Man" und "Girl" die Rede ist, wenn es um Liebespaare geht z.b.
/>
/>Aber vielleicht fällt mir die Verwendung von "Mädchen" im allgemeinen Sprachgebrauch auch nur stärker auf, weil in meiner Szene in der ich mich bewege, allgemein von "Frauen" gesprochen wird, wenn Frauen gemeint sind. Ich bins also anders gewöhnt.
/>
/>Also zurück zum Thema:
/>Wenn klar ist, daß der allgemeine Sprachgebrauch das nun mal beinhaltet, ist auch klar, daß viele das unreflektiert und gedankenlos machen. Und man findet es normal.
/>Es kann aber auch, und das besonders in einer Konfliktsituation, sehr schnell passieren, daß diese schon normal verhandenen Hierarchisierungen, die man ansonsten kaum wahrnimmt, ganz bewusst betont werden, damit der Gegnerin klarwird, daß sie eben "ein Mädchen" ist.
/>Dafür spräche, daß es auch mit anderen Hierarchien so ist, daß sie nicht bemerkt werden, solange jeder an seinem Platz bleibt und alles als Normalität abgebucht seinen Gang geht. Wenns im Gefüge aber rüttelt, z.b. wenn eine Frau argumentativ überlegen ist oder Ähnliches, kann man(n) sprachliche Verkleinerungen durchaus einsetzen mit Hintergedanken.
/>Gäbe es aber dieses sprachliche Ungleichgewicht gar nicht, dann wäre es in der Situation nicht als Herabwürdigung bei der Hand.
/>Und jetz wieder die Frage von Rivka: Warum gibt es dieses Ungleichgewicht, bzw. warum werden Verniedlichungen asymmetrisch verwendet?
/>*grübel*
/>
/>
/>

zauberweib

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Re: machoallüren
« Antwort #37 am: 09. Mai 2007, 16:47 »
huhu zusammen,
/>
/>ihr legt hier ein tempo vor, wahnsinn. allerdings hab ich mich ez nicht durch den _gesamten_ thread gewuselt, also falls das schon gesagt wurde, seht es mir nach ;-)
/>
/>ich glaub, worum es lucia hier geht ist nicht, (bzw. weniger), dass es grobschlächtige männer ohne manieren geht. sondern eher, dass es den männern (und vielfach auch frauen) gar nicht _klar_ ist, wie sie die frau, die sie z.b. mit süsse betiteln (wenns net grad die eigene partnerin is), damit kleinmachen. und warum isses ihnen net klar: weil in der gesellschaft immer noch "das kleine schwache dumme hilflose frau" verwurzelt ist.
/>
/>mir fällt da ez sofort das schulterpacken vom busch bei der merkel ein. wär das in einem weniger "wichtigen", weniger "öffentlichen" raum passiert, wär z.b. _mir_ diese geste vermutlich gar nicht als so negativ aufgefallen. aber in dem rahmen isses mir halt aufgefallen. wäre busch das beim schröder eingefallen? oder bei jelzin? in tausend kalte winter net! eine frau auf diese "nette" art in "ihre" (! selbst der allg. sprachgebrauch übernimmt die lüge - es sind ja wohl eher _seine_ schranken!) schranken zu weisen is halt "normal"...
/>
/>für all diejenigen, die die ganze diskutiererei hier nicht nachvollziehen können: guggt euch doch mal ein paar tage ganz aufmerksam um. wie die menschen auf andere männer und auf andere frauen reagiern. einfach da mal bissl ein augenmerk drauf lenken. nur mal so zum spass...
/>
/>eine möglichkeit der reaktion wär z.b. auf den fauxpas an sich gar nicht direkt einzugehen, sondern das ganze intresse am thema/gespräch zeigen. und so auf ruhige, klare art (fachliche) kompetenz zeigen und dann irgendwann dieses "pling" in den augen des gegenüber zu sehen, das ganz klar sagt: na hoppa, die hatte ich ja total unterschätzt! - leider gabs mir noch nicht allzuviele gelegenheiten dafür, aber ich hab jede einzelne genossen ;-)
/>
/>grüsslies
/>zaubi

naraiwe

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Re: machoallüren
« Antwort #38 am: 09. Mai 2007, 16:51 »
gut dann spielen wir doch mal damit...und stellen das gewebte einfach auf den kopf
/>
/>was würde passieren , wenn wir die männer häschen nennen würden ?
/>was würde  sich ändern, wäre wir keine häschen mehr wären, sondern pferdinnen   ;D oder raben oder "hey starke komm mal rüber"
/> wer würde sich gut fühlen, wer müsste sich dran gewöhnen,
/>
/> würden subtile sprachverhaltensänderung
/> einen emanzipatorischen prozess mit sich ziehen?
/>
/>
/>was wären denn kosenamen die gerecht werden würden.. und wäre rattilein , nicht auch eine kleinmachung eines tollen tieres.. oder noch paradoxer elefäntchen?
/>ist das gegenteil von süsse sauere, oder bittere ?
/>ist ein kosenamen im intimbereich und MANN überschreitet grenzen ? sollten wir alle süsse nennen, damit alle die gleiche grösse haben?
/>
/>was würde sich ändern würde sich dieser sprachgebrauch ändern?
/>was würde passieren? wenn zb bush schröder auch mit nem achselzucken bemerkt hätte ?
/>oder umgekehrt es bei merkel nicht getan hätte?
/>was wäre wenn?
/>
/>und:
/> wer mag weiter-spinnen?   :sneaky:  :sneaky:  :sneaky:
/>
/>
« Letzte Änderung: 09. Mai 2007, 16:53 von naraiwe »

morgane

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Re: machoallüren
« Antwort #39 am: 09. Mai 2007, 17:01 »
Hi!
/>Gerade ist mir was eingefallen. Dieses niedlichen diminuitive kommen augenscheinlich gehäuft bei sexueller attraktion vor und zwar nicht nur im hetero -, sondern auch im homobereich. So hab ich schon des öfteren junge, männliche betthäschen als "lümmel" oder "süßer racker" etc. betitelt gehört. Aber auch das dürfte ein alters - oder machtgefälle voraus setzen. Liege ich da richtig?
/>lg morgane
Denn siehe, alle akte der liebe und der freude sind riten zu meinen ehren.....